Das Erwachen am nächsten Morgen war für zwei von uns etwas anstrengend. Silvia und Katja bekamen ihre Schenkel nicht so recht zusammen. Ihre Ficklöcher waren am Vorabend doch recht strapaziert worden. Katja wollte von Silvia wissen, wie sie diesen Fick Marathon mit 13 Schwänzen hat überstehen können. Silvia grinste und meinte: „Ich habe doch nichts machen müssen, außer die Beine breit genug machen, damit die Kerle mich besteigen konnten. Knien und sich von hinten wie eine läufige Hündin benutzen zu lassen ist wesentlich anstrengender.

Es kam die Frage auf nach dem was wir heute noch machen würden. „Silvia, Maja und ich haben noch einen sehr wichtigen Termin. Ihr Beide könnt einen Wagen nehmen und ein wenig das schöne Münsterland erkunden. Heute Abend treffen wir uns im Hotel und werden dort zu Abend essen,“ beantwortete ich die Frage. Maja, und Silvia machten sich zurecht und wir verließen den Hof.

Maja wollte nun wissen welchen wichtigen Termin wir hätten. Weder ich noch Silvia antworteten. Wenige Minuten nach unserer Abfahrt standen wir vor der Kanzlei meines Notars. Auf mein Klingeln hin wurden wir hereingelassen und der Notar bat uns an einem großen Besprechungstisch Platz zunehmen. Maja schaute von einem zum andern und verstand nicht was wir hier wollten. Der Notar blätterte in seinen Unterlagen. Er schaute dann mich an und hielt die Hand auf. Ich legte unsere Eheurkunde hinein. Er prüfte diese. Hier muss ich eingestehen, dieses langsame Vorgehen hatte ich so gewollt. Spannung aufbauen. Nun schaute er Maja an, fragte sie nach ihrem Namen und forderte dann ihren Personalausweis. Wortlos reichte sie ihm diesen. Er prüfte den Ausweis und fragte nochmals die Daten ab. Da sie inzwischen bei uns gemeldet war, war auch schon die Anschrift in Trier vermerkt.

Nun lehnte er sich zurück und schaute Maja an: „Wie ich erfahren habe sind sie Vollwaise.“ Maja nickte. „Zwei hier im Raum befindliche Personen möchten diesen Zustand ändern. Daher möchte ich sie fragen ob sie einer Adoption durch die Eheleute, Freiherr Georg Phillip von K. und Freifrau Silvia von K. zustimmen würden?“ Maja wurde kreidebleich. Ihr liefen die Tränen die Wangen herunter. Sie schaute uns Beide mit großen Augen an: „Ich soll euer Kind werden und das ist euer voller Ernst?“ Wir nickten und sie sprang auf, umarmte uns Beide der Reihe nach und überhäufte uns mit vielen kleinen Küssen. Nachdem sie sich beruhigt hatte sagte sie dem Notar, dass sie einverstanden wäre. Dieser erklärte uns was alles zu beachten wäre, damit der Familienrichter keine Versagensgründe finden konnte. Nachdem alles geklärt war, würde er den Antrag beim Familiengericht einreichen und dann würde alles seinen Lauf nehmen.

Draußen vor der Kanzlei hüpfte sie vor Freude und Aufregung um uns herum. Wie eine so junge Frau sich so freuen konnte, war schön anzusehen. „Ich bekomme richtige Eltern eine und einen .“ Warum auch immer, jetzt merkte man ihr an, dass sie noch gar nicht so Erwachsen war, wie sie manchmal wirkte. Nichts war mehr übrig von der frechen, vorlauten und taffen Nutte, die sie noch vor wenigen Wochen war. Maja lief ein Stück vor uns her, zum Auto. „Ich bin überzeugt, dass wir mit Maja einen guten Fang gemacht haben,“ flüsterte ich Silvia zu, die zustimmend nickte. Abends im Hotel beglückwünschten Manfred und Katja uns zu der Entscheidung. Unsere junge Frau bekam das Strahlen nicht mehr aus dem Gesicht. Sonntags morgens flogen wir zurück nach Trier. Setzten auf dem Weg in die Stadt Katja in Ruwer ab und Manfred ließen wir in der Medardstraße Aussteigen. Zu Hause feierten wir unsere zukünftige indem wir mit Sekt ins Pool Haus gingen und dort nackt im Wasser tobten. Silvia hielt sich zurück. Ihr Körper schmerzte noch von den Fickstrapazen unserer Hochzeitnacht. Sie war ganz froh, dass sich Maja um das harte Stück Fleisch ihres Mannes kümmerte.

Maja lief an den Schrank um dort eine der Isomatten zu holen, die dort eingelagert waren. Ich musste mich rücklings auf die Matte legen. Sie holte noch eine Nackenrolle, damit ich auch schön bequem liegen würde. Mit einer Flasche Bodylotion bewaffnet kniete sie sich neben mich und träufelte den Inhalt der Halben Flasche auf meinen Körper. Als sie zufrieden schien kam sie über mich, legte sich auf mich drauf und begann mit ihrem Oberkörper auf meinem herum zu rutschen. Die Lotion zwischen uns ließ sie schön auf mir hin und her gleiten. Mann Schanz stand senkrecht zwischen ihren gespreizten Beinen, der wurde durch das hin und her kräftig mit gereizt. Ich spürte Majas Brustwarzen, die ganz hart waren wie kleine Radiergummis auf meiner Brust. Ich faste ihren strammen Po und unterstützte die Ganzkörpermassage die sie mir verpasste. „Na, meine kleine Hure, bist du geil auf den alten Mann?“ flüsterte ich. „Ich bin nur noch für dich die kleine Nutte, es kommt kein anderer Schwanz in den von viel zu vielen Kerlen benutzten Körper, außer deinem und des Mannes, der mich wirklich liebt. Zurzeit liebt mich nur ein Mann, den auch liebe, das ist mein zukünftiger Papa und das reicht mir völlig aus.“ Ihr Mund senkte sich auf den Meinen und unsere Zungen rangen miteinander. Sie schob sich solange auf meinem Schwanz hin und her, bis sie ihn in sich in die Fotze bugsiert hatte und dann selber auf ihn aufspießte. Mit lautem Stöhnen ließ sich drauf herunterrutschen, bis ihre Klit an mein Schambein andockte. Sie rieb ihre Fotze gegen mein Schambein, dabei rührte mein Schwanz in ihrer Röhre umher.

Mein Versuch ihre kleinen, strammen B-Körbchen, Titten zu greifen scheiterte kläglich. Die Lotion ließ meine Hände abgleiten. Silvia, die das Spiel beobachtet hatte, kniete sich hinter Maja und wischte ihr mit einem Handtuch die Lotion an und griff ihr dann von hinten an die Strammen Dinger und drückte feste zu. Ein tiefes grollendes Stöhnen kam aus Majas Körper und als dann Sille in ihre 2cm langen steinharten Brustwarzen kniff, schrie sie auf, hob ihren Unterleib so weit an, dass mein Prügel aus ihr herausflutschte und spritze mir ihre ganze geile Soße über den Unterleib. Sille zwang sie zurück auf meinen Schwanz, was jetzt sehr anstrengend war, denn ihre Fotze hatte sich im Orgasmus ganz eng zusammengezogen. Da Maja immer noch überall glitschig war, konnte Sille ihr mit einem Ruck einen Finger in den Arsch schieben. Vor Überraschung entspannte sich Maja einen Moment und ich steckte wieder tief in ihr. Durch die dünne Haut zwischen Fotze und Darm spürte ich Silles Finger. Maja zappelte auf meinem Schwanz und schien in ihrem Orgasmus fest zu hängen. Ein ficken des jungen Körpers war schier unmöglich. Dennoch war der Reiz so stark, dass ich mich mit aller Wucht in sie entlud. Das brachte das Fass in ihr zum überlaufen. Sie verdrehte die Augen und brach auf mir zusammen. Zusätzlich zu ihren Fotzensäften entlud sich jetzt auch ihre Blase. Warm umspülte ihr Natursekt meinen Unterleib. Dieses Gefühl, als sie sich über meinen Körper entleerte war so geil, dass mein Schwanz, der immer noch in dem vollgeschleimten Kanal steckte wider anschwoll. Ich drehte mich mit ihr so, dass sie auf dem Rücken lag. Ich noch immer in ihr.

Silvia streichelt die Brüste Majas, während ich jetzt ganz langsam anfing sie mit sanften Stößen zu ficken. Langsam öffnete sie ihre Augen und blickte mich an: „Ja, komm tu es, fick mir das letzte bisschen Hirn weg. Benutz mich aber lass mich nie wieder los.“ Da ich gerade erst gespritzt hatte und ihr Fickkanal durch unsere Säfte gut geschmiert war, hielt ich es trotz der Enge lange aus und sie starb den kleinen Tod an diesem Tag ein zweites Mal.

Völlig ausgepumpt lag ich neben der jungen Frau. Langsam wurde das Nass auf der Iso-Matte kalt. Nachdem ich mich hochgequält hatte halfen wir gemeinsam Maja hoch und brachten sie unter die Dusche. Dort duschte ich sie ab und als ich ihr zwischen die faste, zitterte sie und flehte mich an es nicht zu tun.

Wieder trocken machte sich mein Magen bemerkbar. Wir hatten seit dem Frühstück nichts mehr gegessen. Wir einigten uns auf Italienisch und bestellten Pasta. Als es klingelte sprang Maja auf und rannte zur Tür. Ich rief ihr hinterher, dass sie nackt sei. Es kam ein: „ich weiß,“ zurück und schon stand sie nackt in der offenen Tür. Der junge Mann war starr vor Erstaunen und stand da mit offenem Mund. Maja drückte ihm die Kinnlade hoch und nahm ihm die Pakete ab, drückte ihm 40,00 DM in die Hand, „Rest ist Trinkgeld“ und schloss die Tür. „Du bist ja schon ein kleines Biest,“ meinte Silvia. Maja war der Meinung, dass sie ihm einen Grund geliefert hätte gleich selbst Hand an sich zu legen.

Wir setzten uns vor den Fernseher, aßen die Pasta und schauten einen romantischen Film.

Die nächsten Tage waren für Maja mit intensivem Lernen für die Fahrprüfung erfüllt. Silvia musste noch einige Tage für ihre alte Firma arbeiten. Als sie dort ihre Eheurkunde abgab fiel ihrem Chef beinah das Gebiss aus dem Mund. Er wollte ihr sofort ein neues Namensschild machen, musste aber feststellen, dass es zu klein für Namen und Titel war. Silvia beruhigte ihn und meinte, dass sie die letzten Tage auch noch mit dem alten Namensschild leben konnte. Am letzten Arbeitstag lud sie ihre Kollegen und Kolleginnen ins Romikulum ein, um dort ihren Abschied zu feiern.

Am Freitag der zweiten Fahrschulwoche war Maja total nervös. Sie hatte Prüfung. Erst die Theoretische- und dann direkt, wenn sie diese bestehen sollte, hinterher die Praktische-Prüfung. In der Zeit, in der mich meine Frauen alleine gelassen hatten, hatte ich einiges erledigt. Ich hatte die Zeugnisse Majas zur Schule gebracht wo mir bescheinigt wurde, dass sie, da sie die 10 Klasse auf dem Gymnasium mit guten Noten abgeschlossen hatte, entweder weiter aufs Abitur hin zur Schule gehen konnte, oder aber mit einer Ausbildung die Fachhochschulreife erwerben konnte. Nicole hatte mich mit ihrer Bemerkung, sie würde gerne ein Hotel von mir hier in Trier leiten, auf eine Idee gebracht. Ich rief bei der Wirtschaftsförderung an und erkundigte mich ob in Trier Hotels sind, die Nachfolgerprobleme haben.

Ich hatte Glück. Es standen einige zur Disposition. Eines auf der linken Moselseite, direkt an der Römerbrücke, das war mir allerdings zu alt. Dann ein ca. 10 Jahre alter Betrieb, mit rund 100 Zimmern und Tiefgarage, in der Innenstadt. Den konnte ich sogar zum Ende des Monats übernehmen, wenn man sich handelseinig wurde. Ich beauftragte einen Wirtschaftsprüfer den Betrieb zu durchleuchten und mir seine Empfehlung auszusprechen. Er konnte nichts Negatives feststellen und nach einigen, zähen Verhandlungen, wurden wir uns einig. Ich rief Nicole an und fragte sie ob sie immer noch nach Trier wollte. Sie fiel mehr oder weniger aus allen Wolken. Ich gab ihr die Internetadresse des Hotels. Hier konnte sie sich ein erstes Bild von dem Haus machen. Es handelte sich um eine Hotelkette, die sich von Betrieben trennte die ihnen zu klein waren. Ich hingegen liebte es Betriebe bis max. 100 Zimmer zu haben.

Jetzt war es zunächst an Nicole sich darum zu kümmern, dass sie und ihr Mann hierher umzogen. Zuvor musste sie ihren Vertreter darauf vorbereiten, dass er nun aus der zweiten Reihe in die Erste vortreten musste, um als Direktor das Haus weiter zu führen. Der Makler der mir das Haus vermittelt hatte konnte ihr eine Neubauwohnung in Trierweiler anbieten, die auf Grund einer Trennung, schon wieder frei wurde. Nicoles Mann war Schlosser oder sowas, der würde hier schnell wieder Arbeit finden. Mein Angebot als Hausmeister im Hotel zu arbeiten lehnte er mit der Begründung ab, dass seine Ehe bislang gut wäre und er nicht seine Frau als Chefin haben möchte. Was ich verstehen konnte.

Majas Prüfung war Freitagvormittag. Da ich in der Stadt im Münsterland eines meiner Hotels direkt am Amtsgericht hatte, kannte ich die Richter fast alle persönlich, da sie häufig bei uns zum Mittagstisch ins Restaurant kamen. Der Familienrichter war mir sogar sehr bekannt, da er des Öfteren auch abends in unserer Ritterstube ein Bierchen mit mir getrunken hatte. Mein Notar rief etwas überrascht an und fragte ob es uns möglich wäre am Freitag um 14:00 Uhr im Gericht zu sein. Überrascht war der Notar deshalb, weil normalerweise da schon bei den Beamten das Wochenende eingeläutet war. Ich sagte zu. Um 11 waren wir an der Fahrschule. 11.15 rollte der fahrschulwagen auf den Parkplatz. Zunächst passierte nichts, außer, dass der Motor abgestellt wurde. 5 Minuten später stiegen alle aus. Maja reichte der Fahrprüfer brav die Hand, gab dem Fahrlehrer einen Kuss auf die Wange und stürmte auf uns zu. Sie hatte die Prüfung bestanden und zeigte uns stolz ihren Führerschein.

Ich drängelte ein wenig, denn der Jet stand bestimmt schon in Föhren. 13. Uhr Landung in Wenningfeld. Von brauchten wir noch eine halbe Stunde zum Gericht. Wir wurden durch eine Seitentür, das Hauptportal war bereits geschlossen, ins Gebäude gelassen. Der Richter begrüßte mich wie einen alten Bekannten. Den Notar kannte er auch und ich stellte Silvia und Maja vor. Ich dachte nun, dass es eine lange Verhandlung geben würde. Nichts dergleichen. Er gratulierte mir zu meiner Frau und . Tochter? Er wandte sich an Maja: „Freiin Maja von K, hiermit überreiche ich ihnen die Adoptionsurkunde. Mit dem heutigen Tag sind sie rechtmäßiges Kind des Freiherrn und der Freifrau von K. Herzlichen Glückwunsch.“ An uns gewandt, kommt jetzt aber ins Schlosshotel, das muss begossen werden.“ Er zog seine Robe aus und wir gingen ins Hotel. Maja ging wie in Trance neben uns her. Wir wurden von dem dortigen Betriebsleiter begrüßt, der sofort einen Tisch herrichtete. In der Küche ließ ich etwas zu essen anrichten und ich bestellte Sekt. Ich schaute zu Maja und erschrak. Sie saß da und war ganz ruhig und ihr liefen die Tränen. „Maja was ist?“ wollte ich wissen. Sie schüttelte leicht den Kopf, „ich kann es nicht begreifen. Warum darf ich diejenige sein, der solch ein Glück widerfährt?“ Ich zuckte die Schultern. „Es ist im Leben alles vorbestimmt und du warst zur rechten Zeit am richtigen Ort.“ Der Richter sprach mich auf ein Lokales Thema an und ich wollte nicht, dass sich meine Frauen hier langweilen. Ich winkte den Betriebsleiter heran und bat ihn meiner Frau und meiner Tochter den Betrieb zu zeigen. Bei der Bezeichnung „meine Tochter“, strahlte Maja. Die Zwei verschwanden und wir erörterten das Thema.

Mit dem das Essen serviert wurde kam die kleine Gruppe zurück. Maja fand es schön, aber mit nur 30 Zimmer recht klein. Ich erklärte, dass es ein Nebenhaus des großen Hotels auf der anderen Seite der Fußgängerzone sei. Hier legten wir mehr Wert auf Feiern im Saal und das Restaurant. Interessant dachte ich, sie macht sich Gedanken. Das Essen war wie immer sehr gut. Ich bedankte mich und bat den Kellner meinen Gruß und das Lob an die Küche weiterzugeben. Der Richter verabschiedete sich und wir fuhren zurück zum Flughafen. Am frühen Abend waren wir wieder in Igel. Auf dem Flug hatte ich Maja erklärt, dass sie nun alle Papiere, wie Personalausweis und Führerschein auf den neuen Namen umschreiben lassen musste. Ich wollte aber von ihr noch etwas wissen: „Warum hast du in Föhren nicht gefragt ob du zurückfahren darfst? Ich hätte das bei meinem gemacht.“ Sie sagte recht kleinlaut, dass die S-Klasse ihr noch zu groß wäre.“ Sie wollte sich von ihrem Geld, dass sie noch auf dem Konto hatte ein preiswertes Auto kaufen. Ich beließ es dabei. Dass wir nicht wie sonst in die Garage gefahren sind und von dort aus ins Haus gingen, war ihr gar nicht aufgefallen. Dort stand ein gebrauchter recht neuer Golf mit Automatikgetriebe und einer Ausstattung die man braucht.

Da Maja nun den Führerschein hatte konnten wir das Thema Schule angehen. Wir wollten gerne wissen ob sie das Abi nachholen würde oder lieber was anderes machen würde. Was dann kam überraschte uns Beide. Unsere Tochter fing wie folgt an: „Papa, du hast Hotelbetriebe, richtig?“ das konnte ich bejahen und für das Papa hätte ich sie knutschen können, weil sie es sagte als wäre es schon immer so gewesen. „Darf ich mal vorsichtig fragen wieviel?“ kam leise von ihr. „Klar 10, nein 11 Hotels. 3 Diskotheken 480 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern.“ „Ups,“ hörte ich sie nur ausrufen. Sie fuhr fort uns zu erklären was sie wollte. Sie wollte sich hier in Trier um eine Ausbildungsstelle als Hotelfachfrau bewerben. Danach, eventuell BWL studieren. Sie wollte sich nicht in ein Gymnasium zwischen 17-Jährige setzen. Innerlich jubelte ich. Sie ging von sich aus den Weg, den ich mir für sie vorgestellt hatte. Da das Ausbildungsjahr in einem Monat begann empfahl ich ihr gleich Morgen eine Bewerbung bei einem ganz bestimmten Hotel abzugeben. Erfreut, dass wir, ihre Eltern ihren Berufswunsch mit trugen machte sie sich an die Arbeit. Ich stoppte sie und meinte, Sonntag würde auch noch reichen. Mama und Papa haben ein Geschenk für dich zur bestandenen Führerscheinprüfung. Silvia und ich nahmen sie an die Hand und zogen sie hinter uns her in die Garage. Dort stand er, ihr hochglanzpolierter, roter Golf-Cabrio. „Ihr seid verrückt,“ stammelte sie. „Nee, sowas machen wir, weil wir es können, weil wir dich lieben und wir unserer Tochter sowas schenken wollten.“ „Darf ich jetzt mal ne Runde fahren?“ wollte sie wissen. „jetzt schaute ich sie erstaunt an, „Wieso fragst du? Das ist dein Auto. In den Papieren steht dein Name. Denk dran den Namen in der Zulassung zu ändern. Der Schlüssel steckt und der Mercedes steht auch nicht im Weg, wenn du rausfährst.“ Nach 10 Minuten kam sie zurück, strahlte über alle Backen. Umarmte Silvia und natürlich auch mich. „Ich habe in der Fahrschule zwei nette Mädchen in meinem Alter kennengelernt, darf ich mich mit denen in der Stadt treffen und sie eventuell mal zu uns einladen?“

„Maja, komm in die Küche, wir müssen ein ernstes Wort miteinander reden,“ da lief was falsch. Ich erklärte ihr in aller Ruhe, dass sie eine erwachsene Frau sei und tun und lassen konnte was sie wollte. Natürlich wüssten wir gerne wann sie zurückkommt, bzw. wenn es später würde, dass sie uns informiert und wir uns keine Sorgen machen müssen. Ansonsten kann sie wann immer sie will jemanden einladen oder ausgehen. Wieder umarmte sie uns und dann war sie weg. Ich informierte Nicole, dass Maja sich bei dem von mir erworbenen Hotel bewerben würde. Natürlich bekommt sie die Ausbildungsstelle. Maja bekommt aber während der Ausbildung nichts geschenkt. Sie macht alle Arbeiten wie jede andere auch. Um 23 Uhr rief Maja an, dass es nach Mitternacht würde.

Ich schaute meiner Frau in die Augen. „Eine Woche Erholung mein Ficktier, wie geht es deiner Fotze?“ Sie strahlte mich an: „Ich dachte du fragst nie. Ich brauche zwar keine 13, nein mit dir 14 Schwänze, die mich durchficken, aber ein, zwei wären ganz gut. Da es warm war, fuhren wir nach Kenn, auf den Parkplatz gegenüber von Real, den man über eine Brücke über die Autobahn erreicht. Hier standen häufig abends Autos mit Männern, die entweder schwul waren oder auf eine Frau, bzw. Paar hofften wo sie zuschauen oder mitmachen konnten. Ich stellte mich neben die schon dort parkenden Autos. Wir ließen die Fenster runter und machten die Innenbeleuchtung an. Kurze Zeit später standen einige am Auto und fragten was ginge. „Ficken, blasen,“ sagte ich kurz und knapp. Einer zeigte auf einen Weg zwischen den Baggerseen und meinte, dass wir bis zum Ende fahren sollen, sie würden nachkommen. Es standen dann 6 Autos dort und etwa 10 Männer, wobei die Meisten nur zusehen wollten. Als Sille die Beifahrertür öffnete und die Beine rausschwang kniete sich einer vor sie und griff ihr zwischen die Beine. Laut rief er in die Runde: „Die Sau ist drunter nackt.“ Er holte seinen Schwanz raus und steckte ihn Sille in den Mund, der, da sie saß, genau in der richtigen Höhe war. Diese blies ihn hart und als er die richtige Steife hatte, stieg sie aus und legte sich bäuchlings auf die Motorhaube. Der Typ zog sich ein Kondom über, schlug das Kleid hoch und schob ihr mit einem kräftigen Stoß den Schwanz bis zum Anschlag rein. Er rammelte wie ein Karnickel und spritzte nach 2 Minuten in den Gummi.

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