5. Der Professor

Das Lesen der folgenden, zum Teil sehr extremen, sadomasochistischen Geschichte ist zart besaiteten Menschen abzuraten und Jugendlichen unter 18 Jahren untersagt. Die Geschichte darf Jugendlichen unter 18 Jahren auch nicht zugänglich gemacht werden. Handlungen und Personen sind frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit realen Personen wäre rein zufällig und ist auf keinen Fall beabsichtigt. Die Geschichte darf im Internet mit meiner Autorenangabe verbreitet werden, sofern den landesspezifischen Bestimmungen des Jugendschutzes entsprochen wird. Sie darf jedoch nicht zu kommerziellen Zwecken vervielfältigt oder veröffentlicht werden, es sei denn mit meiner ausdrücklichen Genehmigung!

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© 11/2005 by Monika C. Maso

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Elfriede, . Diese Worte konnte ich auf dem silbernen Plättchen lesen, das knapp vor dem Kitzler hing. Das Plättchen befand sich am Körper der meines Universitätsprofessors und diese stand mit erhobenem Rock vor mir. Mein Professor saß währenddessen daneben und rauchte eine Zigarette. Ich hielt das Plättchen zwischen den Fingern der rechten Hand und bewegte mit der linken Hand die Gewichte, die zwischen den Beinen der hingen. Es waren kleine Ledersäckchen mit einem offenbar schweren Inhalt aus Bleikugeln. Die Frau stand ganz ruhig vor mir und sagte kein Wort.

Schon als ich den Raum betreten hatte, war sie mit dem Gesicht zu einer Ecke stumm dagestanden, während ich mit meinem Professor eine Arbeit besprach. Mein Professor hatte so getan, als ob außer uns niemand im Raum wäre und hatte sie mit keinem Blick gewürdigt. Sie stand einfach ruhig da wie eine Schaufensterpuppe. Später sollte ich erfahren, dass er sie auch ab und zu als solche verwendete.

Meine Arbeit drehte sich um die Thematik des weiblichen Masochismus und unser Gespräch war bisher sehr intensiv gewesen. Mein Professor schien sich in der Materie wirklich exzellent auszukennen.

„Frau Maso, haben sie sich schon Gedanken über ihre persönlichen Bezüge zu dieser Arbeit gemacht?“

Ich errötete leicht und merkte meine zunehmende Nervosität.

„Nun ja, das eine oder andere hat mich schon berührt und wenn ich ehrlich bin auch fasziniert.“

„Wie weit fasziniert?“

„Nun, es war schon aufregend diese Geschichten zu lesen und manchmal habe ich mir dann die Frage gestellt, ob ich nicht auch, na, sie wissen schon…“

„Werden sie bitte konkreter!“

„Ja, ich dachte mir manchmal, dass ich auch gerne das erleben würde, was die Frauen in den Geschichten erlebt haben. So richtig erzogen werden und einiges aushalten zu müssen, was mit mir gemacht wird. Die Vorstellung war manchmal schon sehr anregend.“

„Und – wollen sie diese Erfahrungen einmal machen?“

Meine Erregung wuchs als er mich das fragte und ich merkte, wie einzelne Phantasiebilder in mir auftauchten. Auch ihm schien mein innerer Zustand nicht verborgen zu bleiben.

„Wenn ich ehrlich bin, dann wünsche ich mir sehnlichst, mich jemanden auszuliefern und von dieser Person ordentlich und konsequent erzogen zu werden.“

„Das wünschen sie sich wirklich?“

„Ja.“

„Glauben sie, dass sie das aushalten könnten? Schließlich ist so ein Erziehungsprozess auch manchmal sehr schmerzhaft und anstrengend.“

„Dessen bin ich mir bewusst. Ich hoffe aber, jemand zu finden der mich soweit bringen kann.“

Er blickte mich ruhig an und nickte leicht.

„Elfriede!“

Er hatte den Namen seiner Frau in einem strengen Tonfall gesagt. Elfriede kam aus der Ecke und kniete sich vor ihm hin und hielt den Kopf gesenkt.

„Stell dich vor Frau Maso hin, aber mit dem Rücken zu ihr.“

Elfriede erhob sich und stellte sich vor mich hin.

„Heb den Rock hoch.“

Elfriede zog langsam den knielangen Rock bis über die Hüften. Darunter trug sie Strapse und zwischen den Beinen baumelten die Gewichte von denen ich schon gesprochen habe. Der Hintern von Elfriede selbst war von roten Strichen und Blutergüssen übersät.

„Nun, wie gefällt ihnen das? Ist das ein Zustand den sie sich auch für sich selbst wünschen?“

Beim Anblick der Gewichte und des gestriemten Hinterns war mir warm geworden und dieser überraschende Augenblick brachte mich ganz schön durcheinander. Mir gefiel aber, was ich da sah.

„Ja, äh, es sieht sehr interessant aus. Es wirkt aber so, als ob es ihr gar nicht unangenehm wäre, sie ist so ruhig.“

„Nun, das liegt daran, dass Elfriede schon einiges gewöhnt ist und gelernt hat, so etwas auszuhalten. Ich habe Elfriede in den Jahren unserer Ehe entsprechend erzogen und sie ist nun in der Lage, auch sehr extreme Sachen auszuhalten. Und sie hat gelernt den Mund zu halten, wenn sie nicht gefragt wird. Ich bin schon recht zufrieden mit ihr, möchte sie aber noch perfektionieren. Ja, und was sie, Frau Maso, betrifft, wenn sie auch so erzogen werden wollen wie Elfriede, dann kann das gemacht werden. Also, entscheiden sie sich.“

Ich war nun sehr nervös durch diese direkte Aufforderung.

„Ja, äh, wenn das möglich wäre, dann würde ich schon, ich meine, ich könnte mir das schon vorstellen.“

„Frau Maso, es geht hier nicht ums vorstellen. Wenn sie ja sagen, dann erwarte ich, dass sie in Zukunft meine Anweisungen befolgen. Sie werden wie Elfriede behandelt, wohnen dann auch teilweise bei uns und werden all das aushalten müssen, was auch meine aushalten muss. Halbe Sachen gibt es dann nicht mehr. Wenn sie jetzt ja sagen, dann haben sie sich auch als zu benehmen und das gilt für alle Bereiche ihres Lebens. Also, wie entscheiden sie sich?“

Ich schluckte. Ich sah die baumelnden Gewichte an den Schamlippen seiner Frau vor mir und war innerlich sehr aufgewühlt.

„Sie müssen sich nicht gleich entscheiden, sie können mich auch in den nächsten Tagen anrufen. So, und nun gehen sie bitte, ich habe noch zu arbeiten. Elfriede, zurück in die Ecke.“

Elfriede zog den Rock wieder herunter und ging an den befohlenen Platz. Ich nahm meine Unterlagen und stand auf.

„Herr Professor, danke für ihre Hilfe bei der Arbeit und ich rufe sie bezüglich meiner Entscheidung morgen an.“

Er nickte nur und ich verließ mit weichen Knien den Raum. Aber ich wusste schon jetzt, dass ich ja sagen würde. Und ich sah schon ein silbernes Plättchen an meiner Scham baumeln auf dem steht: Renate, Masosklavin. Und dieses Plättchen sollte größer und schwerer sein als das seiner Frau.

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