Nesselfieber – Verzweiflung

„Wird’s bald!“

Die steht hinter mir, noch auf dem Weg, die lange Peitsche trifft einen Rücken, der Schmerz übertrifft das Brennen meiner Hände.

Schnell pflücke ich Pflanze um Pflanze, der Korb will nicht voll werden! Irgendwann wir der Schmerz an meinen Händen nicht mehr schlimmer? Bleibt aber bestehen.

„Genug!“, bestimmt SIE, „Knie dich vor mich!“

Sie steigt auf meine Schulter.

„Gib mir den Korb!“

Während ich IHR den Korb präsentiere, zieht sie obwohl sie schon die Latexhandschuhe an hat, lederne Handschuhe an. Während meine Schenkel immer wieder von den Nesseln gepiesackt werden, streicht SIE das Leder glatt, machte eine Faust schiebt anschließend mit offener Hand das weiche Leder in den Zwischenraum der Finger IHRER rechten Hand.

Dasselbe Spiel wiederholt sich links, während der sanfte Wind immer wieder die Nesseln gegen meine Schenkel drückt.

„Aufstehen Pferdchen!“

Wenigsten muss ich nicht auf allen Vieren zurück! Dennoch das Aufstehen mit Ihrem Gewicht, auch wenn es nur rund 60 Kg sind, ist schwer.

„Halte meine Beine fest!“

Sie sind um meinen Hals geschlungen, rechts und links meines Körpers befinden sich jetzt die geschnürten Stiefel, ich Schlinge meine Arme um sie.

Die langen Absätze drücken schmerzhaft gegen meine Oberschenkel.

SIE drückt mir den Korb zwischen die Zähne. Für die kurze Zeit die Prozedur mit den Handschuhen? Ich habe Angst vor den Brenneseln im Gesicht! Was ist, wenn die Augen damit in Berührung kommen. Vorsichtshalber sind die geschlossen!

„Galopp!“

Als ich meine Lieder öffne, sehe ich, dass SIE die Nesseln rund um den Henkel beiseite gerückt hat. DANKE !

Ich laufe los, wohl nicht schnell genug, denn die Absätze werden wie Sporen benutzt.

„Stopp!“

Kurz vor der Türe, bleibe ich stehen, klar hätte auch nicht gepasst.

„Auf die Knie!“, kaum habe ich die Position erreicht was hier draußen sehr schmerzhaft ist, ohne Hände und dem zusätzlichen Gewicht.

„Das geht auch sanfter!“, beklagt sich meine Herrin, die mir jetzt fast die Luft nimmt, so fest drücken ihre Beine zu, um das Gleichgewicht zu halten.

„Weiter! Pferdchen!“

Bei jedem meiner Schritte übertönen die Schmerzen meiner Knie das Brennen da meine Finger immer noch heimsucht.

Wenigstens sind wir gleich da.

„Mach mir die Stiefel sauber, so kann ich hier nicht rumlaufen!“, sagt sie während sie den Korb aus dem Mund nimmt.

SIE setzt sich vor mich auf einen Stuhl, schiebt den Absatz in meinen Mund und fickt mich regelrecht damit — ich weiß nicht, wie lange der Absatz wirklich ist aber 10 cm sind die Stilettos mindestens.

Und sie verschwinden bis zur Stiefelsohle in meinem Mund, trotz meiner Schmerzen regt sich wieder etwas an mir, mein kleiner Verräter versucht sich aufzurichten.

Natürlich bemerkt es meine Herrin: „Das gefällt dir wohl mein kleiner Stiefellecker?“

Meine Antwort ist nicht gefragt, denn jetzt steckt sie mir die Spitze in den Mund, sie hat zierliche Füße, aber doch eine 37, ich weiß das noch, denn die Schnürstiefel waren ein Geschenk von mir, damals hatte ich noch eigenes Geld. Handgefertigt nach Maß.

Mein Mund nimmt sie auf bis fast zur Schnürung meine Zunge benässt die Sohle und die Lippen streifen den Schmutz ab.

Es sind dünne, schwarze Sohlen, ich kann sie nicht sehen nur das Leder schmecken, so was hat SIE noch nie mit mir gemacht.

Mein Blick ist unglaublich die entlang an den vielen Ösen, die den Senkel halten, wandert mein Blick zu ihrer Spalte, die unendlich weit, unerreichbar für mich hinter schwarzem Leder verborgen ist.

Ein letztes Mal penetriert die Spitze meinen Mund — schade!

„Aufstehen — ans Gitter!“

Dort werden meine Fesseln eingehakt, das reicht aber noch nicht, mit einigen Bondageseilen werde ich richtiggehend bewegungslos gefesselt.

Der dünne Stahl fühlt sich zuerst kalt an, trotz der Wärme hier in unserem Spielzimmer. Manchmal werde ich so gekitzelt, heute nicht, mein Freudenspender steht prall durch das Gitter, die Herrin beschäftigt sich, ich sehe im Spiegel, wie sie ein Fädelchen von den Lusttropfen um den Finger wickelt und mir zum Mund führt.

Spüre, den leicht salzigen Geschmack genauso wie den Latexgeruch des Handschuhes. Höre sie flüstern: „Gleich!“, dabei stimuliert mich weiter, es ist so unglaublich schön, jetzt nimmt sie Ihre Zunge zieht an dem Band, das um meinen Hodensack gewickelt ist.

Ich merke wie ich… „Ja Herrin DAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!!“

1000 Blitze sind explodiert, nicht vor Lust, sondern vor Schmerz, es braucht Zeit bis ich keuchend erkenne, was passiert ist und noch immer geschieht. Ausgiebig werden meine Nippel mit den frischen Blättern behandelt. Mein Körper wehrt sich, will ausweichen, doch das Gitter ist unnachgiebig.

Noch immer brülle ich meinen Schmerz heraus, es lässt nicht nach, wie bei einem Nadelstich oder bei den Klammen!

„GNADEEEE HHHHEEERNNN“, mischt sich in mein Gebrüll. „BITTTEEEE!“

„Du willst mich wohl um mein Vergnügen bringen?“

Ein neues Blatt wird über die Nippel gelegt und dagegen gepresst und das gleiche mit Ihrem zweiten Spielzeug.

Ich kann nicht mehr, würde alles dafür geben, wenn der Schmerz nur etwas nachließe. Nur etwas!

Ich merke kaum, wie SIE mich vom Gitter löst.

„Zwei!“, flüstert sie mir zu, „Ich habe deine Nippel gereinigt, das kalte Wasser wird ein Übriges tun, du darfst dir kalte Umschläge machen!“

Ja ZWEI mal doch das Ende war noch nie so schmerzhaft, vielleicht habe ich mir ja vorgestellt sie würde mit den Nesseln spielen, sicher habe ich das sogar, aber so?

Langsam beruhigt sich mein Körper, ich wollte es doch so, keine Gnade, es war unendlich geil bis der Schmerz kam, — so wenig habe ich noch nie gehabt von einem echten Orgasmus.

Wenig später kommt SIE zum Gitter, vor dem ich jetzt liege: „Schau mal, wie schön dick sie sind!“, dabei schnippt SIE gegen meine rechte Brustwarze. Ich muss mich zusammenreißen, um nicht aufzuschreien.

„Und so empfindlich! Schön!“, ein kleines Schnippen und ich fange an zu heulen.

„Alles wieder bestens, sei nicht traurig, wir haben noch ein der lieblichen Pflanzen.

Und ich habe deine nächste Aufgabe, hier ist mein alter Siebenstriemer, du wirst die Enden jeweils mit…“, sie schaut zum Korb, „mit zwei Nesseln verlängern! Mach sie schön fest! Sie wirft mir kleine Kabelbinder nebst Seitenschneider vor die Füße.

Mit den kalten Umschlägen ist es auch vorbei, war ein kurzes Vergnügen!

Vielleicht hat das Brennen meiner Nippel etwas nachgelassen, trotzdem ist es mindestens so schlimm wie das Tragen einer bösen Klammer mit 500 g Gewichten.

Anscheinend vertrage ich die Nesseln recht gut, denn meine Finger und Hände sind soweit erholt, dass ich wenigstens die Nesselstängel problemlos an den dünnen Strängen des Sibenstriemers anbringen kann.

Vor dem Ding habe ich auch ohne Nesseln genügend Respekt, richtig gesehen sind es ja nur sieben eckige Lederriemen ca. 1,60 lang und 4 mm dick, an einem lederbezogenen Griff.

Jeweils zwei der Brennnesseln befestige ich mit einigen der Kabelbinder, wobei ich deren überstehenden Enden möglichst knapp abschneide.

SIE hat sich umgezogen, ich weiß was das für mich bedeutet. Wir sind ja lange genug zusammen.

Der Catsuit ist einer roten Hose gewichen, die wunderbar IHRE Körpermitte betont, eine einfache, kurzärmlige, schwarze Bluse, deren obere 4 Knöpfe offen sind, ich kann und den Ansatz des glänzenden BHs sehen. Das Dekolleté betont die schlichte Kette mit den Schlüsseln, auch wenn sie wie jetzt nicht gebraucht werden, ein Zeichen IHRER Macht.

Die roten Stiefel haben fast keinen Absatz, IHR Haar ist zu einem Dutt gewickelt.

Bevor SIE die Peitsche entgegen nimmt die ich IHR präsentiere, darf ich zuschauen, wie SIE die langen ledernen Armstulpen anlegt, bevor die schützenden schwarzen Latexhandschuhe erneut ihre Hände verhüllen.

SIE nimmt die Peitsche, lässt sie über meinen Rücken streichen, es brennt bestialisch. Die Muskeln spannen sich an, damit ich nicht unkontrolliert reagiere, meine Zähne knirschen, so sehr beiße ich sie zusammen.

SIE scheint zufrieden zu sein. Merkt, dass die Brennhaare noch ganz sind.

„Kriech zum Bock!“, SIE deutet auf einen unserer Böcke.

Kaum komme ich an, lautet IHR Befehl: „Rauf legen!“

Es ist ein englischer Studio-Bock, der den Hintern für den Rohrstock präsentiert, aber auch Rücken, Beine und Fußsohlen.

Sehr effektiv, wie ich schon lernen musste.

SIE legt die Peitsche auf meinem Rücken ab, die mich so schon bestialisch quält, wortlos kommen die Fesseln in die entsprechenden Ösen, schon so wäre ich Hilflos ausgeliefert.

Die Peitsche wird vor meinen Kopf gelegt, danach merke ich wie die breiten ledernen Bänder mich in die Polster drücken! Als sei es nicht genug benutzt die Herrin auch hier einige der Seile, einmal mehr heute bin ich unausweichlich und absolut hilflos ausgeliefert.

Noch ist es schön, SIE zu riechen, die leichten Berührungen zu spüren, auch wenn die grausame Peitsche vor meinem Gesicht liegt. Ich kann die bösen Nesseln sehen, meine Hände beginnen jetzt etwas zu jucken, das Brennen hat nachgelassen. Ich würde gerne kratzen oder anders lindern!

Meine Brüste haben sich noch nicht richtig erholt, wenigstens drückt nichts dagegen. Der Bock hat an der Stelle eine Aussparung, genauso wie dort wo mein Kleiner hängt.

Die Herrin nimmt die Peitsche, führt sie zu meinem Mund, lässt erst IHRE Hand, dann die Riemen küssen.

Dann das Ende der Riemen!

So muss sich der Stich einer Wespe anfühlen, verzweifelt hechle ich nach Luft, reiße an den Fesseln. Vergeblich!

„Tz, tz,, so empfindlich! Mach die Spitzen nass!“

Sieben Mal lecke ich über die grünen Quälgeister, ich glaube die Zunge ist nicht so empfindlich, aber die Lippen! Schon zum zweiten Mal heute bin ich so weit, dass ich glaube nicht mehr zu können. Heule vor Schmerz und weiß nicht, wie ich ihn lindern soll!

Jetzt muss SIE AUFSTELLUNG NEHMEN, die flachen Schuhe für einen besseren Stand beim Ausholen, den Dutt, damit ihr Haar nicht stört, die Bluse für mehr Bewegungsfreiheit beim Schwingen der Peitsche.

Normal kann ich das im Spiegel sehen, schade, heute ist er verdeckt. Vielleicht ist es besser so, ich kann mir nicht vorstellen, wie heftig es wird, aber ich habe Angst.

Ich warte auf den Schmerz.

Fühle plötzlich ihre Finger, dringen in meinen Anus ein?

SIE lacht lauthals: „Du wirst nie wissen, was ich mit dir vorhabe! Warte ich mache erst den Spiegel frei.“

Klar war das Absicht …

„Natürlich kostet Dich die Aussicht eine Kleinigkeit! Sie zeigt mir die Nippelgreifer, besonders fiese Brustklammern.

„Man, wenn deine Nippel noch dicker werden brauchen wir was größeres.“, stellt SIE fest, während wieder ein vollkommen anderer Schmerz durch meinen Körper rast.

„500 g für beide?“

SIE nimmt eines der Gewichte, hängt es an die Verbindungskette, ich meine zu fühlen, wie die dünnen Stahlklammern in meine Nippel eindringen und sie durchschnitten werden.

„Ahhh!“, kann ich ein Stöhnen nicht unterdrücken, „auuuu aaah.“

„Was ist? Du magst es doch!“, SIE verschwindet aus dem Blickfeld.

„Aber gut, wenn du meinst! Mund auf!“

Ein Knebel wird eingeführt! Es ist einer der Pumpknebel, mit Luftschlauch! Die Halterung wird angezogen, eines der Bänder schränkt meine Sicht ein, nicht vollkommen! Die Nase ist abgedeckt, lässt aber noch Luft zum Einatmen durch. Jetzt pumpt SIE den Knebel auf, die Zunge wird nach unten gedrückt! Auch in dem Schlauch ist ein Ventil, das nur das Ausatmen zulässt. Ich sehe wie sich ein Beutel füllt und langsam die Luft abgibt.

Komisch das kühle Gummi lindert den Schmerz an meinem Mund? Erst jetzt wo es fester gepresst wird, schmerzen die Lippen wieder.

Von dem Tisch, der neben uns steht, nimmt sie ein weiteres Gewicht und hängt es an die Kette zwischen den Klammern.

Ich schreie in den Knebel, wobei schreien ja nicht mal mehr funktioniert, nur der Beutel wird etwas größer, verdeckt mir die Sicht.

„Siehst du, ich wusste gleich, dass ein Kilo viel besser ist für dich! Und so ruhig, brav.“

Ich gewöhne mich an das Gewicht und hoffe, dass meine Vorstellung nicht eintritt, obwohl bei dem Gewicht! Wenn es abrutscht sind meine Nippel zerschnitten! Jetzt während ich still halte ist der Schmerz sogar etwas erregend!

Jetzt dringt der Finger wieder in meinen After, ich weiß schon was folgt, bald darauf sehe ich die Flüssigkeit aus meinem Penis fließen.

„Drei!“

Vom Tisch holt sie eine oder zwei der Blätter und schiebt sie in meine Rosette.

Ich meine ich halte es nicht aus.

„Ja, schön zusammenpressen, du tust dir selbst weh und wie schön das Gewicht schwingt! Wie machst du das eigentlich? Mein kleiner geiler Schlingel“

Jetzt setzt SIE sich neben mich und wichst den noch tropfenden Penis mit einigen der Grünen Blätter.

Ich schreie um Hilfe und um Gnade in den Knebel, unhörbar, sinnlos! Ich höre sogar, wie sie flüstert: „Das gefällt dir wohl, wenn deine Herrin dich wichst!

„AUFHÖREN BITTE“ ich brauche Luft muss einatmen.

Ich weiß nicht ob SIE mich hört?

Es tut so weh! Egal.

Endlich hört Sie auf! Lasst mir Zeit zum Atmen.

Es ist nur die Zeit zum Wechseln der Blätter, ich weiß nicht mal mehr, wo an was, alles zwischen meinen Beinen ist Schmerz, beißender heller Schmerz.

Nie gekannte Pein, jeder andere Schmerz ist jetzt vergessen, es soll aufhören! Die Maske zwingt mich zum Atmen, hat SIE aufgehört?

Ich weiß es nicht!

Ich beruhige mich, auch wenn es noch brennt, langsam und gleichmäßig hebt sich der Beutel.

Auch diese Stelle beginnt zu jucken, im Hintergrund ist noch der Schmerz, Jucken wo noch?

Gefesselt unberührbar, ekliges Jucken!

Besser als der helle, grausame Schmerz, ich kann wieder denken.

Jetzt muss aber doch die Peitsche folgen! Ich sehe wie die Herrin aufsteht und sich?? Einen Rohrstock vom Tischchen nimmt.

Klatschend trifft Hieb um Hieb auf meine Fußsohlen, lassen mich alle anderen Schmerzen vergessen. Tränen lassen alles verschwinden, manchmal gibt es eine Pause, nie länger als eine Minute! Dann folgen wieder 20 oder 30 Hiebe auf eine der Fußsohlen!

Zählen kann ich längst nicht, manchmal halte ich den Atem an, es ändert nichts, meine Muskeln scheitern an den Bändern und Seilen, fast wünsche ich mir die Nesseln zurück.

Irgendwann ist auch dies Tortur zu Ende, langsam setzt mein Denken wieder ein,

SIE wartet, bis mein Atem sich normalisiert. Meine Füße fühlen sich dick und geschwollen an, aus Erfahrung weiß ich, dass das eigentlich nicht sein kann also täusche ich mich? Immer noch übertönt der Schmerz jeden anderen.

Was ist das?

Zuerst glaube ich sie kitzelt mich, ich hebe meinen Kopf etwas, um es besser sehen zu können.

SIE bemerkt es, hält eines der Brennnesselblätter nach oben, nimmt ein weites Blatt und legt es auf das andere?

„Weißt du, auf den Sohlen würden sie nicht genug wirken, das macht mein Stöckchen besser aber zwischen deinen Zehen, da…“ ich sehe noch wie sie die Blätter nach unten nimmt und dann verstehe ich was sie meint. Acht der doppelten Blätter liebevoll zwischen meinen Zehen platziert und verweilen dort.

Jetzt ist es ein andauender Schmerz, hell und böse beißend, nicht zu lokalisierend aber doch den ganzen Fuß elektrisierend — ich kann nicht mehr aushalten, längst ist alles überschritten was bisher war. Er hört nicht auf! Mein durchgehendes Schreien wird unterbunden als mein Körper nach Luft verlangt, ein Zug, und wieder heule ich meinen Schmerz hinaus. Ohne mein Zutun holt sich mein Körper den Sauerstoff, in immer kürzer werden Intervallen.

Irgendwann scheinen alle Brennhaare ihr Gift verbraucht zu haben, ich weiß es ja vom Salat und das Brennen wird weniger.

Noch längst nicht erträglich, aber ich spüre wieder die anderen Schmerzen, die in den Hintergrund getreten waren.

Die Herrin erlöst mich von dem Knebel, anschließend von den Fesseln.

Stell dich unter den Seilzug — Sie lächelt als meine Beine einknicken, so weh tun meine Sohlen.

Sie sagt aber nichts als ich humpelnd zum Seilzug laufe.

Sie sind blau, blaue Flecke an den Sohlen, so fest hat SIE noch nie, ich wusste gar nicht, dass das geht.

„Hand!“ sie löst die Fessel an meiner rechten Hand, um sie kurz darauf auf mit der des Seilzugs zu verbinden, wie immer umgreife ich die Haltestange und sie zieht die Riemen fest. Die gleiche Prozedur bei der zweiten Hand, dann fährt sie den Zug nach oben, bis ich frei hänge.

Sie legt einen Rahmen unter meine Beine schüttet die restlichen Pflanzen hinein lässt mich ab, bis meine Zehenspitzen die lieblichen Pflanzen berühren.

Ich zucke zusammen und ziehe meine Beine an.

!“

Nur mit aller Mühe bleibe ich auf den Peinigern stehen.

Sie holt mit der Peitsche aus, mein Rücken, meine Brüste und alle erglühen in einem fürchterlichen Feuer, SIE wartet nicht, der nächste Hieb brennt sich in meinen Körper.

Endorphine und was weiß ich kämpfen und wollen mich fliegen lassen, doch die Hiebe lassen mich die Grenze sehen aber nicht überschreiten. Schmerz und Glück vermischen sich, anders als sonst!

Vielleicht sogar noch intensiver, ich kann SIE sehen meine Herrin, wie sie ausholt mit der Peitsche, die Nesseln sind längst weg, zerschlagen aber die feuchten, ledernen Schnüre lassen mich bei jedem Hieb aufheulen.

Die Herrin steht so nah bei mir, dass ich ihre Augen sehen kann, die Peitsche trifft auf, schlägt um, die Riemen beschleunigen und treffen meinen Brustbereich. Schmerz explodiert wird zu Farben, brennt unerträglich, aber doch schön.

Sie lächelt, fühlt mit mir und doch holt SIE wieder kraftvoll aus, das Leder der Peitsche trifft auf, unbändiger Schmerz lässt mich verzweifeln, wieder und wieder. Und doch genieße ich es!?

Sie löst die Fesseln, kraftlos falle ich auf den Boden, in die Brennnesseln, ob sie zertrampelt sind oder noch brennen? Ich fühle es nicht.

„Komm!“

Krieche IHR hinterher. IHR Fingerzeig schickt mich in die gekachelte Box: „Aufstehen!“

Als ich meine Füße belaste, merke ich den Schmerz — wow!

SIE nimmt den Schlauch, der kalte Strahl trifft hart und eiskalt meinen Körper! kalt! Das Brennen wird weniger, dafür fange ich an zu frieren. Mein Kopf wird klarer. Selbst die Füße scheinen mich besser zu tragen.

„Komm her!“

Sie tupft mich trocken, ganz sanft. An manchen Stellen nimmt sie ein feuchtes Tuch und entfernt die letzten Brennhaare.

Flüstert leise: „Gleich wirst du belohnt!“

War das nicht alles schon Belohnung genug? Es ist schön, vor ihr auf den schmerzenden Füßen zu stehen, sich zu drehen, während SIE meine Wunden versorgt!

Das unangenehme Frieren ist einem warmen Gefühl gewichen.

Ein letzter Klaps auf meinen Hintern: „Komm mit, mein Sklavenstück!“

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