Das Aufwachsen auf einem kleinen, holsteinischen Bauernhof in den 60er und 70er Jahren war geprägt von Arbeit und der Gängelung durch die Traditionen. Mit meiner Entwicklung, die meine Edda damals maßgeblich beeinflusst hat, unterschied ich mich dann aber sehr von meinen Altersgenossinnen in unserer Gemeinde.

Mein Körper verlangte nach Aufmerksamkeit und Zuwendung, aber auch mein Geist fühlte sich zu sehr gefangen und vereinnahmt durch die eingefahrenen Verhaltensmuster, denen man folgen musste, oder man wurde behandelt wie eine Aussätzige.

Ich hatte immer schon eine gewisse Sympathie für die Hippies. Jeder hier auf dem Land hasste sie, „verlottertes Pack“ wurden sie genannt und „Faulpelze“. Mir gefiel die Friedfertigkeit und die Lebensfreude, die sie ausstrahlten. Mein nahm mich mal auf eine Party mit, als ich gerade achtzehn war und mir von meinen Eltern nun nichts mehr verbieten ließ.

Mir fielen gleich die langhaarigen Typen auf, oder die lustig ausschauenden Afrolook-Jungs mit ihren Parkas, Wollpullovern, Pali-Tüchern und Schlappen. Die Mädchen trugen keine Bhs, zeigten viel Haut und praktisch alle rauchten, kifften und/oder tranken. Die Stimmung war einfach viel lockerer, viel gelöster, es wurde viel wilder getanzt und alle waren bester Laune.

So etwas gefiel mir. Und dort lernte ich dann Kurt kennen. Schon in der ersten Nacht ließ ich mich von ihm abschleppen und in seiner Bude im Wohnheim die ganze Nacht hernehmen. Es war wie ein Rausch — wir waren praktisch von da ab unzertrennlich. Ich brachte meine Schule mit Hängen und Würgen zuende und ging von zu Haus weg. Weg — nur weg!

Wir zogen zusammen in eine WG aus Studenten und ließen uns treiben. Kurts Eltern hatten Geld und so lebten wir sehr unvernünftig und unverantwortlich in den Tag hinein.

Das WG-Leben reizte mich sehr, Kurt machte es nichts aus, wenn ich mal nackt durch die Wohnung lief und unsere Mitwohnis sich bei meinem Anblick die Lippen leckten.

Es dauerte dann auch nicht mehr lang, bis ich auf einer der vielen Partys mit Anderen knutschte und mich befummeln ließ. Kurt machte keine große Sache daraus, obwohl er es irgendwann dann nicht mehr so toll fand.

Wir wollten uns nicht der täglichen Tretmühle stellen und träumten vor uns hin, ins Ausland zu gehen, viel anzuschauen und andere Menschen kennen zu lernen. Nichts hielt uns so richtig und so waren wir dann irgendwann unterwegs in Richtung Süden.

Es war in den frühen 80er Jahren als wir per Stop durch Südosteuropa kamen, erst durch Italien, dann durch Griechenland und dann in die Türkei rein. Damals war die Türkei noch eine Militärdiktatur und recht verschlossen Ausländern gegenüber, wenn man mal von Istanbul absieht.

Istanbul war wie eine Märchenstadt, ganz offen und unheimlich bunt. Die Stadt nahm mich sofort gefangen und am liebsten wäre ich für immer dort geblieben. Vielfältigste Einflüsse stürmten auf mich ein und ich sog alles auf wie ein Schwamm. Es war wie in einer Märchenwelt, unwirklich aber dennoch greifbar. Wir trafen Freaks und Hippies aus ganz Europa, Party reihte sich an Party — wir kamen bei Einheimischen unter, oder blieben einfach im Park. Es war ein traumhafter Sommer und ich dachte ich bin unsterblich. Ich hatte mich dem Hippie-Kleidungsstil angepasst und trug meine langen roten Haare offen. Immer war es warm, sodass ich unter den langen Hippiekleidern nie einen BH trug und nur manchmal einen slip. Das war halt so.

Das wirkte allerdings auf einige Einheimische dann manchmal auch wie ein Hinweisschild auf ein leicht zu erbeutendes . Anbaggereien waren an der Tagesordnung, Gegrabsche war normal.

Irgendwann war ich dann aber sehr genervt und wollte dann weiterziehen.

An der Küste entlang fuhren wir per Stop durch das Land. Die Gastfreundschaft der Menschen war einfach entwaffnend und ich fühlte mich pudelwohl. Durch meine — mir damals so nicht bewußte — provokante Erscheinungsart gab es aber auch immer wieder Männer, die noch nie eine langhaarige Rote gesehen haben und mir ganz offen Avancen machten. Als wir dann einmal ein Gespräch mit einem Polizisten hatten, der sehr gut Deutsch konnte, weil er ein Jahre in Bremen verbrachte, wurde mir bewußt, wie gefährlich mein Auftreten sein konnte. Er meinte, dass es durchaus nicht unüblich sei, dass Touristinnen verschleppt, vergewaltigt und weggeworfen würden — ich solle meine Reize etwas mehr verbergen.

Wir wollten dann ganz runter an die Südküste nahe der syrischen Grenze wegen der tollen Landschaft. Ein hundert Kilometer hinter Istanbul wurden wir von einem Geschäftsmann mitgenommen, der uns dann auch gleich zu sich einlud. Wir könnten so lange bleiben wie wir wollen und dann weiterziehen.

Da wir ziemlich pleite waren, fragten wir ihn nach Arbeit und Kurt konnte in seinem Betrieb für ein paar Wochen aushelfen, bis wir genügend Geld hatten um weiter zu ziehen. Kurt hatte eine schlechte Phase erwischt, er war mürrisch, unzugänglich und ich hatte den Eindruck, er war meiner etwas überdrüssig. So blieben wir bei dem Geschäftsmann und Kurt hatte tagsüber Abstand von mir, während er Geld für unser Weiterkommen erarbeitete.

Der Türke war, wie damals alle dort, ein unglaublicher Macho und er hatte bis dahin nie eine Rothaarige (damals war ich noch richtig rot) mit so heller Haut gesehen und er starrte mich fortwährend an. Völlig schamlos glotzte er mir auf die Titten und machte keinen Hehl daraus dass er total auf mich stand. Er war schätzungsweise 50 und verheiratet, hatte zwei Töchter, die aber auch schon weggeheiratet wurden und er lebte in seinem großen Haus allein mit seiner verhutzelten Frau, die kaum den Mund aufmachte.

Morgens, wenn Kurt für ihn arbeitete, kam er zu mir und flirtete. Ich war damals 19 und fand das sehr schmeichelhaft wie er mich umwarb. Irgendwann fing er an mich anzufassen und ich ließ ihn. Besonders auf meinen Hintern und auf meine Titten hatte er es abgesehen. Erst streichelte er zärtlich, dann griff er zu. Er traute sich immer mehr und dann sollte ich mich ausziehen vor ihm.

Ich trug damals wegen der Hitze wie gesagt nur diese langen Hippiekleider, keinen BH und nur manchmal einen Slip. Er betrachtete mich und fasste mich überall an, völlig schamlos fühlte er ob ich nass war und grabschte hart an meinen Titten herum. Er zog an meinen Warzen herum, drehte sie und kniff hinein. So grob war ich noch nie befummelt worden und ich kam mir vor, als begutachtete er ein Stück Vieh. Ich ließ ihn alles anschauen und wurde immer geiler wegen dieses Kerls. Dann zeigte er mir sein dickes Ding und wollte dass ich ihn lutsche, aber ich zog mich schnell wieder an und rannte weg.

Am nächsten Morgen war er wieder da und wollte wieder dass ich mich ausziehe. Ich tat es und er begrabschte mich wieder. Diesmal nahm ich sein Ding und wichste ihn. Er war extrem gut bestückt und er wußte, dass das Eindruck auf die Frauen machte. Nun wollte er wissen, ob so eine kleine Touristin seinen Kalifenschwanz auch toll fand. Und ohne Zweifel tat sie es. Das Ding hatte etwas animalisches und er, der ganze Kerl war sowieso üppigst behaart (was mich bis heute absolut angeilt) und dabei ein sehr dunkler Hauttyp. Auch das erregte mich. Ich dachte da manchmal an Edda, was sie wohl gesagt hätte, würde sie mich in der Situation gesehen haben…

Am dritten Tag wiederholte sich das Spiel und er wollte mich natürlich dann auch unbedingt ficken.

Ich ließ ihn ungeschützt rein in mich (ich nahm die Pille) und er nahm mich unglaublich hart durch und spritzte mich voll. Er sagte mir, dass er mich liebt und ich soll es mit ihm machen, wann immer er Lust hat.

In den Tagen darauf fickte er mich so oft er konnte und ich ließ ihn alles tun wozu er Lust hatte. Er war der Erste, der mich in den Arsch fickte (obwohl es für Moslems verboten ist!!!), er steckte mir Dinge rein und beobachtete meine Reaktion dabei. Ich kam bei ihm praktisch immer, egal was er mit mir anstellte und ich war selten so geil darauf genommen zu werden wie damals. Ich spürte welche Macht ich über ihn hatte, dass er praktisch alles für mich tun würde, trotzdem er verheiratet war.

Eines Tages sollte ich mit in sein Ehebett kommen und seine Frau musste zuschauen wie er mich durchfickte und vollpumpte. Von da an wurde es dann aber auch problematisch. Er wollte, dass ich nur noch mit ihm schlief (abends habe ich natürlich Kurt über mich rübergelassen, der mich auch immer durchfickte). Unser Gastgeber wollte dann ernsthaft sogar, dass ich bei ihm blieb und wollte mich schwanger vögeln. Er verlangte, dass ich die Pille wegwarf um von ihm dick zu werden.

Das wollte ich natürlich nicht, denn ich liebte ihn ja auch nicht. Nur der Sex war obsessiv und ich liebte es halt, von seinem dicken Ast durchgebumst zu werden — und so grob er mich auch immer fickte, er vergötterte mich praktisch. Er machte damals ganz viele Nacktbilder von mir, auch pornografische Nahaufnahmen, da war er sehr kreativ, ich war halt genau sein Typ!

Aber er wurde immer besitzergreifender und ich musste es Kurt dann irgendwann sagen, denn der bekam gar nichts mit, weil er während der Arbeit schon kiffte.

Eines Nachts verschwanden wir dann, nachdem Kurt sein Geld für die Arbeit bekam, heimlich und ich sah unseren Gastgeber nie wieder. Heute ist er, wenn er noch lebt, ein uralter Mann und ich hätte sicher einen Stall voller Kinder von ihm, wenn ich dort geblieben wäre.

Eine weitere Episode aus meinem Leben….

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