die zweite Frau

Jan war wieder zum Joggen unterwegs, nicht ohne Hintergedanken seit dem letzten Erlebnis mit Eva. Er trug diesmal eine kürzere Laufhose, unter der er wieder auf einen Slip verzichtet hatte. Bei jedem Schritt wippte sein glatt rasierter Beutel mit den harten Eiern zwischen seinen Schenkeln. Sein Schwanz war bereits hart, wurde von dem dünnen Stoff der Hose gestreichelt. Wenn er weiter wuchs, würde man die Eichel sehen können, so kurz war seine Short. Jan hatte diesmal direkt den Weg eingeschlagen, auf dem er Eva letztens getroffen hatte. Unauffällig blickte er in alle Richtungen in der Hoffnung, Eva zu entdecken. Er war sich sicher, dass sie bemerkt hatte, wie er sein Haus verlassen hatte und das Auto an ihrem Haus vorbei gefahren war.

Tatsächlich dauerte es nicht lange, da entdeckte Jan wieder am Ende des langen Weges einen Farbtupfer. Eva trug diesmal eine sehr kurze Sporthose in pink. Als sie nahe genug war, konnte Jan sehen, wie der dünne Stoff zwischen ihren Schenkeln ihre Lustlippen nachmodellierte. Bei jedem Schritt schien der elastische Stoff tiefer zwischen ihre Schamlippen zu gleiten. Ihr Bauch war wieder frei. Auf das stützende Bustier hatte Eva diesmal verzichtet. Stattdessen trug sie ein leuchtend blaues top, das tief dekolletiert war und nur an dünnen Spaghettiträgern hing. Bei jedem Schritt wippten ihre prallen Möpse auf und ab, als versuchten sie, sich aus der Umhüllung zu befreien. Evas Nippel waren bereits hart und dick und zeichneten sich unter dem dünnen elastischen Stoff überdeutlich ab. „Na Herr , auch schon beim Frühsport?“ Begrüßte sie ihn. „Wieder Lust auf ein besonderes Work out?“ Erwiderte Jan grinsend. „Unbedingt!“ Keuchte Eva, als sie die Spitze seiner harten Latte aus dem Bein der Sporthose ragen sah.

Jan setzte sich langsam in Bewegung und folgte ihr in den ihm bekannten Waldweg. Die Lichtung lag bereits im Schein der Sonne. Als Jan die Sitzgruppe erreichte, saß Eva bereits auf der Bank, lässig an den Tisch gelehnt, als wolle sie die Sonne genießen. Sie hatte dabei ihre Schenkel weit gespreizt, sodass Jan den feuchten Fleck in ihrer Sporthose sehen konnte. Ihr Dekolleté glänzte durch die feinen Schweißperlen. Ihre Bauchdecke bebte. Als Jans Schatten auf sie fiel, öffnete sie die Augen, blinzelte Jan an, bevor ihr Blick wieder an der prallen Spitze seines Schwanzes hängen blieb, die aus dem Hosenbein ragte. „Da scheint jemand keine Zeit verlieren zu wollen“, kommentierte sie diesen Anblick, „das ist ganz in meinem Sinne!“ Dabei zog sie sich das top über den Kopf und gab ihre weißen Brüste der Sonne und Jans lüsternen Blick preis. Ruckartig wuchs Jans Schwanz weiter. Auch er zog sein Shirt aus, die Sporthose folgte. Vorsichtig blickte er sich um, ob sie auch wirklich alleine waren. Dann setzte er sich mit seiner aufragenden Latte auf die Bank neben Eva, während diese aufstand und mühsam die enge Sporthose abstreifte. Langsam ging sie nun auf Jan zu, schwang ein Bein über seinen Schoß, sodass sie sich auf seiner Lanze pfählen konnte. Mit geschlossenen Augen senkte sie sich langsam auf der prallen Latte ab, bis sie auf Jans Schoß zu sitzen kam.

Jan hatte nun die prallen Möpse von Eva vor seinem Gesicht, leckte den Schweiß aus dem Dekolleté, saugte und knabberte an den Nippeln. Eva begann, sich langsam auf seinem Stab zu bewegen, mal kreisend, mal auf und ab. Ihr Stöhnen wurde unruhiger, lauter. Zuweilen krallte sie sich fast schmerzhaft in Jans Schulter, dann wieder streichelte sie seine Nippel oder drückte seinen Kopf fester auf ihre Brüste. Jan griff unsanft in die prallen Pobacken, knetete sie, zog sie auseinander und presste sie zusammen. Evas Ritt wurde schneller, fordernder. Dabei wurden auch ihre Schreie lauter. So konnte Eva nicht wahrnehmen, dass es im Gebüsch hinter ihrem Rücken raschelte. Jan sah an Evas Körper vorbei zum Gebüsch dort eine zierliche Frau mit langen braunen Haaren hocken. Fast spiegelbildlich zu Eva trug diese Frau ein pinkfarbenes top und eine hellblaue Sporthose, die weit geschnitten war, fast wie ein Röckchen. Die Farben der Kleidung kontrastierten zu dem dunklen Teint der Frau. Der Sitz des top verhieß kleine Brüste mit harten Nippeln. Eine Hand der Frau war das weite Hosenbein geglitten und streichelte hier offensichtlich das Lustzentrum.

Erschrocken riss die Frau die Augen auf, als sie realisierte, dass Jan sie entdeckt hatte. Doch sein freundliches Lächeln entspannte sie. Während Eva hemmungslos mit geschlossenen Augen auf seinem Schwanz ritt, trat die Dunkle näher. Schließlich stand sie direkt neben dem fickenden , sodass Jan ihr den Träger von der Schulter ziehen konnte, bis die kleine feste Brust heraussprang. Trotz ihrer Härte sank die Brust ein wenig ab, als sie ihre Stütze beraubt war. Der kleine dunkle Nippel war hart. Sanft streichelte Jan darüber. Dann saugte er wieder einen Nippel von Eva ein, rieb den anderen so fest, dass Eva schließlich in hektische Zuckungen verfiel und von ihrem Höhepunkt überrollt wurde. Matt sank Eva an Jans Körper. Noch immer zuckte ihre Lustmuschel an seinem Schwanz, noch immer brodelte die Sahne in seinen Eiern. Als sie schließlich die Augen öffnete, staunte sie nicht schlecht, Anja, wie sie Jan zugeflüstert hatte, neben sich stehen zu sehen.

„Gut, dass nur Anja Deine Lustschreie gehört hat“, lachte Jan, „aber nun hat auch sie Lust bekommen, ihre Laufrunde durch ein Work out zu ergänzen.“ Eva hatte einen leuchtend roten Kopf bekommen, sah die attraktive wohl etwas ältere Frau irritiert an. Noch nie hatte sie in Erwägung gezogen, mit einer Frau intim zu werden. Und nun wurde sie von einer fremden, tatsächlich sehr reizvollen attraktiven Frau beim Fremdgehen beobachtet. Und vermutlich würde der Preis für das Stillschweigen sein, dass nun auch diese Frau Jan Sex hätte, und sie selbst zu ihrem Leidwesen dabei zusehen solle. Doch sie beschloss, Jan nicht kampflos aufzugeben! Sie würde Anja an deren Grenzen bringen! Diese und andere Gedanken gingen ihr durch den Kopf, während sie von Jans prallem Schwanz aufstand, der von ihren Lustsäften glänzte.

„Dann sollte Anja mal mit Situps beginnen. Und damit wir auch den Effekt sehen können: runter mit dem top!“ Provozierte Eva nun die . Entspannt und sich ihrer Attraktivität offensichtlich bewusst zog sich Anja das top vom Körper, warf es auf den Tisch zu den Kleidungsstücken der beiden anderen, setzte sich ans Ende der Bank und legte sich darauf zurück. Dann begann sie problemlos mit der Übung. Jans Schwanz zuckte, als er die Frau betrachtete, die mit festen Bauchmuskeln problemlos trainierte. Ihre Brüste bewegten sich der Schwerkraft folgend auf und ab. Ihre dunklen Nippel wurden härter, die Vorhöfe zogen sich zusammen. Jan stand auf, und stellte sich vor Anja, sodass sie sich bei jedem Aufrichten ihm annäherte. Dabei hatte sie seinen wippenden Schwanz immer dichter auf Gesichtshöhe vor sich. Eva war es, die sich von hinten an Jan schmiegte, ihre prallen Möpse an ihn rieb und ihn damit immer weiter auf Anja zuschob. Diese konnte nicht anders, als den ihr entgegenragenden Schwanz zu berühren, Evas Lustsäfte von ihm abzulecken, bis sie ihn schließlich in den offenen Mund aufnahm. Jan fühlte mit Genuss die erfahrene Zunge an seiner Eichel, die wichsende Hand an seinem Schaft, die zweite an seinen harten Eiern. Während Eva nun um ihn herum ging und sich hinter Anja setzte, fickte er den gierigen Mund der dunkelhaarigen Frau.

Eva hatte ihre Scheu überwunden, setzte sich hinter Anja, drückte ihr ihre dicken Titten an den Rücken und griff mit ihren blassen Händen nach den gebräunten Brüsten. „Ja, Eva, zieh ihr die Nippel lang, bis sie schreit!“ Spornte Jan sie an. Dabei sah er das Entsetzen in Anja Augen, die den Schmerz an ihren Nippeln fühlte, als Eva tatsächlich zupackte. Doch ihr Schrei wurde von Jans Schwanz erstickt. Immer wilder knetete Eva Anjas Brüste, rieb, kniff und zog ihre Nippel. Dabei presste sie ihren Körper fest an deren hageren Rücken, rieb ihr blondes Fell an den gebräunten Pobacken. Schließlich war sie so aufgegeilt, dass sie in Anjas Schoß griff, wo sie ein kleines gut gestutztes Fell auf dem Lusthügel ertastete, darunter eine glatt rasierte, nasse Muschi. Rasch hatte sie den Lustknopf gefunden und begonnen ihn zu reiben. Laut stöhnte Anja auf, als sie so verwöhnt wurde. Sie fühlte, dass die Eier in Jans Beutel zu kochen begannen. Doch sie wollte diesen prallen Pfahl in ihrem Schoß spüren!

Energisch drängte Anja Jan von sich, stand auf und setzte sich auf den Tisch. Einladend spreizte sie ihre Schenkel, wie magisch angezogen folgte Jan seinem aufragenden Schwanz auf die nasse Muschel zu. Er blickte in Anjas gierige dunklen Augen, auf die harten dunklen Nippel, auf die bebenden Brüsten. Bis er seine dicke zuckende Eichel zwischen die geschwollenen Lustlippen schob, war Eva ebenfalls auf den Tisch geklettert, hatte sich hinter Anja gehockt, deren Kopf auf ihre Schenkel gelegt. So konnte sie Anjas Brüste weiterhin verwöhnen und quälen. Zudem sah sie aus dieser Perspektive am besten, wie Jan Anja aufspießte. Schließlich hatte Jan sein Szepter komplett in die heiße Höhle zwischen Anjas Schenkel geschoben. Sie hatte ihre Beine hochgehoben, damit er möglichst tief eindringen konnte. Mit langsamen Stößen füllte er ihren Schoß. Seine Hände packten ihre Hüften, seine Daumen glitten zu ihrer Lustknospe. Ebenso verwöhnte Eva ihre Brüste. Unweigerlich wurde Anjas Stöhnen lauter, das Zucken ihres Beckens fordernder. Doch Jan blieb bei seinem langsamen Rhythmus. Immer öfter zog er seine Latte komplett aus dem nassen Schoß, sah wie die Lustsäfte über den Damm zur Rosette liefen. Er packte Anjas Schenkel, drückte sie fester gegen den hageren Körper und setzte die Spitze seiner Lanze an die Rosette an. Anja erstarrte bei der Berührung. Sie wollte dieser Penetration entgehen, doch Jan hielt sie zu fest, und auch Eva ließ ihr keine Chance. Denn Eva hatte inzwischen ihre Schenkel geöffnet, sodass Anjas Kopf dazwischen gesunken war und sich Eva über ihr Gesicht hocken konnte. So hatte Anja Evas tropfende Lustmuschel vor sich, in die sie ihre gierige, kundige Zunge schob. Eva selbst beugte sich so weit nach vorne, dass sie Anjas Schoß direkt vor Augen hatte, sehen konnte, wie Jans Schwanz in die Rosette drängte.

Anjas Schrei wurde von Evas Schoß völlig erstickt. Dafür wurde deren Muschi geleckt, der Kitzler geknabbert. Schließlich war Jans Schwanz in Anjas Po verschwunden, so dass nur leises Wimmern und Stöhnen zu hören war, als er sie fickte. Eva genoss inzwischen die Situation, Anja unterworfen zu sehen durch den Rosetten-Fick von Jan und ihre geile 69. Sie genoss es, die offensichtlich erfahrene Zunge der etwas älteren Frau in ihrer Muschi, Lippen, Zunge und Zähne an ihrer Lustknospe zu spüren. Sie selbst versuchte, dies in Anjas Schoß nachzuahmen. Dabei beflügelte sie der Anblick von Jans prallem Schwanz, der direkt vor ihren Augen ein- und ausfuhr. Sie sah und hörte Jans nackten Beutel an Anjas Pobacken klatschen. Feine Schweißperlen liefen über Jans behaarten Körper. Ebenso glänzte Evas blasser Rücken. Von ihren Nippeln tropfte der Schweiß auf Anja.

Jan beschleunigte seine Stöße, als seine Sahne überzukochen begann. Immer härter rammte er seinen Stab in die Rosette, bis sich die Sahne in mehreren heißen Schüben entleerte. Auch Evas Körper wurde von heftigen Zuckungen gebeutelt, bevor sie auf Anja zusammensank. Erschöpft rollte sie sich zur Seite, sodass Jan wieder Anjas große Augen sehen konnte, die ihn zufrieden anlächelte. „Wenn Du nach einer Vorrunde mit Eva noch so fit warst, mich dermaßen fertig zu machen, wie geil mag es dann sein, das Training mit Dir alleine zu machen?“ Stöhnte sie. „Untersteht Euch!“ Drohte Eva halbherzig. Zu gut wusste sie, dass sie keinen Anspruch auf Jan haben konnte. Die Treffen mit ihm würden spontan, dem Zufall überlassen bleiben. Doch sie würde sie jedes Mal genießen!

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