Ich versichere Euch, dass die folgende Geschichte völlig frei erfunden ist. So immens geil geht es im wirklichen Leben nämlich gar nie nicht zu. Wem das nicht gefällt, der möge gleich aufhören zu lesen, das ist keine Dokumentation.

Es erhebt keinerlei Anspruch irgendwo irgendwie so passiert zu sein, doch es erhebt den Anspruch geil zu sein und gelesen zu werden weil es Spaß macht zu lesen wie Petra endlich der Arsch aufgerissen wird. Oder wie Rüdiger entdeckt, dass es ihn tierisch anmacht zu sehen wie sein Schwiegervater seine Frau poppt.

Derzeit fürchte ich hab ich nicht besonders viel Ahnung wo Rosalie umgeht. Petra, die ich gefragt hab hat nur gemeint sie würde sich schon melden und ich sollte mich mal gedulden bis sie bereit wäre sie der Familie vor zu stellen. Also dann…

Ach ja noch eines ist unbedingt erwähnenswert. Alle Akteure sind natürlich über 18

Seit dem zuletzt erzählten waren etwa drei Wochen vergangen. Waltraud war froh, dass Rüdiger seine wenigstens gevögelt hatte. Insgeheim hatte sie gehofft, dass er Petra geschwängert hätte, aber auch dazu war er nicht in der Lage gewesen. Waltraud seufzte. So oft es möglich war vergnügte sie sich mit Petra, die sich seit neuestem die Schamhaare abrasierte. Völlig kahl hielt sie ihre Schnecke und den Venushügel, was ein gang besonderer Genuss beim Schlecken war.

Petras Ringe an den Schamlippen verheilten gut und es war zu überlegen, beziehungsweise hatte Rüdiger für seine die entsprechenden Gewichte bereit zu stellen. Er tat nichts dergleichen. „Unsre Tochter braucht Gewichte für ihre Ringe!“ erklärte ihm Waltraud. Erst verstand er nicht. Waltraud winkte Petra zu sich. „Zeig Papa die Ringe!“ Petra hob artig den Rock in die Höhe und streifte das Höschen zu den Knien. Sie setzte die Beine breit und zog ihre Schamlippen auseinander. Die Ringe links und rechts in den kleinen Schamlippen schimmerten golden. Rüdiger schaute mit großen Augen. „Schenk ihr Gewichte, damit sie sein kann wie alle Frauen in der Familie. Du willst sie doch nicht zur Außenseiterin machen oder?“

„Muss das denn sein?“ fragte Rüdiger. Waltraud wäre ihren Mann am liebsten angesprungen. Musste sie ihm denn wirklich erklären…Genügte es nicht, wenn sie sich darum kümmerte, dass der Schein gewahrt blieb? Konnte er nicht wenigstens ein ganz klein wenig kooperieren. Waltraud wollte wirklich alles versuchen. So ließ sie sich auf die Knie nieder und öffnete die Hose ihres Mannes. Halbsteif stand der Schweif ihres Mannes schließlich im Freien. Waltraud rieb ihn sanft. „Könntest du deine Kleine wenigstens einmal schön ficken? Seit der Geburtstagsfeier hast du sie nicht einmal angesehen. Hast nicht einmal gewusst dass sie ihre Ringe bekommen hat. Was bist du bloß für ein Vater?“ „Ich bin wenigstens ein Mann nicht so ein geiler Bock wie dein Vater der über alles drüber steigt, vornehmlich die ganzen Weiber in der Familie.“

Waltraud glaubte es gar nicht mehr. Petra sah ihren Ziehvater an und ließ den Rock los. Sie zog sich das Höschen wieder hoch. Waltraud hatte Rüdiger ganz im Mund. Sie saugte und lutschte und der Schwanz ihres Mannes wurde zusehends größer und härter. Waltraud hoffte sehr, dass er sie bald von seinem Ständer ziehen würde. Würde er ihr, da sie ihn so schön erregt hatte, wenigstens heute eines ihrer ausgehungerten Löcher stopfen? Oh, es wäre ihr durchaus auch recht gewesen und sie hätte sich gerne damit abgefunden, wenn er sich Petra vorgenommen hätte. Aber Rüdiger saß nur da und genoss es wie seine Frau blies. Dann ballte er eine Hand zur Faust und die Andere drückte Waltrauds Kopf nieder. „Schluck alles du Schlampe!“ keuchte er. Waltraud schluckte und saugte ihm auch den letzten Tropfen aus.

Es war ein Anfang dachte Waltraud. Sie winkte Petra zu sich und gemeinsam schleckten sie Rüdigers Schwanz sauber. „Es ist so schade“, meinte Waltraud, „dass er seine väterlichen Pflichten nicht einmal erfüllt.“ „Wie sollte er auch“, grinste Petra und nahm ihre in den Arm, „er schafft es ja kaum seine ehelichen Pflichten zu erfüllen!“ Rüdiger verzog sich grummelnd. „Es kann später werden!“ meinte er nur und die Tür fiel ins Schloss. „Da geht er hin!“ sinnierte Waltraud „Und wenn er wieder kommt ist er bis oben hin voll.“

„Mama ich möchte noch mal mit dir über die Ringe sprechen!“ „Aber ja. Was möchtest du denn wissen.“ „Sie sind in der Familie Tradition?“ „Ja, alle Frauen tragen sie. Ich hab nur einmal Oma von Yvette erzählen gehört, die soll angeblich keine Ringe getragen haben.“ „Und warum?“ „Na die Ringe sind das Zeichen, dass die Väter ihre Töchter entjungfert haben. Und Yvettes Vater war dazu angeblich nicht im Stande.“ „Wie?“ „Manchmal ist das Häutchen so stark, dass man es nicht so einfach durchstoßen kann. Das kommt medizinisch schon mal vor. Aber davon wusste man damals noch nichts, also schrieb man es seinem Unvermögen zu.

Yvettes Mama hätte ihr die Ringe einsetzen lassen“ „Sowie du mir?“ „Ja, das nehm ich wohl an. Aber beide waren dazu zu stolz.“ „Find ich toll.“ „Na ich weiß nicht. Allerdings war Yvette eine sehr kluge Frau. Und ihr Vater hat sie sehr geliebt und entsprechend ausgiebig ihren Arsch benutzt. Irgendwann schaffte Yvette es dann schwanger zu werden.“ „Es ist nur wegen meinen Ringen.“ „Kind, es ist damit alles in Ordnung. Ich sag bestimmt nichts und dein Vater wird sich hüten.“ „Aber Mama, darum geht es doch nicht.“ „Worum denn dann?“ „Ach Mama ich weiß auch nicht, wie ich es dir erklären soll.“ „Versuch es halt einfach mal.“

„Wir waren doch da in dem Studio. Und da war diese Rosalie, die dort gearbeitet hat.“ „Die Negerin?“ „Ja Mama die kaffeebraune Schönheit, also gut sie hat mir die Ringe richtig eingesetzt, so wie es sich gehört!“ „Kind was willst du mir sagen? Du sprichst in Rätseln. Erzähl was genau ist gewesen?“ „Sie hat mich auf den OP-Stuhl gebunden und hat… ich meine ich wollte es so,…“ „Was Kind was wolltest du?“ „Vor allem wollte ich, dass sie mich symbolisch nimmt, weil das ist ja der Grund warum eine Frau die Ringe von ihrem Vater bekommt. Er vögelt sie und beringt sie. Richtig?“ „Ja, so muss es sein.“ „Also Papa hat es nicht richtig gemacht, er hat mich zwar gefickt aber mir keine Ringe gegeben. Ich wollte alles richtig haben, verstehst du?“ „Ja ich beginne zu verstehen. Du hast Rosalie dazu gebracht dich zu ficken?“ „Ja Mama, sie hat mich mit den Fingern gefickt, und ja Mama auch in den Arsch.“ „Kind, Kind man kann dich keine zehn Minuten allein lassen. Aber es ist nur verständlich, nachdem dich dein Vater enttäuscht hat.“ „Mama! Hör doch einfach zu! Sie hat es mir ganz schön gemacht.“ „Ich verklag das Studio, das ist eine Frechheit, eine einfach zu verführen!“ „MAMA!“ Petra wurde wirklich ärgerlich. „Ich wollte es, ich hab sie drum gebeten und sie hätte es nicht gemacht, wenn sie es nicht gefühlt hätte!“ „Was Kind?“ „Es hat uns wie ein Blitz getroffen, wir haben uns auf den ersten Blick verliebt. Und Mama, das war keine Notmaßnahme mit den Ringen, sie hat sie mir, wie es sich gehört für uns Reitmüllerfrauen, ohne Narkose angebracht. Du siehst, es sind also ihre Ringe und ich nehme entsprechend der Tradition für mich in Anspruch…“ „Aber nicht wirklich Kind, das möchtest du wirklich?“ „Ja Mama, ich sehe, du hast mich verstanden. Sie wird meine Geliebte.“

Waltraud sagte eine ganze Weile nichts. „Kind?“ „Ja Mama?“ „Bist du dir völlig sicher?“ „Ja ich bin mir sicher. Ist das ein Problem?“ Waltraud überlegte nur kurz. „Nein, absolut kein Problem. Ich finde es ist besser du liebst jemanden mit dem du zusammen bist, als du liebst deinen Vater, der ja schon vergeben ist und musst dich dann mit einem anderen Mann begnügen, der nicht halb so gut ist. Es ist für mich kein Problem, ich gönn dir alles Glück dieser Welt.“ „Danke Mama.“ Petra war froh, dass ihre sie zu verstehen versuchte. Oder sollte sie sagen, sie verstand es zwar nicht aber sie konnte es akzeptieren. Und Waltraud wünschte sich nichts sehnlicher, als dass ihr Kind glücklich werden möge und wenn das anders passierte als es die Familie vorsah, dann war das nicht ihr Problem. Petra musste es gut gehen, und sie musste sich zurecht finden.

Die beiden Frauen aßen eine Kleinigkeit und dann schlug Waltraud vor doch Oma und Opa zu besuchen. Petra stimmte gerne zu. „Wirst du meine Ringe präsentieren?“ „Ja sicher, das ist doch Familie!“ „Und wirst du ihnen erzählen, was es damit auf sich hat?“ „Nein, das ist deine Sache. Ich war ja nicht dabei.“ „Wird Opa Ansprüche auf mich erheben?“ „Sicher Kind, er ist das Oberhaupt der Familie und du bist eine vollwertige, beringte Frau also ja bestimmt. Allerdings wünsche ich mir, dass er meinen Arsch verwöhnt, weil erstens hatte ich das schon lang nicht mehr, und zweitens ist sein Schwanz doch immer noch der Beste.“ „Aber Mama!“ „Vielleicht kann er ja auch dir die Lust auf Arschficken beibringen, wer weiß. Du würdest es doch nicht rundweg ablehnen oder?“ „Nein, ich würd es schon gern versuchen.“ „Na dann ist ja alles klar.“

Natürlich freuten sich Ottilie und Emil über den Besuch. Emil drückte seine Tochter zum Willkommen an sich, küsste sie intensiv und knetete ihre Pobacken. „Immer noch griffig und fest, meine Kleine!“ lächelte er seine Tochter an. „Bringts dein Mann wieder einmal nicht?“ „Ach, von dem wollt ich eigentlich nicht reden.“ „Gut, dann reden wir nicht! Lass uns ins Schlafzimmer gehen, ich möchte mir mal wieder deinen Po vornehmen, das magst du doch oder?“ „Ja, Papa.“

Schon bald danach hörte man lautes Klatschen aus dem Schlafzimmer. „Oma was machen die?“ „Schätzchen, so lang wie sie sich nicht gesehen haben…Willst du sehen?“ „Ich weiß nicht?“ „Na, dann lassen wir sie allein spielen. Ist ja auch nicht unbedingt schön zu sehen wie die Mama den Arsch verhauen bekommt.“ „Das macht Opa?“ „Sicher, Waltraud steht drauf. Und dann wird er seinen riesigen Schwanz in ihren Darm schieben. Wir könnten zugucken, aber wenn du nicht magst…, dann erzähl mal von deiner Geburtstagsfete, war sie schön?“ „Oh ja ich hatte eine tolle Party.“ „Schätzchen, das hab ich doch nicht gemeint, das will ich doch nicht wissen. Ich möchte von dir hören, wie dich dein Vater zu einer von uns gemacht hat. Das hat er doch und du hast doch die Ringe bekommen. Lass mal sehen.“ Oma hatte eine Art, der Petra nichts entgegen zu setzen hatte. In kürzester Zeit hatte Ottilie ihr die Jeans ausgezogen und das Höschen ab gestreift. „Nicht Oma!“ Petra klemmte die Beine zusammen. Sie hätte es wissen müssen. Sie bekam so schnell wie sie nicht mal schauen konnte links und rechts eine Ohrfeige und dann legte Oma sie übers Knie. „Du mein Kleines hast hier gar nix zu wollen, was ich nicht will. Deine Mama hat dir sicher Benehmen beigebracht, also benimm dich, und zier dich nicht. Ich will es sehen, also zeig mir deine Muschi. Und wenn du dich verweigerst, du weißt es, dann gibt es Prügel. Aber ich vermute mal, da du die Tochter deiner Mutter bist, stehst du voll drauf.“

Oma Ottilie klatschte Petra den Hintern, bis er rot war. Petra fühlte die Hitze und diese Hitze breitete sich in ihrem Gesäß aus. Sie kroch überall hin und erreichte Petras Muschi. Dann ließ Ottilie von ihrer ab. „Danke Oma, jetzt weiß ich, dass ich daheim bin.“ „Na siehst du! War doch nicht so schwer. Und jetzt zeig mir deine Muschi, ich will deine Ringe sehen. Und erzähl mir wie die Fete war. Petra musste sich auf den Tisch setzen und die Beine spreizen. Oma Ottilie setzte sich auf einen Stuhl und kam näher an Petra heran. Als sie jetzt ihre Hand ausstreckte und Petra anlächelte blieb die ruhig sitzen. Oma Ottilie legte ihre Hände auf Petras Schenkel und streichelte daran entlang nach oben. „Oma?“ „Ja Schätzchen?“ „Bist du froh, dass ich jetzt zu euch gehöre, ich meine…“ „Ja ich bin froh, und ja ich mag auch Frauen, da du jetzt zu uns gehörst gehört deine süße kleine Muschi jetzt auch mir.“ Omas Hände erreichten Petras Geschlecht. „Ach Süße, du bist ja schon ganz heiß, du rinnst ja beinahe aus.“ „Oma, ist es schlimm, wenn man als Reitmüller Frau nicht unbedingt seinen Vater liebt?“ „Du bist da eine der Ersten, soviel ich weiß.“ „Oma, mir ist es völlig ernst. Ich mag auch keine anderen Männer, ich hatte einen Freund, aber der wollte mir nur an die Wäsche und wurde ziemlich zickig als er nicht bekam was er wollte.“ „Ist es nicht schön, wenn einem die Männer an die Wäsche wollen?“ Oma massierte Petras Schamlippen. Mit steigender Durchblutung, Erregung öffnete sich Petras Muschi. Ottilie tauchte ihren Finger in Petras Grotte. „Ja Oma, mach weiter es fühlt sich gut an.“

„Und nein Süße, es ist nicht schlimm, dass du Frauen lieber magst als Männer. Aber erzähl das nicht Opa.“ Oma zupfte an Petras Ringen. „Sie sind hübsch und sie stehen dir. Bestimmt wird dir Papa bald Gewichte schenken, damit deine Schamlippen in die Länge gezogen werden und schön aus den Äußeren heraus stehen.“ „Ihr tragt alle Gewichte?“ „Ja meistens, aber auf jeden Fall die Ringe. Ich hab heute zum Beispiel keine Gewichte, es ist mit Unterwäsche doch zu unbequem und wirkt ja auch gar nicht richtig. Willst sehen?“ Petra wollte. Oma zog ihren Tanga aus und ließ den Rock fallen. Sie hockte sich zu Petra auf den Tisch und Petra fühlte Omas Pussy. „Du bist aber auch ganz schön heiß!“ stellte Petra fest. „Na ja ich hab nie gesagt, dass ich keine schönen Frauen mag. Und ich hatte ja auch zwei ganz bezaubernde und heiße Töchter, da kannst du dir vorstellen…Kannst du es dir vorstellen?“ „Ja kann ich. Mama mag auch Frauen und sie hat mich auch gelehrt den Schmerz zu lieben. Sie hat doch ganz viel von dir. Legst du dich zurück? Dann können wir uns gegenseitig ausschlecken.“ Und genau so machten sie es. Beide kamen ganz herrlich und Petra überschwemmte Oma regelrecht. „Oh ja, du magst Frauen wirklich Kleines, und du liebst es wenn du gut geschleckt wirst.“ „Ja Oma.“

Petra kroch von dem Tisch und schlüpfte wieder in ihre Jeans. Sie setzte sich aufs Sofa. Und dann heulte sie plötzlich los. Oma setzte sich zu ihr, und nahm sie in den Arm. „Aber Kleines, das ist doch nicht schlimm, da brauchst du doch nicht so verwirrt sein.“ „Oma, ich bin nicht wirklich verwirrt, ich hab es akzeptiert, wie es ist. Mama weiß es auch und sie hat mir versichert, dass es für sie kein Problem ist, aber was ist mit der Familie?“ „Warum machst du dir darum Sorgen?“ „Muss ich das denn nicht?“ „Nein, es ist die Familie, aber du kannst dich immer entscheiden wie du willst, und wenn du keinen Mann magst, dann heiratest du eben nicht. Allerdings Opa wirst du immer zur Verfügung stehen müssen, und natürlich deinem Vater, der dich ja zur Frau gemacht hat.“ „Das eben ist es, was mir Sorgen macht Oma.“ „Dein Vater?“

Und Petra erzählte Oma von der Party und wie ihr Vater sie rücksichtslos gefickt hatte. „Du kannst von einem erregten Mann nicht unbedingt Rücksicht erwarten, und du hast es ja ausgehalten, also kein Wort darüber Kleines.“ „Ach das ist es ja auch gar nicht. Es war richtig geil und ich bin schön gekommen.“ „Na also.“ „Aber Oma er hätte mir die Ringe setzen müssen und er hätte mich in den Arsch ficken sollen!“ „Hat er das denn nicht?“ „Ich weiß nicht warum er das mit den Ringen nicht gemacht hat, aber meinen Arsch konnte er nicht ficken, weil er nicht mehr richtig steif geworden ist“ „Ach Kleines, das tut mir aber leid, aber nun erzählst du mir auch die ganze Geschichte, und wir werden sehen, was sich da machen lässt!“

Und Petra erzählte die ganze Geschichte. Vor allem den Teil, wo ihr Ziehvater Rüdiger versucht hatte sie in den Popo zu vögeln aber gescheitert war.

Als Petra geendet hatte meinte Oma: „Aber Kleines, da müssen wir doch was unternehmen, ich bin mir sicher Opa wird es ein Vergnügen sein.“

Am andren Tag tummelte sich die ganze Familie nackig im Wohnzimmer und Oma und Waltraud verwöhnten Emil. „Nicht so doll meine Lieben, ich hab noch was vor!“ sagte Emil. Und alle lachten angesichts der hoch aufgerichteten Männlichkeit von Emil. Oma kniete sich auf alle Viere und wackelte aufreizend mit ihrem Arsch. „Diese Einladung kann ich nicht wirklich ablehnen!“ sagte Emil. Er bat Waltraud Ottilies Backen auseinander zu ziehen. „Sieh genau zu Petra!“ verlangte Emil.

Er kniete hinter seiner Frau und schob mit einem kräftigen Ruck seinen riesigen Schwanz in Ottilies Muschi. Die quatschte vor Vergnügen. Dann rieb er seinen Steifen durch die Pofalte. „Komm endlich, steck ihn mir endlich hinein!“ bettelte Ottilie. Emil klatschte seine Hand auf Omas Hintern. „Geduld, du kriegst ihn ja!“ Und dann setzte er an der Rosette an. Ottilie war völlig entspannt und der gut geschmierte Pimmel verschwand zügig in ihrem Hintern. Petra staunte. Nach wenigen Augenblicken begann Emil seine Frau zu stoßen. Sie hielt ihm entgegen und keuchte geil. „Ahh, ja fick schön meinen heißen Hintern du Familienhengst!“ „Ja, ich fick dich, meine geile Dreilochstute!“ knurrte er und rammelte fester. „Ah, ja, ahhh!“ hechelte Ottilie. Emil zog sie an den Hüften zu sich heran und dirigierte sie wie er es wollte. Als er um sie herum langte und heftig an ihren Ringen zog kam Ottilie. Sie zitterte und ächzte und wenn Emil sie nicht fest gehalten hätte, wäre sie vorne weg gekippt. Emil stieß noch einmal tief in Ottilies Darm und spritzte sein Sperma in seine Frau.

Dann zog er seinen Schwanz heraus. Er stand noch immer. Er sah Petra aufmunternd an. „Opa?“ „Ja Kleines lutsch ihn ein bisschen, dann steck ich ihn dir in den Hintern.“ „Aber Opa, warum befiehlst du es nicht einfach?“ „Wenn ich dein Papa wär…“ an dieser Stelle lachte Waltraud hysterisch. Emil knirschte mit den Zähnen. „Befiehl es einfach Papa!“ sagte Petra. „Also du weißt es?“ „Ja, und so passt alles wieder zusammen“, sinnierte Petra. „Mein Papa wird meinen Arsch gangbar machen, wie es sich in der Familie gehört.“ „So soll es sein!“ stimmte Emil zu. Er flüsterte Ottilie etwas zu und die verschwand aus dem Wohnzimmer. Petra kniete vor Emil und lutschte seinen Lümmel. Nicht, dass es nötig gewesen wäre so herrlich wie er stand, aber er hatte es nun einmal so gewollt, und Emils Wille war Gesetz in der Familie. Dabei störte es Petra nicht im Mindesten, dass Emil eben noch im Arsch seiner Frau gesteckt war. Diese Beherrschung gehörte zur Disziplin derer sich die Frauen zu befleißigen hatten und Petra gestand sich, wenn auch nicht alles super toll war, so fühlte sich doch die Art wie es befohlen wurde und wie man zu gehorchen hatte wahnsinnig geil an. Petra verstand Mama und Oma immer besser, die sich so wie sie in die Anordnungen ihres Herrn fügten. Dabei war es absolut richtig, dass Emil immer wieder mal seine devoten Stuten züchtigte. Ja Waltraud liebte diese Züchtigungen ebenso wie den riesigen Schwanz ihres Vaters. Sie war froh, dass sie beides haben konnte wenn sie wollte. Dabei war es für sie selbstverständlich, dass Emil sich nahm was er wollte. Sie war seine Dreilochstute und sie liebte es. Sie hätte es nur begrüßt, wenn ihr Mann Rüdiger sich etwas aktiver gezeigt hätte. Waltraud wäre zu gern auch seine Fickstute gewesen. Und sie hätte es Petra gegönnt, wenn auch sie in den Genuss gekommen wäre.

Emil stellte Petra an den Esstisch. „Leg dich halb drauf und zieh deine Pobacken auseinander, dein Papa will dich jetzt in deinen süßen Hintern ficken.“ „Ja Papa!“ Emil schmierte Gleitgel auf Petras Rosette und spielte mit dem Finger dran. Langsam drückte er den Zeigefingere drehend hinein. Er war erstaunt wie leicht er den Muskel durchdringen konnte. „Bist du schon mal in den Hintern gevögelt worden?“ fragte er. „Nein, Papa, aber Mama hat mich gut vorbereitet und vor allem hat sie mich gelehrt, dass ich mich nicht sperre, wenn mir was rein geschoben wird.“ „Sehr gut!“ Emil nahm einen zweiten Finger dazu und spielte mit der anderen Hand an Petras Brüsten. Dann zog er ihr die Finger aus dem Hintern und setzte seinen Schwanz an. „Entspann dich Süße. Dein Papa kommt jetzt in dich.“ Petra spürte wie die Eichel von Emils Schwanz langsam die Engstelle passierte und in ihren Darm glitt. Es war ein völlig neues Gefühl einen Schwanz hinten rein gesteckt zu bekommen. „Ahh Papa, mach weiter, das ist so geil, ja steck mir deinen Schwanz rein!“ Emil drang immer weiter vor und schon bald steckte er bis zur Wurzel in Petras Arsch. „Ahhh!“ ächzte Petra. Emil wiegte sich in den Hüften und Petra genoss das Aus und Ein seines harten Schwanzes. Sie drückte ihm schon bald entgegen und keuchte lustvoll. Emil wurde schneller und dirigierte Petra im richtigen Rhythmus. „Ah, ja Papa, du bist so gut zu mir. Dein Schwa…nz tut mir.. so guuut! Fick mich fester bitte. Bitte fester, ich bin gleich so weit.“ Emil fickte in langen Schüben. Ab und an zog er ganz heraus und fuhr wieder in voller Länge in Petras Popo. „Sehr gut meine Kleine, dein Arsch tut Papas Schwanz so was von gut.“ Dann steigerte Emil weiter das Tempo. Er rammelte seine Tochter jetzt heftig und bohrte sich soweit es ging in sie. Petra kam mit einem spitzen Schrei. Emil rammelte weiter. Dann spürte er wie sich seine Eier zusammen zogen und ihm der Saft aufstieg. „Ahhh, jetzt Kleines jetzt besame ich deinen Arsch!“ keuchte Emil und schoss ab. Noch. Mal und noch mal. Dabei stieß er jedes Mal zu.

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