Man könnte vielleicht erwarten, dass ich einen wunderschönen Schlaf gehabt hätte. Doch in Wahrheit war das Gegenteil der Fall. Träume sind ja wirklich etwas seltsam und ich erlebte leider einen entsetzlichen Albtraum. So einen von der Sorte, wo man sich richtig beschissen fühlt und nicht mal mitkriegt, dass man träumt. Als ich schweißgebadet erwachte, war ich für ein entsetzliche Augenblicke der Meinung, ein einsamer (mittel-)alter Mann zu sein, der im Leben stets gescheitert war. Denn da war durchaus was dran, ich hatte wenig Freunde, eine mittelprächtig besoldete Anstellung mit geringen Aufstiegschancen, meine Eltern waren früh gestorben und die einzige Beziehung, die ich je hatte, war krachend gescheitert. In diesem Moment des Aufwachens aus dem Albtraum, in dem der Schleier zwischen Traum und Realität noch nicht gelichtet ist, war ich also kurz der schrecklichen Überzeugung, dass die Beziehung zu Lea nur geträumt war. Ich war mir so sicher, dass ich, wenn ich im Bett neben mich tastete, auf nichts stoßen würde. Deshalb traute ich mich zehn lange Sekunden nicht zu rühren. Dann erst streckte ich zaghaft meine Hand aus und ihr glaubt nicht, was für ein Stein mir vom Herzen fiel, als ich die Haut eines Menschen berührte. Es ist mir etwas peinlich, aber in dem Moment war ich so mitgenommen von dem Albtraum und so erleichtert, dass nicht meine Beziehung zu Lea, sondern mein Gefühl der Einsamkeit geträumt gewesen war, dass ich meine Tochter glücklich umarmte und ein Tränen vergoss.

»Papa?«, fragte Lea, die durch die Umarmung aufwachte. Sie merkte, dass ich am ganzen Körper zitterte. »Was ist denn los?«

»Nichts«, behauptete ich und vergrub meinen Kopf an ihrer Schulter. »Nur ein Traum.«

»Ach so.« Kurz rechnete ich damit, dass sie mich verspotten würde, doch das tat sie nicht. Stattdessen legte sie ihren Arm um mich und strich mir langsam über den Rücken. Es ist verrückt, aber das hatte tatsächlich eine beruhigende Wirkung auf mich. Ich hörte auf zu zittern, schmiegte mich an ihren warmen Körper und erwiderte ihre Streicheleien.

So lagen wir eine Weile in der Dunkelheit meines Schlafzimmers und sagten nichts. Irgendwann durchbrach Lea das Schweigen. »Geht es dir wieder besser?«, fragte sie.

»Ja. Tut mit leid, dass du deinen alten Vater trösten musst.«

Sie drückte mir einen Kuss auf die Wange. »Ach, dafür bin ich doch da. Gute Töchter kümmern sich um ihre Väter.«

»Das ist lieb von dir.« Ich erwiderte den Kuss. »Weißt du, du bist auch noch viel mehr als meine Tochter.«

»Was bin ich denn dann noch?«

Ich überlegte. »Die einzige Verwandte, die ich habe, zum Beispiel. Und der Beweis, dass ich im Leben auch etwas zustande gebracht habe.«

»In dem du mit geschlafen hast?«

»Wenn auch nur dadurch, aber immerhin. Und jetzt bist du der wichtigste Mensch in meinem Leben. Jetzt weiß ich, warum ich jeden Tag aufstehe und arbeite, um Geld zu verdienen. Um dir eine Zukunft zu ermöglichen. Ich möchte, dass du glücklich bist. Du bist wie eine neue Sonne nach der Nacht. Du bist die Frau meines Lebens.«

»Ich wusste gar nicht, dass du so ein Romantiker bist«, staunte Lea. »Und wie gedenkst du, mich glücklich zu machen?«

»Na ja, ich erfülle dir einfach alle deine Wünsche.«

»Und was ist, wenn ich mir ein Einhorn wünsche?«

»Dann gehe ich los und suche eins.«

»Das wär aber blöd, dann würdest du ja ewig suchen.«

»Für dich würde ich es tun.«

Lea kicherte. Dann lehnte sie ihre Stirn an meine. »Aber du musst gar nichts tun. Ich bin schon glücklich, weil du bei mir bist.«

Darauf wusste ich nichts mehr zu sagen. Ich küsste sie langsam auf den Mund. Sie erwiderte den Kuss wie eine erfahrene Liebhaberin. Unsere Zungen tänzelten umeinander, ich hielt sie im Arm und sie hielt mich im Arm. Ich wusste, dass es nichts Schöneres geben konnte. Ich war glücklich. Und in dem Bewusstsein konnte ich wieder einschlafen.

Ich weiß nicht, ob wir uns die restliche Nacht festhielten, doch als ich aufwachte, fühlte ich mich geborgen in den Armen meiner wunderschönen Tochter. »Endlich bist du wach«, sagte sie und drückte ihre Lippen auf meine Stirn.

»Wieso endlich, ist es schon spät?«

»Das nicht. Aber da drückt seit geraumer Zeit etwas gegen meinen Bauch.« Sie deutete nach unten und ich wurde ein bisschen rot.

»Ja, das ist morgens meistens so«, gestand ich.

»Oh man«, spottete sie. »Männer.«

»Das Leben vieler Frauen wäre ohne uns Männer längst nicht so aufregend«, sagte ich, hob ihren Oberschenkel an und rutschte etwas tiefer. »Ist es besser so?«

Meine Eichel fuhr durch ihre Schamlippen. »Es drückt nicht mehr so«, sagte sie. Mehr sagte sie nicht. Ich sagte auch nichts mehr. Ich hatte gemerkt, wie feucht sie war, und so drückte ich meinen Rücken durch und schob meinen Penis langsam in ihre Vagina. Sie war eng, sie war warm. Lea antwortete mit einem zufriedenen Seufzen und schlang ihr Bein um mich. Fordernd drückte sie sich mir entgegen. Ich spürte ihre Geilheit und ging sofort zu schnellen, kraftvollen Stößen über. Meine freie Hand fand ihre süße Brust und knetete sie durch. Das erregte sie so sehr, dass sie laut stöhnte. Mich wiederum brachte es so in Ekstase, als ich merkte, wie meine Tochter zum Höhepunkt kam, dass ich in ihr Stöhnen einstimmte. Als sie sich aufbäumte und ihre Fingerkuppen sich in meinen Rücken bohrten, fickte ich sie bis zum Anschlag und schrie mir die Lust aus dem Leib. Mein Schwanz steckte tief in ihrem Innersten, als die Sicherung explodierte und mein Sperma hinausschoss. Heiße Samenflüssigkeit füllte ihre Grotte.

»Jetzt sollte es gar nicht mehr drücken«, sagte ich. »Aber wir haben schon wieder kein Kondom benutzt.«

»Und hast du es vermisst?«, fragte sie noch leicht atemlos.

»Vermisst nicht.«

»So ist es dafür natürlicher. So fühlt sich eben Liebe an.«

Ich küsste sie liebevoll. »Du hast Recht. Echte Liebe.«

Der folgende Tag gehörte uns allein. Ich rief auf Arbeit an und klärte mit meinem ab, dass ich vorerst Urlaub nehmen würde. Wir machten uns ein ausgedehntes Frühstück und schauten uns nebenbei weitere Wohnungen in Leas Stadt an. Zu einer schickten wir dem Makler sogar eine Anfrage, mal schauen, ob es etwas werden würde. Nach dem Frühstück führte ich meine Tochter wie versprochen etwas in der Stadt herum. Es war schön, ihr mein gewohntes Lebensumfeld zu zeigen. Wie ein weiterer Schritt auf ihrem Weg, gänzlich Teil meines Lebens zu werden. Wir gingen ein Eis essen und gönnten uns einen Burger vor dem Heimweg.

»Wie machen wir das nun diese Woche?«, fragte Lea beim Essen. »Fahren wir morgen zu mir, so wie du heute früh vorgeschlagen hast?«

»Je nach dem, wie wichtig dir diese Vorlesung morgen früh ist. Wir können auch gleich nachher noch fahren, aber das wird etwas stressig und wir würden spät ankommen.«

»Was würden wir denn alternativ nachher machen?«

»Alternativ machen wir uns einen gemütlichen Abend zu zweit in meinem Wohnzimmer.«

»Und hocken uns vor die Glotze?«

Ich schüttelte den Kopf. »Ihr jungen Leute habt völlig verlernt, wie man sich entspannt. Nein, ich hab da ein paar interessante Dinge, die ich dir zeigen könnte.«

»Interessante Dinge«, wiederholte Lea. Sie war wohl unschlüssig, ob sie neugierig oder skeptisch sein sollte. Aber sie stopfte sich den Rest Bürger in den Mund und sah mich fordernd an. »Na dann iss mal auf, du Schnecke!« Sie war also doch interessiert.

So schlenderten wir wieder nach Hause und betraten Arm in Arm das Haus. Auf dem Weg zu meiner Wohnung begegnete uns meine . Sie grüßte uns freundlich, aber sie war offensichtlich erstaunt, dass ich eine Frau anschleppte. Noch dazu eine so junge. Schnell schob ich Lea in die Wohnung und schloss die Tür.

»Wer war das?«, fragte Lea.

»Frau Sindweg, meine Nachbarin. Verheiratet, Mitte vierzig, kinderlos.«

»Hübsch?«

»Geht so.« Ich legte meiner Tochter beide Hände auf die Schultern und sah ihr in die Augen. »Chancenlos gegen dich. Und außerdem vergeben.« Wir küssten uns lang und liebevoll.

Dann führte ich Lea in die Stube. »Hast du Appetit auf einen Wein?«

»Wenn es ein guter ist«, sagte sie, während sie sich auf die Couch setzte.

»Was hast du denn für Vorlieben?«

»Ich hab eigentlich keine Ahnung von Weinen.«

Ich musste lachen. »Na dann hab ich hier einen halbtrockenen Chilenen von 2014, von dem ich auch keine Ahnung hab.«

»Klingt gut.«

Ich griff mir die Flasche, nahm zwei Gläser und stellte alles auf den Couchtisch. Dann rückte ich mir den Sessel zurecht und setzte mich meiner Tochter gegenüber. Ich öffnete die Flasche mit einen Korkenzieher und goss uns ein. »Also dann, auf einen schönen Abend«, prostete ich Lea zu.

»Auf die «, erwiderte sie und musste lächeln, ehe sie den ersten Schluck tat. »Schmeckt gut«, sagte sie dann.

»Ein bisschen nach altem Vampir, aber ganz in Ordnung«, fand ich.

»Nach altem Vampir?«

»Die besten Weine haben ihre ganz eigenen Erfolgsrezepte.«

Lea hob die Augenbraunen. »Oh man.« Dann wanderte ihr Blick im Zimmer herum. »Also, wo sind die interessanten Dinge, die du mir zeigen willst?«

Ich stand auf, ging zu meinem Bücherschrank und griff ein altes Fotoalbum heraus. Dann ging ich zurück und legte es vor meiner Tochter auf den Tisch. »Hier, das könnte dich interessieren.«

Lea schlug es auf. »1985, Tansania«, las sie auf dem Deckblatt. »Da warst du?«

»Als kleiner Knirps«, bejahte ich. »Blätter nur weiter.«

Auf der nächsten Seite war ein junges Paar zu sehen, zusammen mit einem kleinen Jungen. »Der Knirps bist dann also du«, schlussfolgerte Lea korrekt. »Und das sind … deine Eltern?«

Ich nickte. »Und deine Großeltern.«

Mit einem Mal bekam Lea große Augen. Sie fuhr mit dem Finger über die Fotohülle des Bildes, auf dem meine Eltern Arm in Arm neben einem Safari-Jeep standen. Ich hockte dort auf einem Stein dazwischen und guckte, wie man als Knirps eben guckt.

»Wie lange wart ihr da?«

»Ungefähr drei Jahre. Mein Vater hat dort in einem internationalen Umweltprojekt als Berater für die Lokalregierung gearbeitet, glaube ich.«

»Dann hast du da richtig gelebt?«

»Ich bin sogar dort zur Schule gegangen.«

»Wie war das?«

»Unspektakulär, war eine internationale Schule mit vielen deutschen Kindern. Aber ich hab mir trotzdem gute Englischgrundkenntnisse angeeignet.«

»Krass.«

Meine Wette ging also auf, Lea vertiefte sich vollkommen in das Fotoalbum. Es zeigte natürlich hauptsächlich Bilder von verschiedenen Safaris oder Roadtrips, aber auch Fotos von unserer Unterkunft und von der deutsch-afrikanischen Projektgruppe, mit der mein Vater gearbeitet hatte. Ihr Interesse war verständlich, schließlich lernte sie quasi zum ersten Mal ihre Großeltern väterlicherseits kennen. Immer wieder zeigte Lea auf etwas und ich gab eine Geschichte oder Anekdote zu besten oder lieferte lediglich eine einfache Erklärung. Als Lea die letzte Seite aufschlug, waren fast zwei Stunden verstrichen und die Weinflasche war fast leer. Das letzte Bild zeigte meinen Vater mit einem breiten Lächeln und einem großen Schachbrett in den Händen, umrahmt von mir und meiner Mutter.

»Was ist das für ein Schachbrett?«, fragte meine Tochter.

»Das war das Abschiedsgeschenk der Regierung oder der Organisation, für die mein Vater gearbeitet hat. Zu dem Spielbrett gehören handgeschnitzte Figuren.«

»Wow, das muss ja wertvoll sein.«

»Unschätzbar«, stimmte ich zu. Ich stand auf, kramte einen Karton aus dem Schrank und wühlte darin herum. »Da ist es«, sagte ich triumphierend und stellte das zusammengeklappte Schachbrett auf den Tisch. »Die Figuren sind drinnen eingepackt, also vorsichtig anfassen.«

Ehrfürchtig befühlte Lea das alte Holzbrett. »Das sieht ja noch genauso aus wie auf dem Bild.«

»Es stand ja auch nur in der Vitrine. Weiß nicht, vielleicht haben wir es ein, zwei Mal benutzt. Wir hatten noch ein anderes, das weniger wertvoll war.«

»Also bist du ein Schachprofi?«

Ich lachte. »Ehrlich gesagt überhaupt nicht. Aber ich beherrsche die Regeln.«

»Ich fürchte, viel besser ist es bei mir auch nicht bestellt. Darf ich es öffnen?«

Ich füllte den letzten Schluck Wein in die Gläser. »Nur zu«, sagte ich.

Sorgsam öffnete Lea die Scharniere und nahm die in Polsterhüllen eingewickelten Figuren heraus. Ich half ihr, sie auszupacken und auf das Brett zu stellen. Als alle standen, nippte Lea an dem Wein und schaute mich an. »Wie sieht’s aus, spielen wir eine Partie?«

»Wozu ist es ein Spiel«, erwiderte ich. Und so verbrachten wir den Rest des Abends.

Ich muss gestehen, dass sie ziemlich gut war. Jedenfalls für einen Laien, denn wir waren natürlich keine Profis. Aber irgendwie gewann sie von dem halben Dutzend Partien, die wir spielten, alle bis auf eine. Na ja, aber zwei weitere waren sehr knapp, muss ich zu meiner Verteidigung anführen. Egal, anschließend saßen wir nebeneinander auf dem Sofa und Lea nahm mich tröstend in den Arm. Wir küssten uns und ich schlug vor, vor dem Schlafengehen zu duschen.

»Wie groß ist deine Dusche«, fragte sie.

»Groß genug.«

»Groß genug wofür?«

»Für alles, was zwischen Vater und Tochter passieren kann, wenn sie nackt unter der Dusche stehen.«

Ratet mal, was passierte. Wir ließen das Wasser auf uns einprasseln, seiften uns gegenseitig ein, massierten unsere Geschlechtsteile und dann hob ich Leas Oberschenkel an, während sie sich an mich schmiegte, drückte sie an die Kabinenwand und drang unter Stöhnen in sie ein. Es war eine schnelle Nummer, kurz darauf verkrampfte ich und schoss meinen Samen in ihre Vagina.

»Das hat jetzt aber nicht lange gedauert«, bemerkte auch Lea.

»Das liegt vielleicht daran, dass du so schön bist. Aber hey, wir haben noch eine ganze Nacht vor uns. Weißt du was, lass dir noch ein bisschen Zeit, ich geh schon mal raus und bereitete alles vor.«

Lea hob skeptisch die Augenbrauen, aber sie willigte ein. Als sie zehn Minuten später in eins meiner Badetücher eingewickelt das Schlafzimmer betrat, empfing sie wohlig flackernder Kerzenschein von den Tischen und von der Fensterbank. Ich erwartete sie bereits im Bett.

Lea streifte sich das Handtuch ab und schlüpfte zu mir unter die Decke. »Du Romantiker«, hauchte sie mir ins Ohr und dann küsste sie mich voller Zärtlichkeit auf den Mund. Ich schlang meine Arme und Beine um ihren wunderschönen Körper, hielt sie fest und erwiderte ihren Kuss. Mit der linken Hand zog ich die Bettdecke über unsere Oberkörper.

»Für gute Stimmung braucht es die passende Atmosphäre«, erklärte ich.

Lea stimmte mir wortlos zu. Wer jetzt erwartete, dass wir uns sofort aufeinander stürzten, irrt gewaltig. Ein solcher Abend muss ausgekostet werden. Wir liebkosten, küssten und streichelten uns lange und berührten uns an allen Stellen. Wir gehörten einander. Ich merkte, dass ich keinerlei Hemmungen hatte, Lea alles anzuvertrauen. Ich gab mich ihren Berührungen hin und vergaß Raum und Zeit.

Irgendwann kam ich auf eine verrückte Idee. Aber der Alkohol ermutigte mich dazu, sie auszuprobieren. Ich entzog mich der Umarmung, schlug die Decke zurück und setzte mich auf.

»Was ist?«, fragte Lea, als ich sie im Kerzenlicht betrachtete.

»Nichts. Du bist einfach so wunderschön.« Meine Finger strichen über ihre Wangen, berührten ihre Brüste und fuhren ihre Rundungen herab bis zwischen ihre Schenkel. Ich spielte ein bisschen an ihrem Kitzler, dann schob ich Zeigefinger und Mittelfinger in ihre Vagina. Sie stöhnte leise und schloss die Augen. Ich spürte ihre Nässe, bewegte meine Finger in ihrer Grotte und stimulierte weiter ihren Kitzler. Dann gab ich mir einen Ruck, schlug die Decke noch weiter zurück und beugte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Vorsichtig berührte ich ihre Schamlippen mit der Zungenspitze. Es war ein eigenartiges Gefühl. Ich zog die Hand heraus und versenkte meinen Kopf, sodass ich ihre Vagina mit dem Mund aufnahm. Über den Geschmack werde ich euch nichts sagen, das müsst ihr schon selbst herausfinden, falls ihr es noch nicht habt. Aber nur damit das klar ist, hier geht es nicht darum, die eigene Lust zu befrieden, sondern seine Liebste zu verwöhnen.

Und das tat ich. Solange, bis meine Tochter einen stillen, ersten Orgasmus hatte. Dann erhob ich mich und sah sie an. Fordernd streckte sie die Hände nach mir aus. Ich legte mich über sie und glitt in ihre Umarmung. »Das war wunderschön«, flüsterte sie.

»Das freut mich.«

»Hast du das mit Mama auch gemacht?«

»Nein«, gestand ich. »Das habe ich noch nie zuvor gemacht.« Lea drückte mich an ihre Brüste und ich küsste sie. »Ich wollte es einfach spontan probieren. Schließlich hast du neulich auch…«

»Du kannst es ruhig öfter machen«, sagte sie. Wieder küssten wir uns.

Ich sah ihr in die Augen. »Ich tue alles, was dich glücklich macht«, versprach ich.

»Dazu musst du nichts tun, ich bin glücklich.«

»Ich weiß.« Meine linke Hand legte sich auf ihre linke Brust und massierte sie sanft. »Es ist wunderschön, mit dir hier zu sein. Du bist die erste Frau in diesem Bett, weißt du das?«

Lea kicherte. »Du hattest keine nach Mama?«

»Keine.«

»Dann bist du wohl ein sehr treuer Mann. Oder du hast Bindungsangst.«

»Deswegen brauchte es wahrscheinlich meine Tochter, damit ich wieder eine Beziehung anfangen konnte.«

»Also bin ich sozusagen das Sprungbrett zu deiner nächsten?«

»Quatsch, wie kommst du denn drauf?« Empört legte ich ihr den Finger auf die Lippen und schaute ihr tief in die Augen. »Lea, ich liebe dich. Du bist die Liebe meines Lebens. Ich werde immer für die da sein.«

Waren das Tränen in ihren Augen? Wieder drückte sie mich energisch an sich. »Ich bin froh, dass du mein Papa bist«, hauchte sie. »Und dass du … so bist, wie du bist.«

»Und ich bin froh, dass du meine Tochter bist. Und dass ich mit dir schlafen darf.«

»Du darfst nicht nur.« Ihre Hand griff nach meinem Penis. »Ich weiß, dass Sex mit einem anderen Mann niemals so wunderschön sein kann wie mit dir. Bitte fick mich!«

Den Wunsch wollte ich ihr nicht abschlagen. Sie lenkte meinen Speer an die richtige Position und ich musste nur meinen Unterleib nach vorne schieben, schon durchpflügte meine Eichel ihre Schamlippen und drang tief in ihren Geburtskanal ein. »Du bist die schönste Frau der Welt. Die allerschönste!«

»Oh Papa. Ich liebe dich.«

Ich zog mich aus ihr zurück und stieß langsam wieder zu. »Ich liebe dich auch, Lea. Und ich liebe es, dich zu ficken.«

»Es ist wunderschön«, sagte sie.

»Das ist es«, stimmte ich zu. War die Nummer unter der Dusche das bisher kürzeste Mal gewesen, so wurde dieses unser bis dato längstes. Wieder und wieder zog mich langsam zurück und schob meinen Penis neu in ihre Vagina ein, verharrte und zog mich wieder zurück. Lea sagte nichts mehr, presste mir nur ihr Becken entgegen und verlangte nach mehr. Ich steigerte schließlich das Tempo und fickte sie in regelmäßigen Stößen. Es war so schön. Mein Penis glitt in sie hinein und aus ihr hinaus als wäre er genau dazu geschaffen. Als wäre meine Tochter all die Jahre nur zu dieser schönen Frau herangewachsen, um jetzt mit mir zu ficken.

Das Bett fing irgendwann an zu knarzen. Lea schaute mir in die Augen und ich schaute ihr direkt in die Seele. Ich konnte sehen, dass sie mich liebte, und ich war gewillt, ihr mit jedem Stoß meines Schwanzes zu beweisen, dass ich sie genauso liebte. Also fickte und fickte ich sie immer schneller. Ihre Vagina lief über und gab schmatzende Geräusche von sich. Ich stützte mich mit dem Ellenbogen ab, um noch kraftvoller zustoßen zu können. Sie schlang die Beine um meinen Rücken, um mir den bestmöglichen Winkel zu gewähren. Ich wurde so schnell, dass ich mit dem Atmen kaum mehr hinterherkam. Das Gefühl in meinem Penis wurde immer besser. Es war, als würde ihre Vagina zu mir gehören, als wäre sie ein Teil von mir. Ihr ganzer Körper war ein Teil von mir, ihre wunderschönen Haare, ihre perfekten Titten, deren Brustwarzen ich mit der rechten Hand massierte.

Als sich mein Orgasmus anbahnte, umarmten wir uns und sahen uns tief in die Augen. »Wir benutzen schon wieder kein Kondom«, bemerkte ich.

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