Vorwort

Milf ist eine 50 jährige erfolgreiche Akademikerin, die langjährig mit Jens verheiratet ist. Die Kinder sind schon aus dem Haus und die Beiden leben Milfs Neigung aus. Milf ist devot veranlagt und lebt als 24/7 von Jens. Milf heißt natürlich nicht Milf. Milf steht für „Mother I’d Like to Fuck“ (englisch wörtlich übersetzt: „, die ich gerne ficken würde“). Milf hat ihren wahren Namen abgelegt und wird von Jens nur noch Milf genannt. Milf ist berufstätigkeit und lebt ein Doppelleben. Tagsüber geht sie erfolgreich ihrem Beruf nach und im Privatleben ist sie die devote Sexsklavin von Jens. Sie gehört ihm und gehorcht ihm aufs Wort. Im Allgemeinen leben die Beiden ihr Privatleben alleine aus aber in letzter Zeit hat Jens begonnen, die Grenzen von Milf zu erweitern. Das heißt, es kommen dritte Personen in das Spiel, die die Neigung von Milf kennen und denen Milf gehorchen muss.

Die Besucherin

Es klingelte an der Tür. Milf trug ein leichtes Sommerkleid. Darunter war sie nackt, denn das Tragen eines Slips oder eines BHs war ihr verboten. Sie öffnete die Tür und davor stand die neue Geliebte ihres Ehemanns. Sie stammt aus Ghana. Sie war eine echte Erscheinung und hatte einen wunderschönen Körper, groß und schlank, knackiger Po und wunderschöner Busen. Das krause Haar trug sie sehr kurz. Sie trug ein Kleid mit Ausschnitt und eine Halskette, die Milf gehörte. Offenbar hat Milfs ihr die Kette geborgt oder geschenkt.

„Hallo, ich bin Neyla“

Milf schluckte kurz, als sie die ihr gehörende Kette erkannte. Da Jens ihr befohlen hatte, auch Neyla zu Diensten zu sein, hatte sie sich schnell wieder gefangen und sagte:

„Herzlich willkommen, kommen Sie bitte herein“

Selbstbewusst trat Neyla ein. „Dein Mann hat mir schon viel über Dich erzählt, schön wohnt Ihr hier.“

Milf: „Ich mache gerne eine Führung.“ Milf zeigte Neyla das ganze Haus und ließ auch das Schlafzimmer nicht aus. Den Keller mit der Kammer, in die sie häufig eingesperrt wurde, zeigte sie nicht. Es schloss sich noch eine Führung durch den Garten an.

Milf bereitete für Neyla einen Kaffee, servierte selbstgebackene Kekse und sie setzten sich im Wohnzimmer zusammen. Milf trank und aß nichts. Gegessen hatte sie zuletzt zum Frühstück. Ihr und Gebieter hatte ihr verboten, tagsüber zu essen, da er fand, dass sie Gewicht zugenommen hatte. Außerdem sollte die Askese sie sensitiver machen für ihn, wenn er abends nach Hause kam. Sie durfte aber Wasser aus der Leitung mit der hohlen Hand trinken oder sich in ihren Napf füllen, der in der Küche stand. Sie hatte in der Küche zwei Näpfe, einen zum Essen, einem zum Trinken. Beide waren beschriftet, auf dem einen stand Fotze und auf dem anderen Sklavin.

Neyla war ein wenig aufgeregt. Jens, Milfs Ehemann, hatte ihr erzählt, dass Milf seine tief devote und Sklavin war, mit der er machen konnte, was er wollte.

„Und Du machst tatsächlich alles, was er von Dir verlangt“ fragte sie. „Das ist ja total unwirklich. Er hat Dir auch gesagt, dass Du mir gehorchen sollst?“

„Milf schwieg vor Scham für einen Moment und sagte dann rasch: „Ja, , er hat mir befohlen, dass ich Ihnen gehorchen soll und ich stehe zu ihrer Verfügung“.

„Echt cool, steh auf und zieh dein Kleid hoch, ich will Dich nackt sehen!“

Milf stand auf, zog ihr Kleid hoch und zeigte Neyla ihre glatt rasierte Muschi. Das Ganze war sehr erniedrigend aber aufgrund ihrer devoten Ader war sie bereits klitschnass im Schritt.

„Dreh Dich, ich will Deinen Po sehen“

Milf drehte sich und Neyla konnte die langsam verblassenden Striemen von der letzten Bestrafung sehen. Jeden Sonntagabend wurde Milf für die Vergehen und Fehler der Woche bestraft. Der Herr sammelte über die Woche die kleineren Vergehen und dokumentierte sie auf einem Wochenplaner, der in der Küche hing. Sonntagabend wurde dann zusammengezählt und die Bestrafung durchgeführt. Für die Bestrafung gab es viele Varianten und manchmal musste Milf im Internet nach neuen Ideen für eine demütigende Bestrafung suchen. Ein wichtiger Teil der Bestrafungszeremonie war, dass Milf um die Bestrafung bitten musste. Am häufigsten bekam sie die Peitsche oder Gerte mit Schlägen auf Po, Brust und Muschi.

Heute trug Milf auch einen Analplug. Ihr Gebieter befahl ihr manchmal, tagsüber einen Plug zu tragen, damit sie abends vorgedehnt war, wenn er sie von hinten nehmen wollte. Allerdings trug sie nicht immer eine Plug, da er nicht wollte, dass ihr Hintereingang zu stark gedehnt wurde, damit es beim Analverkehr schön eng blieb.

„Geil“ sagte Neyla und zog den Plug ein Stück raus, um ihn anschließend wieder hineingleiten zu lassen.

„Zieh das Kleid aus, ich will Dich komplett nackt sehen.“ Milf zog das Kleid aus und war jetzt komplett nackt. Ihre Brustwarzen waren gepierct und sie trug heute zwei kleine Ringe in den Nippeln.

„Hände hinter dem Kopf verschränken und präsentieren!“ Milf nahm automatisch die „Inspektionshaltung“ ein. Sie verschränkte die Hände hinter dem Kopf, streckte die Brust raus und spreizte die Beine. Entweder hatte Neyla SM Erfahrung oder sie hatte sich vor dem Besuch im Internet belesen.

Neyla schritt einmal um Milf herum und inspizierte den Körper der 50jährigen Milf eingehend.

„Das Verfallsdatum ist natürlich schon überschritten aber für eine Milf nicht schlecht.“

In dem Moment ging die Tür auf und der Ehemann von Milf kam nach Hause. Milf verließ die Inspektionsstellung und ging zur Haustür, um ihren Mann zu begrüßen. Sie kniete sich hin und küsste ihm beide Füße.

„Ich sehe ihr habt euch schon bekannt gemacht.“ Ohne Milf zu beachten ging er zu Neyla, umarmte sie liebevoll und gab ihr einen tiefen Zungenkuss.

Zu Milf gewandt: „Zieh dir Deine Zofenuniform an und bereite das Abendessen vor.“

Rasch ging Milf sich um- bzw. anziehen und kam in ihrer Zofenuniform zurück. Diese beinhaltete halterlose schwarze Strümpfe und eine sehr kurz geschnittene schwarze Zofenuniform mit tiefem Ausschnitt und weißer Servierschürze. Hinzukam noch ein weißes Häubchen und ein schwarzes Lederhalsband mit einem O-Ring. Sie bereitete den beiden im Wohnzimmer einen Cocktail und servierte dann das dreigängige Menü im anliegenden Esszimmer.

Jens und Neyla unterhielten sich angeregt während des Essens.

Neyla: „Total schräg, dass sie das mitmacht. Wann hatte sie den letzten Orgasmus?“

Jens: „Sie darf nur kommen, wenn ich es explizit erlaube, ich halte sie gerne auf der Kante immer kurz davor, das macht sie sensitiver und empfänglicher. Im Allgemeinen gönne ich ihr einen pro Woche, manchmal auch mehr. Sie muss sich das Recht zum Orgasmus erarbeiten. Wenn ich mit ihrer Leistung zufrieden bin und Fortschritte in ihrem Verhalten sehe, gönne ich ihr einen. Aktuell finde ich, dass sie zu dick ist und habe sie tagsüber auf Diät gesetzt. Milf, erzähl Neyla von Deiner Diät“

„Ich bekomme von meinem Herrn zum Frühstück Müsli, Obst und Milch in meinen Napf und darf tagsüber nur Wasser aus der Leitung trinken. Wenn mein Herr mit meinen Leistungen des Tages zufrieden ist, bekomme ich auch zum Abend etwas zu essen. Wenn mein Herr mit mir unzufrieden ist gibt es auch verschärfte Diättage. Dann bekomme ich nur Sperma und Natursekt als Nahrung. Um Beides muss ich dann meinen Herren untertänig bitten, damit er es mir gibt.“

Neyla: „Das ist ja voll krass, hast du denn jetzt nicht Hunger, wenn Du uns jetzt das Essen servierst?“

Milf: „Doch Herrin, ich habe sehr großen Hunger aber die Wünsche einer Sklavin sind nicht relevant.“

Neyla: „Was meinst Du Jens, hat sie sich heute etwas zu essen verdient?“

Jens: „Das Essen, das sie zubereitet hat, war nicht schlecht. Beim Servieren sind ihr keine groben Fehler unterlaufen. Wenn ihre Performance so weiter geht, sollte sie sich am Ende des Abends etwas zu Essen verdient haben.“

Währenddessen waren die Herrschaften beim Dessert angekommen. Passend zur Jahreszeit servierte Milf Erdbeer-, Kirsch- und Rhabarberkaltschale mit Grießpudding. Allerdings war ihr ein Lapsus beim Zubereiten unterlaufen. Als Neyla genüsslich die vorzüglich gewordene Kaltschale aß, machte sie plötzlich ein schmerzverzogenes Gesicht, nachdem sie auf einen Kirschkern gebissen hatte, der Milf aus Versehen hineingeraten war. Neyla hielt den Kirschkern Milf entgegen und fragte:

„Was ist das für eine Schlamperei?“

Milf ging sofort vor Neyla auf die Knie, blickte auf den Boden und sagte: „Die unnütze Sklavin bittet vielmals um Entschuldigung. Es ist ein unverzeihlicher Fehler, dass ich den Kirschkern übersehen habe. Die Sklavin bittet untertänigst um eine Bestrafung, damit ich lerne, dass so etwas nicht wieder passiert“.

Neyla: „Schau mich an!“ Milf blickte auf und erhielt von Neyla in rascher Folge eine Ohrfeige links und rechts, so dass ein roter Abdruck blieb.

Neyla: „Das war, um deine Aufmerksamkeit zu schärfen. Welche Strafe schlägst Du vor?“

Milf: „Ich glaube eine Bestrafung mit der Peitsche wäre adäquat.“

Neyla schaute kurz zu Jens, der mit dem Kopf zustimmend nickte: „Sehr gut, geh eine Peitsche holen.“

Milf ging in den Keller und kam mit einer neunschwänzigen Katze zurück. Bestrafungen erfolgten immer nackt. Daher zog sie sich komplett aus, nur die halterlosen Strümpfe, Halsband und das Häubchen behielt sie an. Sie ging vor Neyla auf die Knie und überreichte ihr mit ausgestreckten Armen und gesenktem Blick die Peitsche. Neyla griff die Peitsche und fragte: „Und was ist eine adäquate Zahl an Schlägen für Deinen Fehler und wohin möchtest Du geschlagen werden?“

Milf wusste, dass eine zu kleine Zahl an Schlägen eine Verdopplung oder Verdreifachung der Strafe nach sich ziehen würde und wählte daher einen Klassiker der Bestrafung die Tripple 15. Die Trippel 15 bedeutet 15 Schläge mit der Peitsche. Jeweils 3 Schläge auf linke und rechte Pobacke sowie linke und rechte Brust machen zusammen 12 und zum Finale noch drei auf die Muschi, das macht zusammen 15 Schläge.

Milf: „Hohe Herrin, ich bitte untertänig um 15 Schläge auf Arsch, Titten und Sklavenspalte.“

Neyla schaute Jens an, der erneut zustimmend nickte und antwortete: „Zum Warmmachen eine sehr gute Idee.“ Milf musste sich mit dem Oberkörper auf den Tisch legen und die Beine spreizen. Und schon kommen die Schläge.

Milf: „Eins, Danke Herrin. Zwei Danke Herrin.“

Für die Hiebe auf die Brüste musste sie sich hinknien, die Arme hinter dem Kopf verschränken und die Brüste präsentieren. Inzwischen hatte Neyla einen guten Rhythmus gefunden und führte die Schläge so kräftig durch, dass rote Striemen auf Po und Brüsten als Spuren blieben. Das Unangenehmste war aber das Auspeitschen der Sklavenenspalte. Dafür musste sich Milf auf den Boden legen und die Beine mit den Händen hochhalten und spreizen. Neyla ließ sich zwischen den Schlägen Zeit. Schließlich war sie fertig.

„15, Danke Herrin für die gerechte Bestrafung der nichtsnutzigen Sklavin.“ sagte Milf und küsste Neyla die Füße.

Die Bestrafung der nackten Milf blieb bei Neyla und Jens nicht ohne Spuren, beide waren erregt und beide hatten Lust auf mehr. Jens hatte einen Steifen und auch Neyla hatte eine klitschnasse Muschi.

Jens und Neyla gingen ins Wohnzimmer und liebten sich auf dem Sofa in allen möglichen Positionen und Stellungsvarianten. Beide waren inzwischen auch komplett nackt. Milf musste in der Ecke knien und zuschauen. Nachdem Neyla gekommen war und Jens in Neyla mit einem gewaltigen Orgasmus abgespritzt hatte, musste Milf seinen erschlaffenden Penis sauberlecken. Danach trocknete er ihn noch an ihren Haaren ab.

Neyla fragte Milf: „Hast Du noch Hunger?“

Milf: „Ja Herrin.“

Aus Neylas Muschi lief langsam das Sperma heraus.

„Dann darfst Du herkommen und mich darum bitten, mich auszulecken“.

Milf rutschte auf den Knien zu Neyla. „Hohe Herrin, darf die nichtsnutzige Sklavin das Herrensperma aus Eurer wunderschönen Muschi lecken?“

„Na gut, wenn Du mich so nett bittest, darfst Du das Sperma auflecken und mich anschließend zum Orgasmus lecken. Ich rate Dir das gut zu machen ansonsten gibt es wieder die Peitsche“ sagte Neyla und warf einen vielsagenden Blick auf die neben ihr liegende Peitsche.

Mit Sperma- und Muschisaft verschmiertem Gesicht leckte Milf Neyla sauber und verhalf ihr zu einem weiteren Orgasmus. Neyla war offenbar zufrieden, denn sie griff nicht zur Peitsche.

Zufrieden und entspannt saßen Jens und Neyla auf dem Sofa und betrachteten die vor ihnen kniende Milf.

Jens: „Also ich glaube, sie hat sich ein Abendessen verdient.“

In Neyla schlummerte offenbar eine sadistische Ader, vielleicht war es aber auch die Konkurrenz mit Milf um Jens, die sie motivierte, Milf weiter zu erniedrigen.

„Meinst du wirklich, dass wir sie für ihre mäßige Performance auch noch belohnen sollten? Hast Du den Hundefutter vorrätig?“

Hundefutter hatte Jens nicht, auf die Idee war er noch gar nicht gekommen. Musste er aber beim nächsten Einkauf unbedingt aufgreifen. Etwas überrascht war Jens aber als Neyla Obst- und Gemüsesalat als Essen oder besser gesagt als Futter für Milf vorschlug. Die Begeisterung, mit der Neyla das vorschlug und das Funkeln in ihren Augen ließen ihn aber ahnen, dass da mehr dahinter steckte. Zu Milf gewandt sagte sie:

„Bring mir Deinen Napf. Dann holst du eine Banane und einen Apfel. Die trägst Du mit der rechten und linken Hand. Darüber hinaus holst Du zwei dicke Karotten. Da Du in den Händen keinen Platz mehr hast, steckst Du die Karotten zum Herbringen jeweils in Deine Muschi und Deinen Po. Da wir guter Stimmung und damit gnädig sind, darfst Du Dein Poloch mit Vaseline vorbereiten.“

Milf holte aus der Küche zunächst ihren Fressnapf. Dann ging sie in den Keller, wo Obst und Gemüse gelagert wurden. Im Keller war auch ihre Kammer, wo Jens sie manchmal über Nacht ankettete. Dort wurden auch diverse „Spielzeuge“ wie Ketten, Klammern, Dildos und Peitschen aufbewahrt und natürlich auch Vaseline. Milf nahm die Vaseline und schmierte ihr Poloch damit ein. Dann steckte Sie jeweils eine Karotte in ihre Muschi und ihr Poloch. Damit beide beim Laufen nicht rausfielen, musste sie die Karotten mit dem dicken Ende zuerst in Po und Muschi schieben. Sie ging zu Neyla und Jens zurück und präsentierte zunächst Banane/Apfel mit den Händen. Neyla nahm das Obst entgegen und schnitt das Obst in kleine Stücke und legte es in den Fressnapf. Als nächstes musste Milf die beiden Karotten mit ihrem Unterleib präsentieren. Neyla spielte mit den Karotten ein wenig, indem sie sie mehrfach rauszog und wieder reinsteckte. Milf war extrem erregt und ihre Muschi klitschnass. Die Kombination aus Erniedrigung und Stimulation mit den Karotten steigerte Ihrer Erregung dermaßen, dass sie beinahe gekommen wäre. Neyla stoppte aber rechtzeitig und schnitt die Karotten in kleine Stücke und legte sie in den Napf. Die eine Karotte war verschmiert vom Muschisaft, die andere hatte nur ganz dezente braune Spuren, da Milf als Vorbereitung auf den Abend ihren Darm mit mehreren Einläufen gereinigt hatte. Hungrig schaute Milf zu Neyla und auf den Fressnapf. Sie konnte nicht glauben, dass sie jetzt einfach Essen durfte. Irgendwo musste noch ein Haken sein Und dem war natürlich auch so.

Neyla: „Der Obst und Gemüsesalat ist natürlich etwas trocken zum Essen. Ich schlage vor, dass Du uns um etwas Soße bittest.“

Milf war etwas verwirrt. Jens hatte gerade erst einen Samenerguss gehabt. Es war eigentlich nicht möglich, dass Neyla wollte, dass Jens den Salat mit einem weiteren Samenerguss verfeinerte. Trotzdem nahm sie den Napf, hielt ihn in Richtung Neyla und Jens und sagte wie von Neyla befohlen:

„Die nichtsnutzige Sklavin bittet die Herrschaften um Soße für ihren Salat.“

Neyla nahm den Napf entgegen und gab ihn Jens: „Das wollen wir dir natürlich nicht vorenthalten, Jens gib der kleinen Sklavin etwas Natursekt, damit der Salat nicht zu trocken schmeckt.“

Jens war im ersten Moment auch etwas verdutzt, fand die Idee dann aber Klasse. Er nahm sein bestes Stück in die Hand, pinkelte eine kleine Urinmenge in den Napf und stellt ihn Milf hin.

„Guten Appetit, mein kleiner Schatz, soll Keiner sagen, dass wir uns nicht um Dein Wohl kümmern.“

Milf versuchte keine Miene zu verziehen, zur Strafe könnte sie dann komplett ohne Essen ins Bett geschickt werden. Sie war es gewohnt, gelegentlich den Natursekt ihres Herren zu trinken. Meistens pinkelte Jens ihr aber direkt in den Mund. Das Salat-Urin-Gemisch vor den Augen von Jens und Neyla aus dem Napf essen zu müssen, war besonders erniedrigend. Gleichzeitig merkte sie aber wie sie die Situation erregt. Ihre Muschi war klitschnass und der Saft floss schon die Oberschenkel herunter. Willig kniete sie vor ihrem Napf und aß mit dem Mund die vom Urin getränkten Obst und Karottenstücke, trank den Urin und leckte den Napf am Ende komplett sauber. Dann bedankte sie sich artig bei Neyla und Jens:

„Vielen Dank für das gute Essen.“

Jens und Neyla schauten dem Schauspiel zu. Dass die Erniedrigung von Milf auch für Jens erregend war, konnte man daran merken, dass sein Schwanz langsam schon wieder steif wurde. Aber Neyla war mit Milf noch nicht fertig.

„Es gibt doch nichts Besseres als ein gutes Essen mit einem Orgasmus zu beenden. Du darfst Dich jetzt selber streicheln bis Du kommst, vor dem Höhepunkt bittest Du aber um Erlaubnis!“

Milf kniete vor Jens und Neyla und streichelte ihren Kitzler. Da der gesamte Abend sie erregt hatte, dauerte es nur kurz bis sie vor dem Höhepunkt war.

„Hohe Herrschaften, die nichtsnutzige Sklavin bittet um Erlaubnis, kommen zu dürfen.“

Neyla: „Nein, streichle weiter, wir möchten Deinen Anblick noch weiter genießen.“

Der Anblick war wahrlich erregend, wenn man auf Erniedrigung steht. Milf kniete auf dem Boden und streichelte ihre Muschi. Sie war nackt bis auf halterlose schwarze Strümpfe, Halsband mit O-Ring und weißes Häubchen. Mund und Gesicht waren nass und verschmiert mit Urin und Sperma. Auf beiden Brüsten waren noch die roten Striemen von der Auspeitschung zu erkennen.

Nach einer Weile kam dann die Erlösung durch Neyla: „Du darfst kommen.“ Milf streichelte etwas schneller ihre Muschi und kam rasch zu einem gewaltigen Orgasmus. Kraftlos kippte sie vornüber. Schnell krabbelte sie auf allen Vieren zu Neyla und Jens und küsste beiden die Füße.

„Vielen, vielen Dank, dass die nichtsnutzige Sklavin kommen durfte.“

„Ist schon gut, soll ja keiner sagen, wir würden uns nicht um unser kleines Haustier gut kümmern. Du darfst jetzt noch zuschauen, wie Dein Mann und Gebieter eine richtige Frau nimmt und dann ab in Deine Schlafkammer.“

Angeregt durch die Erniedrigung von Milf hatten Neyla und Jens kurzen aber heftigen Sex. Zuerst kam Neyla zum Orgasmus und dann ergoss sich Jens erneut in Neyla. Neyla ließ sich von Milf noch die Muschi sauberlecken und dann wurde Milf in ihre Kammer im Keller entlassen.

Fortsetzung folgt.

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