Wir wohnten in einer schönen Gegend etwas ausserhalb des Stadtzentrums. Einfamilienhäuser mit Gärten, alte Bäume, eine gute Wohngegend, wenn auch nicht gerade ein Villenvorort.

Das Leben hatten wir uns so gemütlich wie möglich eingerichtet, beide berufstätig, drei schnell grösser werdende Kinder, klar, dass da auch einiges auf der Strecke blieb.

Das erste, was wir deshalb outsourcten war die Gartenarbeit. Wir beide mögen schöne Gärten, aber mit zwei fussballspielenden Söhnen war ein Ziergarten eh‘ keine Option und wir hatten wenig Lust nach Feierabend und an Wochenenden einen doch recht grossen Garten in Schuss zu halten.

Und weil das Outsourcen der Gartenarbeit so gut geklappt hatte kam die beste Ehefrauen von allen auf die Idee, dass das mit Hausarbeit doch genauso gehen müsste. Auf Empfehlung eines Freundes begann kurz darauf eine Dame bei uns acht Stunden in der Woche zu putzen, ein wahrer Wirbelwind, nennen wir sie Jadwiga. Jadwiga stand kurz vor der Pensionierung, was man ihr ansah, war mager wie eine Heuschrecke und trug zu Pantoffeln stets eine grauen Hausmeisterkittel. Keine Augenweide, aber nun ja, sie war zum Putzen da, und das tat sie gut.

Wenig darauf meinte die beste von allen, dass wir doch sicher den Wirkungsbereich der Putzfrau ausweiten könnten, auf putzen, waschen, bügeln und was sonst noch so anfiele.

„Eine echte Zugehfrau?“ meinte ich deshalb. Sie schaute mich verwirrt an.

„Eine was?“ Als Süddeutscher vergesse ich immer wieder wie beschränkt der Wortschatz der Nordlichter ist und erklärte hilfreich:

„Eine Zugehfrau. Eine, die nicht nur putzt, das ist eine Putzfrau, sondern auch wäscht und bügelt und alles mögliche andere im Haus erledigt. Eine die zur Hand geht eben, deshalb Zugehfrau.“

Sie zuckte nur nonchalant die Schultern:

„Whatever, solange wir beide nichts mehr im Haushalt machen müssen.“ Das war natürlich eine solide Verständigungsgrundlage und wir baten Jadwiga, von nun an nicht acht Stunden die Woche zu kommen sondern sechzehn.

Das ginge leider nicht, meinte sie, die anderen Tage der Woche seien bereits gänzlich ausgebucht und sie habe nichts mehr frei. Wir diskutierten einige Wochen hin und her, aber sie hatte nun einmal nicht mehr Zeit.

Eines Tages kam sie dann mit einer Idee: sie könne uns einen Landsmännin empfehlen, die vielleicht den zweiten Tag in der Woche für uns arbeiten könnte, sehr fleissig, aus ihrer Stadt, seit Jahren bekannt. Wir überlegten etwas und stimmten dann zu unter der Bedingung, dass Jadwiga verantwortlich sei und mit Ihrer Kollegin abstimme was jeweils erledigt werden müsse. Sie stimmte erfreut zu, es sei das erste Mal, dass sie quasi als Kapo für die Arbeit einer anderen Person verantwortlich sei.

Eines Mittwochs im tiefsten Winter stellte sie uns Jana vor. Diese war sehr viel jünger als Jadwiga, aber ausser ihrer Nasenspitze sah man nichts unter dem riesigen Daunenmantel, der Mütze und den Fellstiefeln, von denen sie den Schnee im Eingangsbereich abklopfte.

Nachdem sie sich im Hauseingang aus den Winterklamotten geschält hatte sah die Sache etwas anders aus: blonde lange Haare, von mittelblond auf weissblond aufgehellt, sommerlich gebräunte Haut, strahlend blaue Augen, die aber gelegentlich einen Schlafzimmerblick annehmen konnten, rote volle Lippen, ein schnelles Lachen, mittelgross mit einer guten Figur, soweit man das unter dem enormen Norwegerpulli und der Schlabberjeans sehen konnte.

Da die Damen sich umziehen würden zog ich mich kurz zurück und war frustriert, dass ich nicht mehr von Janas Figur sehen würde, denn sicher würde sie genau wie Jadwiga in einem dieser blau-grauen Hausmeisterkittel arbeiten.

Als ich zurückkam verschlug es mir die Sprache: kein Hausmeisterkittel, ganz im Gegenteil. Eine eng anliegende dünne, hellgraue Baumwoll-Legging (anscheinend nennt man das eine Yogahose) tat nichts um ihre schlanken Beine zu verstecken. Fein bemuskelte Waden gingen über glatte Knie in lange schlanke Oberschenkel über und darüber …. hmmm, eine feine Andeutung von Cameltoe im Schritt, stark gewölbter Venushügel gut sichtbar, flacher Bauch, etwas vorstehende Hüftknochen. Die Hose hatte einen sehr niedrigen Bund, darüber ein schmaler Streifen Haut und ein Poloshirt. Aber nicht eins von diesen schlabbrigen Dingern, nein, nein. Hellgelb und sehr eng. Und haben eigentlich alle Frauen aus Tschechien eine so grosse Oberweite? Auf jeden Fall war Jana sehr gut ausgestattet, grosse, feste Brüste, die hoch angesetzt und prall mir durch das gelbe Poloshirt zulächelten. Umwerfend.

Die Damen waren gerade dabei, einige Details des Haushalts zu klären so dass meine erstickten Würgegeräusche nicht auffielen. Sie gingen dann die Treppe hinauf, Jana als Letzte und so konnte ich auch in aller Ruhe ihre wirklich sehenswerte Kehrseite betrachten. Ihre Pobacken waren fest und rund, vielleicht dachte Jana, sie seien etwas zu rund. Ich fand sie einfach nur göttlich, ein fester runder Frauenpo. Die Backen federten bei jedem Schritt etwas nach und sahen einfach zu Anbeissen aus. Keinerlei Linien, die sich durch den dünnen Stoff abdrückten, kein normaler Slip. Nur oberhalb der Pobacken ein gerade so erahnbares Dreieck. Jawohl, die gute Jana trug String unter der Legging. Soweit alles klar.

Ich stand begeistert an der Treppe, versuchte meinen Speichelfluss wieder in den Griff zu bekommen bevor die Damen von der Erkundungstour zurückkämen und trollte mich hastig ins Schlafzimmer um mir Erleichterung zu verschaffen.

Soweit meine erste Begegnung mit Jana.

Die neue Regelung bewährte sich und auch wenn Jana nicht die gleiche rasende Geschwindigkeit an den Tag legte wie Jadwiga waren wir sehr zufrieden. Ansonsten sah ich Jana nicht mehr bis ich im Hochsommer unregelmässig tageweise von zuhause arbeitete. Wir befanden uns mitten im Juli in einer Hitzewelle.

Als ich Jana bei uns wiedersah hatte sich hatte sich zu meiner Freude untenrum nichts geändert, sie trug die dünne Legging und einen String, allerdings ging sie jetzt barfuss. Es war schliesslich Sommer.

Obenrum trug sie Spaghetti-Tops, diese Trägershirts mit ganz dünnen Bändern. Bei unserer ersten Begegnung im Winter hatte sie einen BH getragen, der sich durch ihr Oberteil abzeichnete. Ich den Verdacht gehabt, dass ihre pralle Oberweite unter dem Poloshirt durch einen Stahl-BH auf der Höhe und in Form gehalten wurde, dass aber ohne diese Massnahme es sicher mit der Grösse und Form nicht ganz so weit her war.

Im Sommer mit einem Spaghetti-Top gab es keinen Zweifel und kein Verstecken mehr. Ihre grossen Brüste wippten schwer und fest unter dem Shirt während sie im Haus arbeitet. Unter dem Stoff zeichneten sich kein BH ab und die Form war noch immer sehr ansprechend. Es war amtlich: sie hatte grosse und feste Brüste und brauchte keine BH, deshalb liess sie ihn anscheinend sommers weg. Ich war begeistert. So wurde Putzen echt zum Happening. Ich dachte kurzzeitig daran, sie an Junggesellenabschiede zu vermieten, beschloss dann aber sie doch für mich zu behalten.

Zu sagen, dass die Arbeitstage, an denen sie im Hause war wenig produktiv waren ist die Untertreibung des Jahrhunderts. Ich war froh, dass sie das Haus immer ca. 90 Minuten bevor mit den Kindern heim kam verliess. Dies liess mir genügend Zeit, Hand anzulegen und meine sexuellen Tagträume zu verarbeiten.

In der darauf folgenden Zeit reiste ich viel und sah sie nicht mehr. Meine Frau dagegen machte irgendwann einige wenig schmeichelhafte Bemerkungen über Jana, ohne allerdings Details zu nennen.

Zuerst hielt ich es für Stutenbissigkeit, aber irgendwann fragte ich, was denn sei. Sie meinte, dass sie den Einruck habe, mit der Arbeitsleistung von Jana sei es seit ein Wochen nicht sehr weit her. Jadwiga habe ebenfalls eine Andeutung in die Richtung gemacht, sie habe aber nicht nachgefragt. Es wirke so, als sei Jana nur die Hälfte der Zeit wirklich da.

Ich spiele gerne mit Elektronik herum und hatte eine Minikamera mit Bewegungsmelder als Auslöser gekauft, die zusätzlich die Zeit der Aufnahme auf dem Bild einblendete. Ich wollte sie benutzen, um eine Garage zu sichern. Kurz entschlossen installierte ich die Kamera im Eingangsbereich. An dem Ort führt kein Weg im Haus vorbei. Jana musste ständig an diesem Punkt vorbeikommen und ich wollte sehen, ob sie tatsächlich regelmässig vorbeikam und einfach nur langsam arbeitet, oder ob sie irgendwo länger blieb.

Im Wohnzimmer vielleicht, mit dem Fernseher vermutete ich. Oder im Arbeitszimmer mit Computer und Telephon. Wir hatten vor Jahren einen ähnlichen Fall gehabt, wo eine Haushaltshilfe ihre ganzen Auslandsanrufe von uns aus erledigt hatte. Wir würden sehen.

In der Woche darauf wertete ich die Aufnahmen aus. Eine durchaus angenehme Sache, konnte ich sie doch in aller Ruhe betrachten. Und tatsächlich hatte ich jede Menge Bilder, auf denen Sie durch den Eingangsbereich ging, mit Wächebergen, mit einem Waschkorb, mit dem Mop in der Hand und immer mit ihren wunderbaren Brüsten und ihrem Knackpo. Ich liebte meine Recherche.

Als ich die Uhrzeiten prüfte stellte ich zu meinem Erstaunen fest, dass sie während eineinhalb Stunden in unserem Schlafzimmer gewesen war und erst dann wieder herausgekommen war. Was hatte sie dort solange getan? Gut, sie konnte Wäsche in die Schränke räumen, Betten machen, Fenster putzen, das angrenzende Bad putzen, aber dennoch. Eineinhalb Stunden sind eine lange Zeit.

Was machte sie in unserem Schlafzimmer? Denn so lange war sie dort gewesen. Entweder das, oder meine Kamera hatte nicht ausgelöst als sie herausgekommen war. Nicht sehr wahrscheinlich, wenn man sich die Anzahl der Bilder ansah, die die Kamera geschossen hatte.

Ich überlegte, die Kamera im Schlafzimmer zu installieren, fand aber trotz intensiver Suche keinen geeigneten Ort, wo sie nicht aufgefallen wäre oder wo eine aufräumwütige Zugehfrau sie nicht gefunden hätte. Ich stellte sie deshalb erneut im Eingangsbreich auf und wartete auf die kommende Woche.

Wieder ergab die Analyse, dass Jana eifrig durch das Haus gewandert war, aber wieder war sie im Schlafzimmer gewesen, diesmal fast zwei Stunden. Entweder das, oder die Kamera hatte wieder nicht ausgelöst. Wirklich sehr ungewöhnlich.

Der besten von allen hatte ich nichts von meinen Recherchen gesagt, auch weil ich bei meiner Frau wegen der offensichtlichen Vorzüge von Jana keine Eifersucht wecken wollte. Dennoch liess mir die Erkenntnis, dass Jana jede Woche eineinhalb Stunden in unserem Schlafzimmer zubrachte keine Ruhe. In meinen Träumen hatte ich sie sowieso schon x Male auf unser Bett geschmissen, ihre Hose runtergerissen, sie mit meinem breiten Schwanz in alle Löcher gevögelt und dabei ihre Wahnsinnsbrüste geknetet. Was machte sie nur die ganze Zeit in unserem Schafzimmer? Der Gedanke liess mich nicht los.

„Sag mal, hast Du mit meinem Spielzeug gespielt?“

Ich schaute die beste Ehefrau von allen verständnislos an.

„Was?“

„Na du weisst schon, das Spielzeug unter dem Bett in meiner Schweinchenkiste. Hast Du das benutzt?“

Wir haben beide unter dem Bett eine grosse Schublade (Ikea Brusali, sehen Sie sich den Werbespot an, zum Schiessen komisch). In dieser Schublade hat jeder seine Lieblingsspassgeräte, alles was man zur Zweisamkeit eben braucht, Öle, Massageroller, Dildos, Vibratoren, Handschellen aus Samt und aus Stahl, Lederkleidung etc. Wir spielen oft gemeinsam, aber manchmal auch allein und gelegentlich bedienen wir uns an der Kiste des anderen, das kam schon vor.

„Wann?“ fragte ich deshalb.

„In letzter Zeit immer mal wieder.“ Ich konnte mich nicht daran erinnern und verneinte. „Irgendwie dachte ich da wäre jemand dran gewesen, aber dann irre ich mich wohl.“ Sie zuckte die Schultern.

Ich nickt nur, aber dann kam mir auf einmal eine Idee. War SIE es etwa, die …. War sie deshalb immer so lange in unserem Schlafzimmer? Bediente sie sich heimlich an unserer Schweinchenkiste?

Das würde erklären, warum sie sonst wenig zustande brachte. Der Gedanke elektrisierte mich. Dieses geile Geschoss benutzte das Spielzeug meiner Frau und tat es in meinem eigenen Bett.

Der Gedanke, dass sie auf allen Vieren auf unserem Bett kniete, die grossen Titten baumelnd und sich von hinten stöhnend eine dicken Dildo einschob …

Ich stand kurz vor dem sexuellen Kurzschluss als mich plötzlich eine Stimme zurückrief:

„He, hast Du ein Gespenst gesehen?“

„Hä, wie? Was ist?“ Ich starrte meine Frau an.

„Was ist denn mit Dir, los? Du starrst mit offenem Mund in die Luft als wäre Dir gerade ein Geist erschienen oder so.“

Wenn Sie gewusst hätte wie recht sie hatte…. Ich murmelte etwas und trollte mich. Benutzte sie wirklich unser Spielzeug? Ich musste es einfach herausfinden.

Da ich keine Möglichkeit gefunden hatte, die Kamera in unserem Schlafzimmer anzubringen, wollte ich wenigstens wissen, ob sie wirklich die Spielzeuge benutzte. Ich würde sie überlisten.

Es war einer der Tage, an dem Jana ins Haus kommen würde. Nachdem die ganze aus dem Haus gegangen war befeuchtete ich den Rand der Schweinchenkiste auf der Seite meiner Frau und den Bettrahmen direkt darüber leicht mit etwas Spucke. Dann legte ich eines meiner Haare über die Ritze, das dort hängen blieb. Ein James Bond Trick aus „Geheime Tricks von Donald Duck“, der aber tatsächlich funktioniert. Ich verliess das Haus und ging zur Arbeit.

Nachmittags machte ich früher als sonst Schluss. Das Gehirn kochte in meinem Kopf. Hatte sie es heute nachmittag tatsächlich in unserem Bett mit sich selber getrieben? Hatte sie sich die Spielzeuge meiner Frau in ihre saftige Pflaume geschoben, oder gar in ihren runden Arsch? Hatte sie sich dabei die Warzen ihrer grossen Titten gezwirbelt? Bald würde ich es wissen.

Die letzten Kilometer nachhause waren eine Tortur, ich musste absolut vor meiner Frau und den Kindern zuhause sein. Vor dem Haus angekommen rückte ich meine Ständer in der Hose zurecht, die Nachbarn mussten nicht unbedingt sehen, dass bei mir ein Aufstand herrschte.

Ich schloss die Türe auf:

„Hallo, ich bin da“.

Keine Antwort, Jana war also weg, die anderen noch nicht da. Ich stürmte ins Schlafzimmer und fiel vor dem Bettkasten auf die Knie. Das Haar hing noch da. Aber nur oben am Bettrahmen, unten hatte es sich gelöst und steckte nun mit dem unteren Ende in der Ritze zwischen Bettkasten und Bettrahmen. Sie hatte den Bettkasten geöffnet, hatte sich bedient und es sich wahrscheinlich selber gemacht.

Eineinhalb Stunden lang hatte sie sich ihre saftige Pflaume verwöhnt und mit ihren unglaublichen Möpsen gespielt, bevor sie wimmernd gekommen war. Ich sah sie förmlich vor mir, auf allen Vieren, wie sie hechelnd unseren riesigen schwarzen Dildo in sich hineinschob bis sie fast platzte und dann ihren Orgasmus in mein Kopfkissen schrie.

Mein harter Ständer begann zu Pochen, meine Eier zuckten und der Saft stieg in mir auf.

RUMS!

„Ach schaut mal, ist schon da.“

Kindergeschrei, trappelnde Füsse, Geschrei, ein Karatekick gegen das Schienbein. Mein Ausbruch war verschoben auf später, eine Welle von Kinderliebe brach über mich herein und endete in einer Kissenschlacht. Kinder können echte Lusttöter sein, bei aller Liebe.

Die Erkenntnis, dass unsere Jana es sich wahrscheinlich einmal pro Woche ausgiebig in unserem Bett besorgt beflügelte meine Phantasie in ungeahntem Masse. Mein Schwanz war fast ständig steif und auch meine Frau kam in den Genuss meiner gesteigerten Erregung.

Kurz und gut, ich genoss die Situation in vollen Zügen, man könnte auch sagen in Züchten, da ich Jana keinerlei Avancen machte und mein Wissen für mich behielt.

Bis eines Tages die beste Ehefrau von allen ihrem Zorn Luft machte:

„Diese Jana tut wirklich nicht viel. Jadwiga hat sich gestern bei mir beschwert. Wenn das so weiter geht müssen wir uns nach jemand anderem umsehen.

„He, Moment mal. Das kommt gar nicht in die Tüte. Das geile Bückstück bleibt, scheiss auf das Putzen.“

Gut, ich hatte es nicht laut gesagt, es wunderte mich eigentlich trotzdem, dass die beste Ehefrau von allen es nicht gehört hatte, so intensiv wie ich es gedacht hatte. Aber das war nun wirklich das Letzte, was ich wollte. Jana hatte ganz erheblich zu meiner Lebensqualität beigetragen und ich wollte nicht dass sie ging. Auf der anderen Seite wollte ich auf keinen Fall, dass meine Frau etwas merkte. Wie konnte ich nur beides unter einen Hut bekommen, ihre Putzleistung verbessern und dennoch auf meine Kosten kommen?

Ich überlegte einige Tage und hatte schliesslich die rettende Idee. Ich würde wieder gelegentlich von zuhause arbeiten, rein zufällig wenn Jana da war. Ich könnte meinen erotischen Tagträumen nachhängen, Jana könnte nicht mehr allzu lange in unserem Schlafzimmer verschwinden während ich da war, ihre Arbeitsleistung wäre wieder ok und ich könnte mich weiterhin mit Gedanken an und über sie aufrichten. Nach dem ich den Vorschlag entsprechend verpackt meiner Frau unterbreitet hatte schritten ich zur Tat. Einen Tag die Woche arbeiten im Home Office.

Jana trug nun wieder Poloshirts da es etwas kühler geworden war und einen BH und die obligatorische Legging, ein herz- und lendenerwärmender Anblick.

Sie ging durchs Haus und tat ihre Arbeit. Ich sass im Arbeitszimmer mit offener Türe und sah sie gelegentlich vorbeigehen, so ging das den ganzen Vormittag und den Anfang des Nachmittags, ich merkte allerdings, dass sie mich beobachtete.

Ich genoss den Anblick ihres knackigen Hinterns und ihrer prallen Brüste und versuchte erst gar nicht, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren, sondern schwamm in erregten Phantasien. Gegen 14.00 bemerkte ich, dass sie etwas länger im Schlafzimmer war, es rumpelte gelegentlich und schliesslich kam sie wieder heraus. Aha, Schlafzimmer putzen.

Als sie begann, das Wohnzimmer zu saugen stand ich auf und ging ins Schlafzimmer. Die Betten waren gemacht, das Bad geputzt, alles schien an seinem Platz zu sein. Ich zog die Schweinchenkiste meiner Frau auf, schaute kurz über den Inhalt. Auf den ersten Blick alles da. Nur der nagelneue Vibrator, den ich vor einer Woche mitgebracht hatte war nicht in der Schublade. Die Fernbedienung lag dort, aber nicht der lila u-förmige Vibrator, der G-Punkt und Klitoris gleichzeitig stimuliert. Naja, meine Frau räumt immer mal wieder gerne Sachen an einen anderen Ort. Oder vielleicht hatte sie ihn bereits in das Reisegepäck fürs Wochenende zu Zweit gesteckt. Man kann ihn ja auch ohne Fernbedienung benutzen, aber ohne ihn wollte sie sicher nicht verreisen.

Ich schob die Schublade wieder zu, holte mir eine Alibi-Jacke aus dem Schrank und ging zurück zum Arbeitszimmer. Auf dem Weg dahin schaute ich kurz ins Wohnzimmer. Jana saugte, sie wirkte irgendwie verträumt während sie in langen Bahnen die Teppiche absaugte. Ihr Wangen waren leicht gerötet. Kein Wunder, dacht ich, sie arbeite ja auch. Sie bemerkte mich, schreckte etwas auf und drehte sich zu mir.

„Ich hatte Sie nicht gesehen.“

„Alles in Ordnung“, beeilte ich mich zu sagen, „wollen Sie auch einen Kaffee?“

„Nein, danke“, sie schüttelte energisch den Kopf.

Ihre Brüste hüpften leicht unter dem Poloshirt, ich musste einfach hinstarren. Ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich unter dem Stoff ab. Grosse harte Warzen auf grossen Brüsten drückten durch den BH. Es ist doch gar nicht kalt, schoss es mir durch en Kopf, und: Nicht beim Gaffen erwischen lassen.

„Ok“, ich drehte mich um und ging in die Küche. Diese prallen Melonen!

Mir war der Schweiss ausgebrochen und mein Ständer stand wie eine Eins bei dem Anblick, der sich in meine Netzhäute gebrannt hatte. Was für wannsinnige Wundertüten, und diese grossen harten Nippel. Ich stand mal wieder kurz vor dem überkochen. Um etwas herunterzukommen hantierte ich noch etwas in der Küche herum.

Dabei hörte ich, wie sie den Staubsauger aufräumte. Dann kam sie mit einem grossen Korb Wäsche an mir vorbei und verschwand in unserem Schlafzimmer. Nur wenige Minuten später trug sie den leeren Krob wieder hinaus, ging dann ins Bad und kam in Strassenkleidung wieder heraus. Ihre Wangen hatten nun wieder eine normale Farbe angenommen.

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