Liebe Leser,

nach langen Warten nun endlich der dritte und damit vorletzte Teil von dieser Geschichte. Viel Spaß beim Lesen.

PS: Für alle die sich über den Titel monieren. Ja ich weiß, dass der grammatikalisch nicht 100%ig korrekt ist aber so lautet er jetzt nun mal, kann hier leider im Nachhinein nichts mehr anpassen.

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POV John

Innig halten wir unseren liebevollen Kuss. Meine Lippen liegen auf ihren vollen weichen Lippen, die sich so unglaublich schön anfühlen. Sabrina zieht mich mit ihrer Hand um meinen Nacken ganz an sich heran, meine rechte Hand rutscht dabei an ihrem eleganten Rücken hinab bis ich wieder einer ihrer knackigen Pobacken in meiner Hand halte. Als Sabrina meinen Griff spürt, merke ich wie sie ihr Becken noch einmal näher an mich heran drückt, sodass mein steifer Penis klar spürbar gegen ihren Bauch drückt.

„Mhhhhm“ stöhnen wir beide genussvoll, durch unseren liebevollen, intimen Kuss.

Doch so herrlich dieser Moment ist und umso mehr wir uns in einem zeitlosen Gefühl verlieren, desto schlimmer werden wir in die Wirklichkeit zurückgeholt. Auf einmal höre ich nämlich Geräusche vor der Tür, die ich erst nicht ganz zu ordnen kann, doch dann höre nicht nur ich sondern auch Sabrina wie plötzlich ein Schlüssel in das Schlüsselloch der Tür gesteckt wird. Ich spüre wie mir mein Herz plötzlich fast stehen bleibt und Sabrina komplett versteift. Panisch trennen sich unsere Gesichter voneinander, die Beide gerötet sind von dieser intimen Vereinigung und dann öffnet sich schon die Tür. Für einen letzten Moment sehe ich Sabrinas Blick der Panik, bevor sie Richtung Tür blickt, durch die in diesem Moment ihr Ehemann tritt.

„Guten Abend ihr Beiden“ sagt er freundlich als er leicht gähnend eintritt und einen kurzen Blick auf uns wirft.

„Hallo“ sagen Sabrina und ich nervös zum gleichen Zeitpunkt.

„Habe ich hier was unterbrochen oder warum steht ihr hier so erschrocken rum?“ fragt er lachend und für einen kurzen angsterfüllten Moment tauschen Sabrina und ich einen panischen Blick aus.

„Ach Schatz, John wollte gerade gehen und du hast uns einfach nur erschrocken“ ergreift Sabrina die Initiative und zwingt sich zu einem kurzen Lachen.

„Ja wir haben uns echt verjagdt“ ergänze ich schnell und zwinge mich selber zu einem Lachen. Noch immer habe ich ein ganz ungutes Gefühl, während wir jetzt zu dritt im Eingangsflur stehen.

„Haha ja das kann schon mal passieren. So John ich gehe mal rein, wir sehen uns“ sagt er noch und schlürft an uns vorbei.

„Bis zum nächsten Mal“ sage ich schnell und blicke dem Ehemann von Sabrina hinter her, der nun selber Richtung Wohnzimmer geht, nachdem er sich die Schuhe ausgezogen hat.

„Das war knapp“ sagt Sabrina und schaut mich fast traurig an.

„Ja“ erwidere ich selber reumütig.

„Du solltest jetzt gehen, bis dann John“ sagt sie zügig und öffnet die Tür.

„Bis dann Sabrina“ sage ich mit einem unguten Gefühl in mir und mit einem letzten gemeinsamen traurigen Blick schließt Sabrina die Tür hinter mir und ich gehe alleine mit mir und meinen Gedanken den schwach beleuchteten Weg Richtung Straße entlang.

„Was für ein Abend“ sage ich schwer atmend als ich den Bürgersteig erreiche und werfe noch einen letzten Blick auf das dunkle Haus, in dem diese perfekte wohnt, bevor ich langsam den Heimweg antrete.

Als ich endlich zuhause angekommen bin gehe ich leise direkt zu Bett. Schnell entledige ich mich meiner Sachen und lege mich in mein weiches Bett, während die ganze Zeit das Erlebte durch meinen Kopf geht. Immer wieder spielen sich die Szenen vor meinem inneren Augen ab, wie ich die meines besten Freundes geküsst habe, wie ich ihren perfekten Körper, ihre großen Brüste, ihren knackigen Hintern gespürt habe. Sofort spüre ich wie sich mein Penis bei den Gedanken verhärtet und wie von selbst fasse ich meine Boxer-Shorts und umschließe meinen pochenden Penis mit der rechten Hand, die ich sofort sachte auf und ab bewege. Vor meinen Augen sehe ich die dunkelhaarige attraktive Mutter meines Freundes, wie sie in ihrem hautengen Kleid vor mir steht, wie sie mit ihren High Heels elegant über den Boden schwebt und dabei ihren prallen Hintern hin und her bewegt. Und aufeinmal stelle ich mir erregt vor, wie es wäre diesen perfekten Körper ohne das körperbetonte Kleid zu bewundern, einmal diese zu sehen. Wie von selbst erscheint vor meinen geschlossenen Augen Sabrina, wie sie mit sanften Bewegungen ihr enges Kleid über ihre Schultern nach unten gleiten lässt. Dabei funkelt sie mich unentwegt verführerisch durch ihre Dunklen wunderschönen Augen an. Ganz langsam gleitet dabei der weiche Stoff des Kleides über ihre Schultern hinunter, sodass als nächstes der dunkle Spitzen-BH zum Vorschein kommt der ihre großen, runden Brüste vor meinen gierigen Augen versteckt. Immer schneller werden meine auf und ab Bewegungen um meinen zum Bersten prallen Penis, der bereits seine ersten Lusttropfen in meine Handfläche verteilt.

„Na gefalle ich dir John?“ fragt mich die erotische Stimme von Sabrina in meinen erregten Gedanken und hält dabei kurz inne, sodass die Abwärtsbewegung des engen Kleides unter ihren Brüsten zum Stillstand kommt.

„Ohhhh ja, du bist so perfekt“ sage ich leise in die Stille meines Zimmers, während ich selber kurz inne halte und meinen harten Penis sanft zu drücken.

„Dann wird dir das bestimmt noch besser gefallen“ haucht sie und zwinkert mir einmal vielsagend zu und beginnt nun wieder ihr Kleid nach unten zu ziehen.

Mit dem Ausziehen des Kleides setze auch ich meine masturbierenden Bewegungen fort und lasse meine Hand wieder schnell an meinem erregten Penis auf und ab gleiten. Dabei sehe ich vor meinem inneren Auge, wie die imaginäre Sabrina ihren schlanken Bauch frei legt, welcher sehr sexy und trainiert aussieht. Im nächsten Step dreht sich Sabrina mit kreisenden Hüften langsam um 180 Grad, sodass ich nun ihren prallen Po bewundern kann, der durch den restlichen Stoff ihres Kleides perfekt zur Geltung gebracht wird. Dann beugt sich Sabrina etwas nach vorne und spreizt dabei ihre Beine etwas auseinander, sodass sich ihr Hintern nun genau in meine Richtung erstreckt der voll und prall perfekt in Szene gesetzt wird. Durch die gespreizten Beine und die vorgebeugte Haltung gleitet ihr enges Kleides noch höher und gibt den Blick auf die Anfänge ihrer halterlosen Strümpfe frei, die sie offensichtlich trägt.

„Fuck“ stöhne ich erregt und merke, wie sich meine Hoden stark zusammen ziehen und meinen nahenden Orgasmus ankündigen.

Vor meinen geschlossenen Augen blicke ich noch immer auf die imaginäre Sabrina, die mir ihren prallen perfekten Hintern entgegenstreckt und nun mit einer Hand den restlichen Stoff des Kleides nach oben schiebt, sodass ich einen Augenblick später direkt auf die nackten wohlgeformten Pobacken von Sabrina blicken kann. Als ob das nicht genug ist spreizt sie nun mit beiden Händen ihre prallen Pobacken auseinander. Schockiert sehe ich, dass sie kein Höschen trägt und ich nun direkt auf ihre haarlose Muschi und ihr kleines runzliges Arschloch blicken kann.

„Ohhhhhhhhh Gott Saaaaaabriiiiiina“ stöhne ich laut und spüre wie mein Penis wild anfängt zu Zucken und sich Schub auf Schub von meinem aufgestauten Sperma in meine Unterhose ergießt. Nach ein Sekunden der kompletten Extase sacke ich vollkommen leergepumpt auf meinem Bett zusammen und lasse meinen Kopf erschöpft nach hinten sinken.

„Oh verdammt John“ sage ich erschöpft und spüre wie mich direkt eine unglaubliche Müdigkeit übermannt.

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POV Sabrina

Nachdem John das Haus verlassen hat durchfährt mit ein merkwürdiges Gefühl, welches ich nicht direkt zu ordnen kann. Für einen Moment denke ich tatsächlich, dass ich es Schade finde, dass mein Ehemann uns unterbrochen hat. Erschrocken über mich selbst schüttle ich fassungslos den Kopf und versuche ganz schnell diese Gedanken zu verdrängen, doch ganz gelingen will es mir nicht. So stehe ich noch einige Minuten an der Tür, durch die eben noch der junge attraktive Mann, der dazu noch der beste meines Sohnes ist, gegangen ist. Aber dann holt mich mein eigener Ehemann endlich aus meiner Gedankenwelt in die Wirklichkeit zurück, als er lautstark den Flur entlang poltert.

„Hey Schatz, was stehst du denn noch hier rum?“ fragt er mich und eine Sekunde später und spüre ich, wie er mich von hinten mit seinen Händen umschließt. Dies, eine ganz normale Handlung von zwei verheirateten Personen, fühlt sich genau in diesem Moment nicht richtig an, da ich in meinem tiefsten Innersten hier und jetzt nicht die Hände meines Ehemannes spüren möchte, sondern die eines viel jüngeren Mannes. Innerlich verzweifelt über meine eigene Gefühlswelt spüre ich wie mir die Tränen in die Augen steigen und ich mich einfach nur unwohl fühle. Mein Ehemann der von meinen zweifelhaften Gedanken und meinen Gefühlen nichts mitbekommen hat, lässt seine Hände wie von selbst über meinen Bauch zu meinen vollen Brüsten gleiten, die er einen Moment später durch den Stoff des Kleides und meinen Spitzen-BH in seine Hände schließt. Normalerweise genieße ich diese Art von Berührungen sehr, da meine Brüste ganz besonders empfindlich sind und mich schnell erregen aber heute ist irgendwie alles anders. Als Nächstes spüre ich schon den heißen Atem meines Mannes an meinem Ohr, während er meinen Hals versucht zu küssen. Auch hier spüre ich nichts außer ein Unwohlsein, welches inzwischen meinen ganzen Körper ergreift.

„Entschuldige mich bitte einmal“ sage ich hastig und reiße mich ungestüm aus der Umarmung meines Mannes los.

„Alles gut bei dir?“ ruft mir irritiert hinterher.

„Ich muss mal auf Toilette, mir geht es nicht so gut“ sage ich noch schnell ohne einen Blick zurückzuwerfen und einen Moment später schlage ich die Badezimmertür hinter mir zu.

Schwer atmend stütze ich mich auf dem Waschbecken ab und schaue in den Spiegel. Ich blicke nun direkt in meine feucht glänzenden Augen aus den bereits die ersten dicken Tränen hinauslaufen. Dadurch verwischt etwas mein Make-Up, was mich nun so fertig aussehen lässt, wie ich mich jetzt gerade fühle.

„Was machst du hier bloß?“ frage ich mein eigenes Spiegelbild schluchzend aber ohne eine Antwort zu erhalten.

„Das darf alles nicht sein, was ist nur los mit mir…wieso John…wieso???…was stimmt nur nicht mit mir?“ schluchze ich weiter und sinke im nächsten Moment kraftlos zu Boden und fange bitterlich an zu weinen. Mein Gesicht vergrabe ich dabei in meinen Händen, während meine eigene Gefühlswelt in diesem Moment Kopf steht. Eine Weile sitze ich nur so da, während der Fluss der Tränen langsam abebbt und ich mich wieder versuche zu fassen. Zu allem Überfluss klopf es plötzlich an der Tür.

„Schatz ist alles gut bei dir? Du bist schon ganz schön lange dadrin?“ höre ich die besorgte Stimme meines Mannes.

„Alles gut Schatzi, ich bin gleich bei dir. Ich muss irgendwas falsches gegessen habe“ lüge ich nach einer kurzen Pause notgedrungen und versuche dabei meine Stimme so kräftig wie möglich zu halten.

Mit zwei tiefen Atemzügen erhebe ich mich nun endlich wieder vom kalten Fliesenboden und schaue wieder in den Spiegel. Diesmal blicke ich in ein komplett verheultes Gesicht einer dennoch für ihr Alter hübschen Frau. Schnell schnappe ich mir ein paar Tücher und versuche mich wieder ansehlich zu gestalten, was mir mehr schlecht als recht gelingt. Noch immer sind meine Augen rot unterlaufen und bei genauerem Hinschauen würde man auch sehen das ich geweint habe aber besser geht es jetzt nicht. Mit einem letzten tiefen Atemzug und einem Zupfer an meinem etwas verrutschten Kleides öffne ich die Tür vor der noch immer mein Ehemann steht, der mich besorgt anschaut.

„Dir scheint es ja gar nicht gut zu gehen, deine Augen sind ja ganz rot“ sagt er als ich auf ihn zugehe.

„Ja irgendwie geht es mir gar nicht gut“ sage ich mit gespielt wehleidiger Stimme.

„Dann geh besser ins Bett schlafen, damit du schnell wieder fit bist insbesondere für die folgenden Tanzstunden“ sagt er sanft und bei den Gedanken an die noch folgende Tanzstunde breitet sich direkt wieder ein komisches Gefühl in meiner Magengegend aus.

„Apropos Tanzstunden, John hat dir übrigens geschrieben, dass hat eben in der Küche mehrmals vibriert“ ergänzt er freundlich lächelnd und hält mir mein Handy mit ausgestrecktem Arm entgegen, wodurch mein Herz direkt bis zum Hals schlägt und ich ihm mein Handy schnell, fast panisch aus den Händen reiße.

Für einen kurzen Moment beäugt mich mein Mann mit gerunzelter Stirn, nachdem ich ihm sehr forsch das Handy aus den Händen entrissen habe. Mir selbst wird jetzt auch bewusst wie dumm und auffällig das gewesen ist und spüre wie mir nun wieder die Schamesröte ins Gesicht steigt.

„Das scheint aber wichtig zu sein“ sagt mein Mann nach einer kurzen Pause mit einem Lachen.

„Leg du dich schon mal ins Bett, ich schaue mir noch kurz die Zusammenfassungen vom Fußball an“ erwidert er noch und mit einem kurzen Kuss auf meine trockenen Lippen lässt er mich alleine im Flur zurück. Schnell gehe ich mit zittrigen Beinen Richtung Schlafzimmer und lasse mich einen Moment später auf unser Ehebett fallen. Mit einer kurzen Fussbewegung fallen meine High Heels dumpf zu Boden und nun bin ich nur noch in meinem aufreizenden Kleid bekleidet. Mit einem tiefen Atemzug entsperre ich das Handy und lese mir die beiden Nachrichten von John durch.

John: „Hallo Sabrina“

Dann eine Pause von mehreren Minuten bis ich die zweite Nachricht von ihm bekommen habe.

John: „Ich weiß gar nicht was ich zu heute Abend sagen soll und irgendwie hat alles so abrupt geendet. Irgendwie habe ich Angst, wie es weitergeht und ob du mich überhaupt nochmal sehen willst….das ist alles so verwirrend…und es tut mir Leid, dass ich dich geküsst habe, ich wollte dich nicht verletzen“

Für einen Moment lasse ich Johns Worte auf mich wirken, während ich bewegungslos in meinem weichen Ehebett liege. Meine Gedanken sind ein einziges Chaos und auch Johns Gefühlswelt scheint auf dem Kopf zu stehen. Immer wieder setze ich an um ihn zu antworten aber ohne einen klaren Gedanken fassen zu können was ich schreiben soll. Nachdem ich meine getippten Worte mehrfach gelöscht habe, bekomme ich es nach einer gefühlten Ewigkeit endlich hin, ein paar Worte zu verfassen.

Ich: „Hi John, das Positive zuerst. Nicht nur du bist durcheinander sondern ich auch. Ich möchte dir sagen, dass du nichts falsch gemacht hast und ich dich auch nicht hasse oder so. Bei uns Beiden sind einfach die Gefühle mit uns durchgegangen ohne das wir uns irgendwie dabei stoppen konnten. Dennoch würde ich mir wünschen, wenn du weiterhin mit mir tanzen würdest“

Nachdem ich auf Absenden geklickt habe, habe ich für einen Moment ein schlechtes Gewissen. Ich habe schließlich gerade offen zu dem besten Freund meines Sohnes geschrieben, dass ich Gefühle für ihn hege und das ich nachdem was alles passiert ist dennoch weitermachen will. Für den Bruchteil mehrer Sekunde verachte ich mich für meine Worte aber trotz allen sagt ein großer Teil von mir, dass es richtig war ehrlich zu sein. Mit einem tiefen Seufzen lasse ich mein Handy auf den Nachtisch sinken und merke für einen Moment, wie meine innerliche Anspannung langsam verschwindet. Mehrere Minuten liege ich so im dunklen ehelichen Schlafzimmer, während ich stumpf an die Decke starre. Dann plötzlich vibriert wieder mein Handy neben mir und mein zuvor beruhigtes Herz macht einen deutlich spürbaren Sprung nach vorne. Schnell, ja fast hektisch schnappe ich mir mein Handy und sehe aufgeregt das mir John geschrieben hat. Sofort entsperre ich den Display und lese mir seine Nachricht durch.

John: „Danke für deine offenen Worte, dass beruhigt mich etwas, da ich mich schon echt dumm gefühlt habe. Ich weiß gar nicht, wie ich es in Worte fassen soll aber immer wenn wir zusammen tanzen, fühle ich mich als ob ich auf einem anderen Planeten wäre. Es fühlt sich so unbeschreiblich an, dass mit dir zu erleben. Ich kann es kaum erwarten endlich wieder mit dir zu tanzen :-)“

Seine emotionalen Worte lösen einen Sturm der Gefühle in mir aus und für einen Moment denke ich, dass mein Herz mir aus der Brust springt. Ratlos, wie ich auf diese verliebten Worte von John reagieren soll, lass ich mein Handy wieder auf den Nachtisch gleiten und erhebe mich von meinem Bett. Mit langsamen Schritte gehe ich über den weichen Teppichboden bis ich vor den großen Spiegel des Kleiderschrankes zum stehen komme. Kurz schaue ich auf mich und mein Erscheinungsbild. Meine braunen sonst so gütigen Augen blitzen mich erwartungsfroh an. Meine dunklen seidigen Haare fallen leicht zerzaust über mein kaum noch geschminktes Gesicht hinab zu meinem dunklen körperbetonten Kleid. Mit zwei eleganten Bewegungen lasse ich nun die Träger des Kleides über meine Schultern gleiten, sodass mein Kleid im nächsten Moment an meinen Körper hinab auf den Boden fällt, sodass ich mich bis auf meine Unterwäsche komplett nackt betrachten kann. Wo zuvor mein Kleid eng angelegen hat, blicke ich nun auf meine vollen Brüste, die in einem schwarzen Spitzen-BH stecken, welcher mit meinen wohlgeformten Brüsten der Körbchengröße D mehr als prall gefüllt ist. Etwas stolz blicke ich auf meinen noch immer schlanken Bauch in dessen Mitte mein Bauchnabelpiercing hervorsticht. Abschließend gleitet mein Blick zu meinem Tanga der mein glatt rasiertes Liebesparadies vor meinen eigenen forschenden Blick verbirgt.

„Nicht schlecht und das hat John noch nicht mal gesehen“ sage ich leise an mein Spiegelbild gerichtet und keine Sekunde nachdem ich die Worte ausgesprochen habe, durchfährt mich schon ein merkwürdiger Schauer, der sich kribbelnd bis zu meiner Muschi erstreckt. Kurz drücke ich wohlig meine Beine zusammen und genieße den kurzen Druck, den ich auf meine empfindliche Clit ausübe. So dastehend muss ich mir unweigerlich eingestehen, dass ich John einfach nicht aus meinen Gedanken bekomme. Ohne wirklich weiter nachzudenken, fasse ich einen Entschluss und mit schnellen Schritten gehe ich zum Nachtisch. Mit einer flotten Bewegung ist mein Handy entsperrt und mit flinken Fingern tippe ich eine kurze Nachricht.

Ich: „Willst du Morgen mit mir zusammen ein Kleid für den Abschlusstanz kaufen gehen?“

So schnell ich diese Nachricht geschrieben und abgeschickt habe, so schnell tobt auch wieder ein innerer Kampf in mir, was ich hier gerade tue. Bevor ich noch etwas dummes mache, schmeiße ich mein Handy aufs Bett. Wartend, ja fast verzweifelt blicke ich auf das dunkle Handy was nun in der warmen Decke meines Ehebettes liegt und jeden Moment eine Nachricht von John verkünden könnte. Die Sekunden vergehen und aus den Sekunden werden Minuten, während ich voller Anspannung nur noch in meiner aufreizenden Unterwäsche bekleidet das Handy anstarre. Und dann ist es soweit, das Handy vibriert und wie eine Ertrinkende auf der Suche nach Land stürme ich nach vorne, sodass ich Johns Nachricht lesen kann, die mich direkt unbewusst auf Wolke 7 befördert.

John: „Wooooow….Ja sehr gerne, wann soll es denn losgehen?“

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POV John

Nervös liege ich in meinem Bett, während mein Herzschlag die Stille um mich herum durchbricht. In meinem Kopf rasen die Gedanken und meine Gefühlswelt bestehend aus Angst, Nervosität und Scham steht förmlich Kopf. Und dann ist es soweit mein Handy vibriert nach einer schier unfassbar langen Zeit. Mit zitternder Hand schnapp ich mir mein Handy und entsperre den Display, sodass ich nun Sabrinas Nachricht lesen kann.

Sabrina: „Willst du Morgen mit mir zusammen ein Kleid für den Abschlusstanz kaufen gehen?“

Fassungslos starre ich auf die Nachricht und für einen Moment habe ich das Gefühl mein Herz steht still. Die Mutter meines besten Freundes, meine Tanzpartnerin fragt mich gerade in diesem Moment ob ich mit ihr ein Kleid kaufen gehen will, nachdem ich ihr mein Herz ausgeschüttet habe. Ein merkwürdiges Gefühl breitet sich von meiner Magengegend kommend in mir aus, was ich ich in diesem Moment nicht richtig zu ordnen kann aber es ist ein gutes Gefühl, fast wie ein Mix aus Stolz und Zufriedenheit. Mit noch immer zitternden Fingern beginne ich schnell meine Antwort zu tippen.

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