– Fortsetzung –

Die Morgensonne drang durchs Fenster und kitzelte Christina an der Nase. Sie streckte ihre Glieder, drehte sich zu ihrem Mann und küsste ihn wach. Sie fühlte seinen Morgenständer an ihrem Bauch und überlegte sich, ob sie mit Peter das gleiche machen wollte wie vordere Nacht mit Kai, aber dann besann sie sich darauf, dass sie heute ihren Wäsche- und Putztag hatte. Als sie aus dem Bett stieg und ins Badezimmer ging, kam ihr in den Sinn, dass heute auch Peters Labortag war, an dem er seinen Studenten das Vergrößern von Fotos zeigte. Sicher würde Fabienne wieder da sein…

Sie nahm sich vor, etwas in der Sache zu unternehmen. Sollte sie die zwei im flagranti überraschen? Christina war sich nicht sicher und beschloss, es sich bis zum Mittag zu überlegen. Ihre Kinder Fanni und Malik wuselten bereits durch die Wohnung, und sie dachte erleichtert daran, dass Oma sie schon am Morgen abholen würde. Kai fehlte am Frühstückstisch, er hatte an diesem Morgen frei und schlief noch etwas länger. Kaum hatte Peter das Haus verlassen, klingelte es an der Tür, Oma war da.

Die Kinder rannten begeistert zu ihr hinaus, Christina musste ihnen hinterher rennen, um sie ganz anzuziehen. Sie wechselte einige Worte mit ihrer und schloss dann die Tür hinter sich. Es wurde ruhig im Haus, Zeit um die Arbeit anzupacken. Sie startete eine Kochwäsche und nahm sich vor, an diesem sonnigen Tag die Fenster zu putzen. Nach einer Stunde waren fast alle Scheiben blitzblank, es fehlte nur noch das Fenster im Gästezimmer.

Als sie sich in der Küche vor einen Kaffee setzte, fiel ihr auf, dass sie noch nichts von Kai gehört hatte, obschon es schon zehn Uhr war. Sie ergriff den Wasserkessel samt Putzutensilien und ging zu seinem Zimmer. Als er auf ihr Klopfen nicht antwortete, trat sie ein. Zwar schien das helle Tageslicht ins Zimmer, doch Kai schlief noch tief. Christina stellte die Putzsachen vor das Fenster, dann setzte sie sich an den Bettrand und betrachtete den Jungen.

Immer noch streckte er sich wohlig unter der Bettdecke und schien zu träumen. Über seinem Bauch hatte sich ein großes Zelt gebildet. Christina dachte daran, dass sie schon oft Peters Morgenständer gestreichelt hatte um ihn zu ermuntern, noch etwas bei ihr zu bleiben, doch war ihr Mann ein Morgenmuffel und schlief jeweils weiter.

Vorsichtig brachte sie ihre Hand zum Zelt und ertastete durch die Daunen Kais Erektion. Er räkelte sich lächelnd im Schlaf und träumte weiter. Sie fasste Mut und drückte durch die dünne Decke seinen Ständer. So saß sie mehrere Minuten am Bettrand und beobachtete, wie Kais Augen hinter den geschlossenen Lidern hin und her rollten. Als er zu blinzeln begann, wuschelte sie über seinen Bauch und küsste ihn auf die Nasenspitze, bis er die Augen ganz öffnete:

„Guten Morgen, Schlafmütze“, begrüßte sie ihn.

„Guten Morgen Christina, ist es schon spät?“

„Zehn gewesen. Aber bleib ruhig noch etwas liegen, du hast geträumt.“

„Warum weißt du das?“

„Ich weiß es noch genauer, du hast süß geträumt.“

„Kannst du Gedanken lesen?“

„Nein, ich kann schauen“, kicherte Christina. Kai blickte über die Bettdecke:

„Ach so? Das habe ich jeden Morgen, und eigentlich träume ich nichts dabei. Aber heute war das anders…“

Christina legte die Hand um seinen gepolsterten Ständer und wollte wissen:

„Was hast du gesehen in deinem Traum?“

Kai legte den Kopf zur Seite und blickte auf Christinas Knie.

„Du meinst so etwas“? raunte Christina und öffnete ihre Beine einen Spalt breit. Kais Augen wurden größer, aber er sagte nichts.

„Du meinst, im Traum war dir das nicht genug?“

Er lächelte verlegen. Christina drückte mit der Hand zu, bis sie seinen Ständer unter den Daunen deutlich spürte, und öffnete die Beine gerade so weit, dass er einen Blick auf ihr Höschen erhaschen konnte. An Kais Augen war abzulesen, dass er es mochte, auf diese Weise geweckt zu werden. Er legte eine Hand auf ihr Knie, doch Christina wich zurück, stand auf und erklärte:

„Keine Bange, ich lass dich nicht entwischen. Aber gedulde dich, ich putze gerade die Fenster, und deines ist das letzte. Lass mich zuerst fertig machen und träum noch ein Weilchen.“

Sie sperrte die Fenster weit auf und begann sie zügig zu reinigen. Als sie die letzten Wassertropfen von den Rahmen getupft hatte, schwang sie die Vorhänge über die Fensterflügel und zog sie zu:

„Wir lassen das Fenster offen, du kannst die Vorhänge zurückziehen, sobald die Sonne nicht mehr ins Zimmer scheint.“

Sie wollte sich umdrehen, da wurde sie von einer gegrüßt, die auf dem Weg neben dem Haus vorbeiging. Christina lehnte sich aus dem Fenster und hielt mit ihr einen Schwatz. Nach einigen Minuten richtete sich Kai in seinem Bett auf, verschränkte die Arme hinter dem Kopf und schaute zum Fenster hinüber.

Er sah nur Christinas untere Hälfte, die obere wurde von den geschlossenen Vorhängen verdeckt. Jedes Mal, wenn sie lachte, wackelte ihr Po. Er hörte, wie die Nachbarin ihr einen Apfel anbot. Christina lehnte sich zum Fenster hinaus um ihn zu ergreifen, und beugte sich über den Fenstersims, da sah Kai, dass sie ein weißes Höschen und halterlose Strümpfe trug. Als Christina zurück rutschte und die Füße auf dem Boden aufsetzte, blieb ihr Rock am Fensterrahmen hängen und rutschte nach oben, das war zuviel für Kai.

Er schlüpfte aus dem Bett und kniete sich hinter seine Schlummermutter. Sie biss in den Apfel, da spürte sie plötzlich Hände auf ihren Oberschenkeln. Christina verschluckte sich und hustete laut. Kai begann ihr Höschen über die Beine zu schieben, dabei hörte er die Nachbarin fragen, ob der Apfel nicht schmecke. Christina beteuerte, wie herrlich er sei und nahm einen weiteren Bissen. Sie sprach vergnügt und mit vollem Mund weiter, selbst als sie ihr Höschen in den Fußgelenken spürte, und mit zwei Schritten hinaus stieg.

Kai bedeckte ihre Hinterbacken über und über mit Küssen. Je näher er sich zu ihrer Pospalte vorwagte, desto höher wurde Christinas Stimme auf der anderen Seite des Vorhangs. Trotzdem schob sie ihre Beine immer weiter auseinander und streckte ihm ihre Hinterseite entgegen. Kai konnte der Versuchung nicht widerstehen und tupfte mit gespritzter Zunge auf ihr Poloch. Er hörte Christina einatmen, als hätte ihr jemand den Atem abgewürgt. Sie biss schnell in den Apfel, um sich nichts anmerken zu lassen.

Kai ließ seine Zunge um ihre Rosette kreisen. Christina hatte zunehmend Mühe mit der Nachbarin zu sprechen, trotzdem drückte sie ihm den Po ins Gesicht. Er fasste mit einer Hand zwischen ihre Schenkel und drehte den Daumen in ihre nasse Muschi, gleichzeitig trieb er seine Zunge vor und versuchte ihr Poloch zu weiten. Er hörte, wie Christina in ihrer Aufruhr die Gelegenheit ergriff, einer Behauptung der Nachbarin zuzustimmen, indem sie hauchte:

„Jaaa!…“

Gleichzeitig entspannte sich ihre Rosette, und Kais Zunge versank in ihrem Poloch wie in weicher Butter. Christina schien sich nicht mehr darum zu kümmern, ob ihre Nachbarin bemerken würde, dass etwas nicht mit ihr stimmte, denn sie langte zwischen ihre Beine, schnappte nach seinen Fingern, die unter ihrem Venushügel hervorragten, und zerrte sie rhythmisch nach oben um ihn aufzufordern, seinen Daumen schneller in sie zu treiben.

Kai wollte verhindern, dass sich Christina mit ihren wilden Bewegungen verriet. Er löste sich, stand vorsichtig auf und strampelte seine Shorts von den Füßen. Kai führte seine Schwanzspitze an die nassen Hügeln, die zwischen ihren Schenkeln hervorstanden. Christina spürte die weiche Härte zwischen ihren Schamlippen und pflichtete ihrer Nachbarin erneut zu:

„Jaaa!…“

Kai schob seinen Ständer vorsichtig bis zum Anschlag in Christinas Schoß und hörte, wie die Nachbarin draußen mit Genugtuung feststellte, dass Christina gleich dachte wie sie. Er wusste nicht, über was sie sprachen, hatte nur noch Augen für Christinas Muschi, die sich geschmeidig um seinen Schaft schmiegte und jedes Mal einen Hautring bildeten, wenn er ihn behutsam zurückzog. Wieder die Stimme der Nachbarin, die lauter wurde:

„… finden Sie das nicht auch stoßend, Frau Schmid?“

„Oh ja… stoß zu… eh… wirklich stoßend.“

Kai wagte es nicht schneller zu werden, Christinas Oberkörper in der Fensteröffnung sollte ruhig bleiben. In seiner lustvollen Verzweiflung langte er um ihre Seite, tastete sich zu ihrer Spalte und ließ einen Finger um ihre Lustknospe kreisen. Christina sprach immer gepresster und biss in immer kürzeren Zeitabständen in den Apfel.

Kai spürte, dass sich ihre Scheidenmuskeln verkrampften. Zwei drei letzte vorsichtige Stöße, Christinas Muschi, die seinen Ständer würgte, bis er mit stummem Aufschrei seine Ladung in sie pumpte, pumpte, pumpte. Christina verschluckte fast den Apfel und ergab sich einem Hustenanfall, der nicht aufhören wollte. Die Nachbarin unter dem Fenster begann sich zu sorgen. Doch Christina begann endlich wieder zu sprechen und erzählte etwas über staubige Luft im Zimmer.

Die Frau war beruhigt und machte kichernd einer Bemerkung über Schneewittchen und ihren Apfel, dann verabschiedete sie sich. Ihre Schritte entfernten sich, und Christinas Oberkörper sank durch den Vorhang zurück ins Zimmer. Sie hielt sich an Kai fest, legte den Kopf auf seine Schulter und wartete auf ruhigen Atem. Nach einer Weile blinzelte sie kichernd in sein Gesicht und seufzte:

„Mein Gott Kai, weißt du, wer das war?“

„Nein?“

„Frau Stauber, sie sitzt im Schulrat. Wenn’s nach ihr ginge, würden Buben und Mädchen wieder getrennt unterrichtet.“

Kai erbleichte:

„Mein Gott, hattest du nicht Angst, dass sie etwas bemerkt?“

„Nein“, kicherte Christina, „die kann sich sowas kaum vorstellen.“

Sie zwickte ihn in die Wange, küsste ihn auf den Mund und raunte:

„Um ehrlich zu sein, hätte ich mir das vor Tagen auch nicht vorstellen können.“

Sie atmete tief durch:

„Du hast mich fast umgebracht mit deiner Zunge. Jetzt brauche ich etwas zu trinken… und du hast noch gar nicht gefrühstückt. Komm in die Küche.“

Kai folgte ihr. Bei der Tür blieb Christina stehen, drehte sich noch einmal um und verpasste ihm einen Kuss auf die Nasenspitze:

„Du süßes Ferkelchen du, ich mag, was du mit mir angestellt hast.“

***

Kurz vor elf kam Peter nach Hause und fand seine Frau vor der Waschmaschine knien. Sie stand auf, küsste ihn und fragte:

„Was? Du bist schon hier?“

„Ja, ich muss gleich wieder weg, ich habe vergessen, dass wir am Mittag einen Vortrag haben. Zu dumm, heute Nachmittag hätte Fabienne ihren Labornachmittag, sie sollte bei uns zu Mittag essen. Ich habe sie zu erreichen versucht um abzusagen, aber ich lande dauernd auf ihrer Box. Komisch, sonst geht sie immer ran.“

„Warum weißt du, dass Fabienne immer ran geht, rufst du sie oft an?“

Peter schluckte und antwortete mit hochrotem Kopf:

„Eh, ich meine nur so… die paar Male, die ich sie erreichen musste, war sie immer gleich an ihrem Handy. Kannst du das bitte für mich übernehmen, Christina, und ihr absagen?“

„Ja, mache ich, mein Lieber“, erwiderte sie mit lieblicher Stimme und wusste sogleich, dass sie ihm ganz anders geantwortet hätte, wäre am Morgen nicht Kai gewesen, der ihre Stimmung so angehoben hatte, dass es immer noch reichte, um über die plumpe Lüge des Ehegatten auf den Stockzähnen zu lachen. Peter eilte in sein Zimmer, zog sich um und verabschiedete sich mit einem flüchtigen Kuss:

„Die andern Kollegen sind schon gefahren. Ich nehme unseren Wagen. Etwa um sechs Uhr bin ich zurück. Tschüss!“

Christina hatte keineswegs im Sinn Fabienne abzusagen, schließlich bot sich die Gelegenheit, diesem Luderchen einmal ungestört gegenüber zu sitzen. Punkt zwölf Uhr klingelte das Mädchen an der Tür. Christina bat sie herein und erklärte ihr, dass ihr Mann nicht da sei, sie solle aber trotzdem zum Mittagessen bleiben. Kai kam aus seinem Zimmer und vernahm am Esstisch, dass der Labornachmittag abgesagt sei, er fragte Fabienne:

„Du bist doch schon oft im Labor gewesen.“

„Ja.“

„Dann weißt du, wie man alles vorbereitet.“

„Na klar.“

Er wandte sich an Christina:

„Fabienne könnte trotzdem ihre Bilder vergrößern, sie kennt ja schon alles.“

„Mir soll’s recht sein“, überlegte Christina, „wenn Sie auch wissen, Fabienne, wie man das Labor danach wieder aufräumt?“

„Aber sicher, Frau Schmid. Das wäre toll, Kai, so könntest du einmal sehen, wie man Vergrößerungen macht.“

Er seufzte unwillig auf:

„So ein Mist. Ich hätte mich wirklich gefreut, aber heute Nachmittag muss ich in die Stadt.“

Christina drehte sich zu Fabienne:

„Na, dann benutzen Sie halt das Labor allein.“

„Darf ich?“

„Aber sicher, wenn Sie sich in dem dunklen Raum nicht einsam fühlen.“

„I wo.“

„Also gut, so gehört das Labor Ihnen.“

Fabienne strahlte und bedankte sich. Nach dem Mittagessen meinte sie, Kai solle unbedingt die Bilder anschauen, die sie Christina kürzlich gezeigt hatte. Sie nahm die Bildermappe und verschwand mit ihm in seinem Zimmer. Christina hatte keine Zeit für ein Nickerchen und besorgte die Wäsche. Als sie den Korb durch den Korridor trug, hörte sie die beiden in Kais Zimmer sprechen und kichern. Bald kamen sie wieder heraus. Kai verabschiedete sich und verließ das Haus. Christina schloss das Labor auf und fragte:

„Brauchen Sie etwas, Fabienne?“

„Im Moment nicht. Wenn Sie mir aber erlauben, in der Küche Wasser zu holen?“

Christina legte die Hand auf ihre Schulter und lächelte:

„Kein Problem. Fühlen Sie sich wie zu Hause…“

Und in Gedanken fuhr sie fort:

„… schließlich haben Sie sich bereits die Freiheit genommen, meinen Mann zu ficken.“

Als sie bemerkte, was sie gedacht hatte, errötete sie und sagte:

„Wenn Sie etwas brauchen, rufen Sie mich. Ich komme mal vorbeischauen, wie weit Sie gekommen sind.“

Ihr war, als würde Fabienne vor ihr einen Knicks machen aus lauter Dankbarkeit, dass sie das Labor benutzen durfte. Die schamlose Unschuld des Mädchens faszinierte sie, und irgendwie konnte sie Peter verstehen. An seiner Stelle wäre sie bestimmt auch schwach geworden und hätte dieses engelshafte Luder vernascht. Sie erschrak über ihre eigenen Gedanken, stemmte den Wäschekorb hoch und verschwand kopfschüttelnd im Bügelzimmer.

Um halb vier klopfte sie an die Labortür, schob den Vorhang der Lichtschleuse zur Seite und blickte in den Raum. Fabienne saß vor dem Vergrößerungsgerät und blätterte durch einen Stapel fertiger Bilder. Als sie Christina sah, legte sie die Fotos mit der Oberseite auf den Tisch und drehte sich zu ihr. Christina schlug vor:

„Ich mache Tee, Fabienne, möchten Sie auch eine Tasse?“

„Gerne, Frau Schmid.“

Sie ging in die Küche und bereitete Tee vor. Kurz darauf kam Fabienne und setzte sich zu ihnen. Eine Viertelstunde lang plauderten sie, dann erhob sich Fabienne und wollte zurück ins Labor gehen. Christina fragte:

„Haben Sie schon einige Bilder vom Wald oben fertiggestellt? Kann ich sie sehen?“

Fabienne antwortete zögernd:

„Noch nicht… in einer halben Stunde vielleicht?“

„Gut, ich schaue nachher noch einmal vorbei.“

Fabienne verschwand im Labor, und Christina machte sich wieder ans Bügeln. Als sie einen vollen Wäschekorb durch den Korridor trug, dachte sie an die Fotos. Sie stellte den Korb neben die Labortür und betrat den Raum. Fabienne saß vor dem Vergrößerungsgerät. Als sie Christina sah, hielt sie ihr drei fertige Bilder hin und sagte:

„Die sind vom Wald oben.“

Christina nahm die Fotos und betrachtete eins nach dem andern.

„Schön, alles Bilder von Baumstämmen und Ästen.“

Nach einer Weile fiel ihr Blick auf den Stapel Fotos, der neben den Mädchen auf dem Tisch lag, und sagte:

„Ach, da hat’s ja noch welche.“

Fabienne wollte nach dem Stapel greifen, doch Christina kam ihr zuvor. Bereits hielt sie ein erstes Foto in der Hand:

„Das ist ja Marga, hier vor dem Felsen. Sie war doch auch schon im Labor.“

„Ja, wir haben bereits zusammen Fotos vergrößert.“

„Ich habe gar nicht gewusst, dass sie im Wald auch dabei war.“

Christina blätterte weiter:

„Hier steht ihr beide nebeneinander vor einem Felsen. Hat Peter euch fotografiert?“

„Ja, wir sind Modell gestanden.“

Christina begutachtete das nächste Foto:

„Das ist ein sinnliches Bild, wie ihr euch umarmt… und wie Sie, Fabienne, Ihre Hand auf Margas Po legen…“

Als sie weiter blätterte, begann Fabienne unruhig auf ihrem Schemel hin und her zu rutschen. Christina betrachtete ein weiteres Bild und staunte:

„Wie echt das wirkt… so leidenschaftlich.“

„Gefällt’s Ihnen, Frau Schmid?“ fragte Fabienne zaghaft und rückte näher, um besser auf die Fotos blicken zu können. Christina wies auf das Bild:

„Ja. Ich habe noch nie zwei Frauen gesehen… ich meine Frauen, die ich kenne, die sich so innig küssen wie ihr beide… und wie Sie die Hand auf Margas Busen legen…“

„Mit Marga kann ich gut Modell stehen. Sie weiß immer, was ich mag.“

Das nächste Bild zeigte Fabiennes Hand, die Margas Rock hochgeschoben hatte und in ihrem Höschen steckte. Fabienne wurde unsicher:

„Vielleicht etwas missglückt dieses Foto… die folgenden vielleicht auch. Ich denke, dass Ihnen der Stil nicht besonders zusagen wird.“

Christina hatte eigentlich eine Gelegenheit gesucht, es der heimzuzahlen, doch die Fotos strahlten eine unwiderstehliche Sinnlichkeit aus. Tatsächlich begann ihr zu gefallen, was sie sah, und sie lächelte:

„Doch, mir gefallen die Bilder sehr. Sie und Marga, ihr zwei seid ausgesprochen fotogen.“

„Wirklich?“

„Ja. Ihr beide habt alles, was ein Fotomodell so braucht, eine tolle Figur, stattliche Brüste und volle, sinnliche Lippen. Ach bitte, ich möchte die restlichen Bilder auch sehen.“

Christina blickte schalkhaft aus den Augenwinkeln zu Fabienne:

„Dafür verspreche ich Ihnen, dass ich es meinem Mann nicht erzählen werde.“

Fabiennes Gesicht entspannte sich unter der Zusicherung, sie seufzte:

„Also gut, Frau Schmid.“

Sie fügte murmelnd hinzu:

„Aber ich warne Sie, es hat ein paar gewagte Bilder darunter.“

Christina blätterte weiter. Auf dem nächsten Foto waren Fabiennes Zähne zu sehen, die sich um Margas Brustspitze schlossen:

„Margas Nippel ist ja ganz hart. Hoffentlich haben Sie nicht zugebissen.“

„Nein nein“, gluckste Fabienne. Christina guckte auf ein weiteres Bild:

„Hier nuckeln Sie ja wie ein Baby an ihrer , ihre Brust ist ganz nass.“

„Ja, eh… Marga mag das.“

Auf dem nächsten Foto lag Marga mit ausgestreckten Gliedern auf dem Rücken. Fabienne kniete über ihr und zog sich mit nach hinten gestreckten Armen den kurzen Rock über den Po. Marga lag darunter und drückte mit angehobenem Kopf und gespitzten Lippen einen Kuss auf den Stoff ihres Höschens.

„Mitten auf den Po“, lachte Christina und stellte fest, das es Fabienne gar nicht peinlich war, im Gegenteil, sie rückte an ihre Seite und seufzte auf. Im folgenden Bild war Fabiennes Höschen verschwunden und Margas Kuss galt Fabiennes Pospalte.

„Sie haben ja überall Gänsehaut“, kicherte Christina.

„Das habe ich immer, wenn mich Marga so küsst.“

Auf dem nächsten Bild hatten die beiden die Plätze getauscht. Aus der Froschperspektive war zu sehen, wie Fabienne hinter Marga kniete und ihren Po küsste. Nun wurde es Fabienne doch etwas ungemütlich, und sie wollte nach den Fotos greifen:

„Vielleicht besser, wenn Sie nicht weiterschauen, Frau Schmid, da hat’s noch paar Bilder darunter…“

Doch Christina hielt sie zurück:

„Nein, mir gefällt Margas Muschi, diese dunkle Kraushaare…“

„Sie mögen solche Fotos?“ staunte Fabienne.

„Nun ja, bis heute wusste ich das nicht“, kicherte Christina, „aber seien Sie ehrlich, Fabienne, Margas Muschi ist wirklich bezaubernd.“

„Sie hat ziemlich dichte Haare, manchmal helfe ich ihr beim Zurückstutzen.“

Auf dem nächsten Bild stützte sich Fabienne rücklings auf allen Vieren am Boden ab, unter ihr lag verkehrt herum Marga. Christina wollte wissen:

„Ist das nicht anstrengend in dieser Haltung?“

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