„Hallo Linda! Ich kann morgen nicht zum Jogging kommen. Eigentlich die ganze Woche nicht.“

„Da wird Jerry aber traurig sein!“

„Ich weiss, aber der Wetterbericht ist schlecht und Hardy will nicht dass ich mich verkühle!“

„Was soll das? Oh verstehe, die gelbe Zone.“

„Ja, auch. Aber er meint, dass ich schon zu viel Sport betreibe und das Joggen zurückdrehen soll. Können wir uns am Mittwoch mit den Kids zusammen im Indoorspielplatz treffen, und ein wenig quatschen?“

„Nur wir zwei?“

„JA, zum Kaffe trinken und einen netten Plausch halten. Hardy ist so lieb und holt mich dann ab.“

„Verstehe, du kannst jetzt nicht reden. Soll dich Jerry anrufen?“

„Gute Idee! Ruf DU mich morgen Vormittag an und sag mir, ob der Mittwoch in Ordnung geht. Ist bei dir alles in Ordnung?“

„Ich werde den Jungs Bescheid sagen. Soll ich dir Jerrys Nummer geben? Er hat irre Sehnsucht nach dir!“

„Das ist schön. Aber wenn das so ist, ist es besser, wenn ich dich morgen anrufe, OK? Tschüss!“

Anna drehte das Handy ab.

„Bist du jetzt zufrieden, Gerhard?“ fragte sie ihren Mann.

„Mir wäre lieber, du würdest den Kontakt überhaupt abbrechen. Ich habe mir erzählen lassen, dass du fast jeden Tag in der früh fort bist und erst am späten Nachmittag nach Hause kommst. ziemlich lange, für eine Stunde Jogging.“

„Abbrechen? Was soll der Unsinn. Linda ist meine beste Freundin. Wir unterhalten uns eben gerne, und die Kinder spielen gerne miteinander. Lass ihnen wenigstens das Vergnügen.“

„Und der Haushalt? Es ist staubig und der Wäschekorb ist voll! Du übertreibst das Kommunikations- und Laufbedürfnis und vernachlässigst die Wohnung. Ich bin der Meinung, dass du da wieder das rechte Maß finden musst. Du kannst dich mit ihr im Indoorspielplatz unterhalten und dort kann Julian seinen Bimbofreund treffen, klar“.

Wieder lag Anna wach im Bett. Sie sehnte sich nach Jerry, seiner Kraft, die ihr Sicherheit gab. Und Freude, Freude die sie zur Glocke seiner hämmernden Stöße machte. Wie gerne hätte sie ein Bild von Jerry betrachtet, die Linien seiner Gestalt mit ihren Fingern verfolgt.

Aber sie hatte Leonardo davon abgehalten, Photos von sich und Jerry zu machen, und so hatte sie nur die Bilder ihrer Erinnerung. Aber es war auch gut so. Ausser dem schwarzen Dildo und ein DVDs, beides jetzt gut versteckt aber dadurch auch ausserhalb eines schnellen Zugriffs, gab es keinerlei Beweise. Wenn ihr Ehemann ein Photo von Jerry gefunden hätte, oder gar eines in eindeutiger Position, wäre die Katze aus dem Sack. In ihrem Gefühlswirrwarr war sie zu leichtfertig vorgegangen.

Gerhard war nicht dumm, das hatte sie immer an ihm geschätzt. Ihre Veränderungen waren ihm nicht entgangen. Die neue Haarfarbe war noch mit Komplimenten begrüsst worden. Aber als sie sich begann im Haus immer ihre halbhohen Sandaletten zu tragen, waren seine Blicke nachdenklich geworden. Sie wusste nicht, ob er ihren Kleiderschrank oder die Handtasche durchsucht hatte, oder das Handy. Aber es war besser wenn Jerrys Nummer oder Bild dort auch weiterhin nicht zu finden waren.

Und er hatte bei den Nachbarn Erkundigungen eingezogen!

Wie sollte sie weiter vorgehen? Hardy würde jeden Kontakt über Linda mit Argusaugen verfolgen, jede weitere Änderung ihrer Gewohnheiten prüfen, soviel war klar.

Sollte sie sich scheiden lassen und mit Gerhard Schluss machen, oder mit Jerry, vielleicht auch mit beiden?

Nein, sicher nicht mit beiden! Ihre Liebe zu Jerry hatte ihr Aufregung gebracht. Seine Kraft, seine Zärtlichkeit und auch seine Größe liessen ihre Knie weich werden, ihren Bauch kribbeln und erfüllten ihre Pussy mit Feuchtigkeit. Sie hatte diesen Begriff gedanklich jetzt mit Freude benutzt und spürte wie ihre Gedanken auch jetzt Erregung auslösten.

Es war besser, wenn sie die kommende Woche nicht mit Jerry zusammenkam! Ihr Verlangen, gepaart mit dem Kitzel des Verbotenen könnte sie zu einer Dummheit verleiten. Aber war es wirklich Dummheit, sich ein Kind zu wünschen? Es würde Jerrys Kind sein!

Aber zuerst war es besser, sich über die Konsequenzen klar zu werden. Welches Leben war besser? Gerhard, mit seinen zwei Beinen im Leben und Julians Vater oder Jerry, das Abenteuer, der Gefährte im neuen Leben der Lust! Was hatte sie nicht alles mit ihm getan? Dinge, die ihr noch vor Wochen als undenkbar erschienen waren.

Unbewusst streichelte sie ihre Brüste.

Wie wunderbar war es gewesen, als sie das erste Mal diesen Schwarzen bestiegen hatte. Die Schuhe und die ungewohnte Stellung hatten zusätzlich Spannung erzeugt. Leise, um den neben ihr schlafenden Ehemann nicht zu wecken, wälzte sie sich auf den Rücken und versuchte die Füße und Zehen in der High-Heel-Stellung zu halten.

Irgendwie verband sie diese Haltung mit Jerry, und es erregte sie jedes mal wenn sie diese Schuhe trug. Linda wollte, dass sie so oft wie möglich hohe Absätze trug. Aber die extremen Heels, die sie ihr geschenkt hatte waren in Lindas Wohnung. Ausserdem hätte sie erheblichen Erklärungsnotstand gegenüber Gerhard, wenn sie sie im Bett tragen würde.

Ihre Finger wanderten über ihren Bauch nach unten, fanden die intimen Stellen. Sie zog ihre Schamlippen auseinander und ein Finger ertastete verstohlen ihren inneren Kanal. Sie erinnerte sich wie sie seinen mächtigen Schaft gehalten hatte und etwas unbeholfen ihre Schamlippen auseinander gezogen hatte. Es fühlte sich besser an, als in ihren wildesten Dildophantasien. Seine Eichel weitete sie weiter und weiter uns schließlich war sie ganz von ihm erfüllt. Seine Augen fingen ihren verschleierten Blick während sie seine Präsenz in ihr genoss. Schließlich fokussierten ihre Augen sein lächelndes Gesicht und sie lächelte zurück. „Fangen wir im Schritt an. Anna liebes?“

„Langsam“ mahnte Jerry „Vor und zurück, ein wenig hoch, nicht zu viel!“ Der Schwarze hielt ihr seinen Finger vor dem Mund.

Anna versuchte ihn zu lecken und mit sanften Bewegungen lockte er sie vor, zurück hoch oder nieder, es wurde der Schwarze zum Dirigenten, seine Geliebte das Musikinstrument seiner Lust.

Während sie seine Finger leckte, sie küsste, an ihnen, knabberten mahlten ihre Becken im langsamen, gleichen Rhythmus aneinander, hoben und senkten sich ihre Hüften.

„Gib mir deine Titten, Stute!“ Willig bot sie ihm ihre Brüste, seinen Lippen, seinen sanften Händen.

„Knet‘ meine Milchbar fester, Jerry. Lutsch mir die Milch raus, Baby!“ Sie konnte keine Milch haben, aber sie brauchte jetzt einfach eine festere Behandlung, wollte seine Kraft spüren und die Worte, entnommen einer der DVDs, schienen ihr jetzt passend.

„Ja, so, ein bisschen fester! Na komm schon, saug mein Baby!“

Sie wollte jetzt einen schnellen, wilderen Rhythmus aber der Mann fixierte sofort ihr Becken und zwang sie so langsam zu bleiben. „Bitte Jerry, Liebling! Schneller! Bitte! Ich brauche es jetzt hart! Du Biest, mach schneller! Bitte…!“

Schließlich gab er nach: „Ok! Trab, mein wildes Fohlen! Rauf und runter, sehr brav!“

Der Rhythmus war nun nicht wesentlich schneller, aber dafür waren die Stöße tiefer, hob er ihr Becken höher und ihre Schamlippen molken fast die ganze Länge seines Schafts.

Anna keuchte jetzt stark, lachte und stöhnte wenn Jerry sie pfählte: „Trab, oh ja! Schön, komm!, das…das tut so….so gut, mein Hengst!“.

Und so kam sie, während sie ihre Titten knetete und massierte, geführt von Jerrys muskulösen Händen. Er presste ihre Hüften, seine Daumen strichen über ihre zitternden angespannten Bauchmuskeln und im langsamen, qualvoll schönem, intensivem Ritt fühlte sie die Wellen der Ekstase bis in die Zehen branden.

Schließlich sank sie erschöpft auf seine Brust, ihre Nägel in seine Schultern krallend.

„Kein Galopp?“ neckte sie der Schwarze, während sie zitternd nach Luft rang.

Er zog sie zur Seite und legte sich über sie, während seine Hand ihr Becken an seine Lenden drückte und so ein heraus Gleiten seiner sie noch immer erfüllenden Erektion verhinderte.

„Und jetzt, meine Stute, mein Liebling, zeige ich dir den Galopp!“ und schon stieß er zu, in hartem schnellen Rhythmus!

„Aber Jerry! Oh Gott…..“

„Jetzt zeige ich dir, wer der Herr im Damensattel ist. Mach die Beine hoch!“

Diese Aufforderung war eigentlich unnötig, denn Anna hatte bereits die Stöckel an seinen Pobacken und überkreuzte nun ihre Fesseln über seinem Hintern.

„Du bist mein! Meine Stute, meine Geliebte, meine Hure mein Weibchen!“

„Oh ja! Jerry! Gib’s mir, mach mich zu deiner Stute! Ja, fick mich, stoß mich….“.

Anna genoss die nun tiefen schnellen Stöße, die Kraft und Härte seiner Muskeln. Sie fühlte sein Eindringen und genoss es! Ihre Beine, die kaum noch Kraft hatten, waren weit gespreizt und sie war überwältigt, unterworfen, besessen von diesem Tier über ihr. Sie hatte sich ergeben und wollte ihm gehören, erobert und beschützt von seiner Macht

Bisher hatte sie versucht, nicht allzu laut zu werden, aber nun näherte sich ihr nächster Orgasmus. Sie spürte, wie er sich in sie entlud und ihre gestammelten Worte wurden zu Schreien unterbrochen von lautem Lachen, Gurren. Unbeherrscht genoss sie den gemeinsamen Höhepunkt.

Erschöpft lagen sie Seite an Seite als ein Lichtstrahl eine Bewegung der Tür verriet und Anna sah in die großen Augen ihres Kindes.

Ihre Fingernägel strichen über ihren Bauch. Neben ihr ächzte ihr Ehemann im Schlaf. Leise wälzte sie sich auf die Seite. Unbefriedigt und voller Sehnsucht nach ihrem schwarzen versuchte sie einzuschlafen.

„Jerry, ich liebe dich, aber im Augenblick ist meine Situation etwas schwierig.“

„Wieso schwierig? Sag ihm einfach, du gehst shoppen oder mach Schluss mit ihm. Du hast doch jetzt mich, oder?“

„Liebling, ich kann nicht so einfach alles hinwerfen. Ich habe meinem Mann die Treue versprochen….und ich habe ein Kind von ihm!“

„Baby, das mit der Treue….na gut, ich verstehe, dass du deine Sicherheit nicht einfach aufgeben kannst. Das will ich gar nicht von dir. Ich will dich nur einfach Wiedersehen und dich in den Armen halten. das willst du doch auch oder?“

„Ja, Jerry, natürlich. Ich sehne mich nach dir, aber ich muss jetzt vorsichtiger sein. Gerhard hat Verdacht geschöpft und ich will nicht so Hals über Kopf alles aufgeben. Hilf mir doch, bitte!“

„Bin schon dabei! Wir werden dich mit jemand bekannt machen, die vielleicht überhaupt die Lösung für die Situation darstellt. Sie wird dir helfen, du kannst ihr vertrauen, denn sie wird auch manches nicht so leichtes von dir verlangen.“

„Was meinst du, mit nicht so leichtes?“

„Warte einfach ab, sie ist sicher eine etwas eigene Persönlichkeit, aber sie wird uns helfen. Versprich mir, ihr entgegen zu kommen, dann wird alles gut.“

„Ich weiss nicht, Jerry. Seitdem ich das angefangen habe, kommt mir mein Leben ohnehin so verwirrend vor.“

„Warte ab und vertrau mir, Kleines. Ich denke täglich an dich, ich brauche dich und über sie werden wir uns bald wieder umarmen.“

„Das wäre so schön, Liebling! Gut, ich bin gespannt, wer das ist. Ich liebe dich, mein schwarzer Goliath!“

Anna schaltete das Telefon ab. Verzweifelt versuchte sie sich das Gesicht Jerrys aus der Erinnerung vor zu stellen. Jetzt würde sie noch Einkaufen müssen und Julian wartete bereits auf den Aufbruch, aber während seines Mittagsschlafes konnte sie den schwarzen Dildo aus seinem Versteck holen und an Jerry denken. Vielleicht sollte sie wieder eine der Szenen nachspielen und dabei die Worte laut nachsagen, die die Akteurinnen dort verwendeten? Worte die Jerry so gern von ihr hörte, Worte die sie eigentlich nur in seiner Gegenwart verwendete.

Und die jetzt ihre Erregung verstärkten obwohl sie sich gleichzeitig dabei schämte, wie sie sich eingestand. Aber das Brechen des Tabus hatte auch etwas aufregendes und verbindendes mit ihrem dauergeilen Liebhaber. Früher hätte sie solche Ausdrücke als beleidigend, erniedrigend empfunden, aber jetzt erfüllte es sie mit Freude wenn sie, die Schlampe, sich ihrem Stecher hingab und seinen Stierpimmel in ihrer Pussy steckte. Ob Linda wohl neue Filme besorgen konnte?

„Siehst du die Frau mit den roten Stöckelschuhen dort drüben?“

Anna blickte wie unbeteiligt im Saale umher, kurz blieb ihr Blick an der besagten Person hängen.

„Sie heisst Stephanie will aber Fina gerufen werden. Ich werde jetzt gehen, Anna. Später wird sie mit dir ein Gespräch anfangen. Aber ich bin dann schon fort und selbst wenn dein Alter dich überwachen lässt, wird er keine Verbindung zwischen uns herstellen können. Sie wird dir einiges erzählen und dir unseren Plan erklären. Wie Jerry schon sagte, du kannst ihr vertrauen.“

Anna war gespannt auf die geheimnisvolle . Linda hatte in der vergangenen Stunde nur ihrem Bericht zugehört und, bis auf die wenigen Worte eben, kaum Einblicke auf das was sie erwartete eröffnet.

Es war zwar tröstlich, Lindas Beistand zu hören und ihre Zuversicht in dieser Situation zu spüren. Aber die Freundin war total verschlossen, wenn es um Auskünfte über diese Stephanie ging, so als wäre ihr nicht so angenehm, über sie zu reden. Sie versuchte heraus zu finden, welches der spielenden Kinder wohl zu ihr gehörte. Plötzlich wurde ihr bewusst, dass sie unbewusst nach einem schwarzen Kind Ausschau hielt. Aber Linda war mit ihren bereits fort und alle Kleinkinder waren weiß. Schließlich ertrug sie das Warten nicht länger und ging zu Julian.

„Ein fröhlicher Junge, sicher wurde er ausgiebig gestillt?“

„Ja, schon!“ antwortete Anna unsicher. Wusste diese Frau Details über ihre Begegnungen mit Jerry?

„Und ihr Sohn?“ Stephanie hielt einen etwa zweijährigen Buben an der Hand.

„Ich hatte anfangs Probleme! Aber beim nächsten wird es besser gehen!“

„Wann ist es denn so weit?“ Stephanie war offenkundig schwanger.

„Ich bin im sechsten Monat. Setzen wir uns auf einen Kaffee zusammen, auch wenn ich eigentlich nur Tee trinke?“

Anna fühlte sich unter dem taxierenden Blick sehr unsicher. So würde ein Händler wohl eine Ware abschätzen aber kaum eine Freundin eine andere. Und dieser Frau sollte sie ihr Vertrauen schenken?

„Ich heisse Stephanie und werde von meinem Leonardo Fina genannt. Leonardo hat mir von einem Freund erzählt, der etwas Probleme hat, die Frau seiner Träume zu sehen. Kann das sein?“

„Und wie heisst dieser Freund?“

„Das wollte ich eigentlich von dir hören, Kind. Und es wäre nett, wenn du dich auch vorstellen würdest“.

„Anna, und mein Sohn heisst Julian. Was weißt du von Jerry und…der Sache?“

„Ok, du bist die richtige, verzeih die Vorsicht, aber ich könnte mich ja an die Falsche wenden. Hör zu, ich weiss nicht wie viel Zeit uns bleibt. Unser Plan in Kurzform: Wir versuchen uns als Freundinnen zu etablieren. wird uns helfen und so verschaffen wir euch beiden lovebirds jede Menge Gemeinsamkeit.“

„Und ist dein Mann auch…ich meine…“

„Er ist ein Weißer und heißt Herbert, unser Kleiner hier Bernhart!“

„Und Herbert ist einverstanden?“

„Er ist einverstanden, denn ich habe ihn, sagen wir, überzeugt, dass er einen schwarzen Liebhaber akzeptiert. Leonardo und dein Jerry haben mir dabei geholfen, deshalb hat er noch etwas gut bei mir. Auf jeden Fall sieht dein Alter zuerst nur achtbare Weiße und wird von der Spur abgelenkt. Warum hast du solche Angst vor ihm? Wir können ihn ebenfalls überzeugen, da bin ich sicher. Stell dir vor, wie er devot die Sahne deines Jerry aus deiner Möse lutscht. Herbert hat das richtig lieben gelernt.“

„Was?“ Anna war total geschockt. „Was , ich meine wie…, ich verstehe nicht? Hast du mit Jerry, ich…was läuft hier?“.

„Nein wie süss! Die Unschuld vom Lande ist eifersüchtig. Hör zu Kind, was passiert ist, war vor deiner Zeit und war notwendig. Ich habe deinem Jerry ein paar Freiheiten erlaubt und du selbst solltest am Besten seine geheime Vorliebe kennen, oder?“

Anna starrte sie an. Unwillkürlich rötete sich ihr Gesicht.

„Das ist doch grauslich, Liebster. Ich habe immer gedacht, Leonardo sei so perv… ich meine, er bohrt gerne in meinem Hintern.“

Julian war wieder ins Wohnzimmer gekrabbelt um mit Leroy zu spielen. Sie lag neben ihm, befriedigt, aber er wollte noch mehr. Sanft hatte sie seine von ihrer beide Säften feuchten Schwanz gewichst. .

„Er hat deinen Hintereingang nur für mich vorbereitet. Na komm schon, Kleines.“

„Aber warum?“

„Es gibt verschiedene Gründe. Einer ist, dass ich es gerne habe. Ein anderer, dass es mir gefällt, wenn sich eine Frau dort hingibt. Es zeigt ihre bedingungslose Liebe. Wer sie dort entjungfert, denn vergisst sie nie mehr in ihrem Leben, mehr als beim ersten Sex.“

„Ich glaube, eine Frau wünscht sich eher ein Kind von einem Mann.“

„Willst du mein Kind?“

„Vielleicht, aber vielleicht jetzt noch nicht.“

„Einer der Gründe ist auch, dass es eine Möglichkeit ist, in der fruchtbaren Zeit, eine Frau zu reiten, wenn sie noch nicht für ein Kind bereit ist!“

Sie hatte sich auf alle viere begeben und dann hatte er sie langsam geweitet. Ihre Erregung hatte sich immer mehr gesteigert, während er sie sanft geführt hatte und ihr beibrachte, beim Eindringen zu drücken wie beim Scheißen. Zuerst hatte sie gefürchtet, ihren Kot mitten auf die Matratze fallen zu lassen. Aber sie war glücklicherweise vorher auf dem Klo gewesen und ihr Darm war leer. Sanft hatte er ihre Pobacken geküsst, leichte Bisse hatten sie abgelenkt und seine zweite Hand hatten ihren Kitzler gestreichelt. Schließlich war ihre anfängliche Scheu und der Ekel der Erregung gewichen. Jetzt waren bereits drei Finger in ihr, und ihr After spannte zwar, schmerzte aber nicht mehr durch die Dehnung.

„Bist du bereit?“

Seine Zunge kitzelte die Haut und jagte ihr wohlige Schauer den Rücken hinauf. Immer wieder leckte er vom Schenkel bis zur Wirbelsäule, mal aussen, bald nahe seiner sie pfählenden Finger.

Anna stöhnte leise aber eindeutig lüstern.

„Ja Jerry! Ich bin bereit, ich bin dein, steck ihn rein! Bitte!“

„Oh Gott! Er ist ja so groß! Wenn ich noch mehr drücke, pinkle ich hier auf das Betttuch!“

„Na und?“

„Ah jaaa! Langsam, sonst schreie ich Julian herbei.“

Jerry spürte, wie es feucht auf seinen Knien wurde.

Anne presste verzweifelt ihren Anus zusammen um ihren Blasenmuskel wieder unter Kontrolle zu bekommen. Er grinste und zog seinen Schwanz kurz zurück.

„Du musst dich öffnen, Anna, nicht zusammen ziehen, nicht anspannen, drücken!“

Aber, ich…ich kann nicht!“

„Doch du kannst. Sag dass du mir gehörst, dass du dich ganz hingibst und drücke, dann kann ich ganz in dich gleiten. Sag dass du mich liebst!“

Jerrys Hand begann Annas Kitzler zu liebkosen. Dann fühlte er wie seine Finger nass wurden und der Ringmuskel Annas sich entspannte. Langsam drückte er wieder seinen Pfahl in Annas Hintereingang.

„Ich liebe dich Jerry! Jetzt gehöre ich…gehöre ich dir.“

Langsam, sehr langsam verschwand der schwarze Schaft in der jungen Frau. Zufrieden hörte er die gestammelten Liebesschwüre und er ließ sich Zeit. Ließ seine Finger vorsichtig über die Klitoris streichen genoss das Tröpfeln ihres Urins. Immer wenn der Strom versiegte hielt er inne, zog sich etwas zurück und ermunterte seine Geliebte, sich ganz und gar hinzugeben. Und wieder hörte er ihre Versicherungen, ihr Keuchen, ihre Laute der Lust in das sich immer mehr Lachen mischte, wie sich Anspannung und Scham in Geilheit und Freude wandelten.

„Das tut so gut Jerrry, deine Hand an meiner Pussy. Nein, nicht rausziehen!“

„Wenn du anspannst, ziehe ich raus. Du mußt dich mir öffnen, mich willkommen heissen.“

„Ich mach doch alles nass! Na gut. Komm mein Geliebter, guut, du füllst mich so aus. Ich pinkle schon wieder und guut….ich liebe dich Jerry!“

Letztendlich erschauerte Anna, als sie seine ganze Länge in sich aufgenommen hatte und seine Eier an ihrem Kitzler fühlte und den letzten Rest Pisse aus ihrer Blase drückte. Sanft drückte sie nach hinten, um ihn ganz zu spüren.

„Jetzt darfst du mich halten, mich melken wenn ich ihn herausziehe, aber immer schön drücken, wenn ich Stoße. Ich mach es jetzt noch langsam, ja so ist’s brav. So mag ich meine kleine Stute! Also jetzt wieder entspannen, zeig mir deine Liebe! Öffne dich meine Blume. Ja öffne dein Knospe, gib dich, ja, wunderbar wie du das machst. Und jetzt halt mich fest, halt mich in dir, fest ja, und wieder entspannen! Sag mir dass ich dich nehmen soll!“

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